Die KWG-Gemeinde und ihre jüdischen Nachbarn Vortrag 17.2.2026 Jüd. Gdehaus
Vortrag mit Martin Germer, Pfarrer in Rente
Dienstag, 17. Februar 2026 fand um 18.30, Jüdisches Gemeindehaus in der Fasanenstraße
“Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und ihre jüdischen Nachbarn. Eine Spurensuche zwischen 1890 und 1959”
Dessen Einweihung 1959 steht am Schluss der Spurensuche, die mit den Plänen zum Bau der alten Gedächtniskirche 1890 einsetzt. Diese mitten in den neuen Berliner Westen hineingesetzte Kirche hatte von Anfang an sehr viele jüdische Nachbarinnen und Nachbarn. Aber gab es Berührungspunkte zwischen dieser evangelischen Kirche und den jüdischen Menschen, die hier lebten, sowie zur jüdischen Gemeinde, die 1910-1912 ihre erste große Synagoge fast nebenan errichtete? Wie stellte man sich an diesem kirchlichen Ort zum Antisemitismus der Nationalsozialisten und ihrer Politik der sich steigernden Diskriminierung, Vertreibung, Entrechtung und schließlich Ermordung? Und was geschah nach 1945? Zu diesen Leitfragen erbrachte die Spurensuche eine große Menge von Informationen und Erkenntnissen, die weit über den Ort hinaus bedeutsam sind.
Der im November 2025 an der Gedächtniskirche gehaltene Vortrag fand bei ca. 40 Anwesenden gute Resonanz. Etliche konnten aber nicht dabei sein. Deshalb diese Wiederholung am neuen Ort. Mit zusätzlichen Erkenntnissen, die zum Nachdenken herausfordern.
Mit ca. 70 Teilnehmer waren es am 17. Februar 2026
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