Ingeborg Buchenau – Erzieherin i.R.
Nils Busch-Petersen – Hauptgeschäftsführer der Einzelhandelsverbände von Berlin
Dr. Markus Dröge – Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)
Jochen Feilcke – Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft
Monsignore Dr. Hansjörg Günther – Beauftragter des Erbistums
Joachim Hake – Direktor der Katholischen Akademie in Berlin
Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka – Rabbiner
Dr. Gideon Joffe – Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
Erzbischof Dr. Heiner Koch – Erzbischof des Erzbistums Berlin
Dr. Friederike Krippner – Direktorin der Evangelischen Akademie zu Berlin
Dipl.-Kfm. Andreas Kugler – Steuerberater
Petra Merkel – Mitglied des Bundestages a.D. (SPD)
Patrick Möller – Wall AG, Geschäftsführer
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama – Direktor der Stiftung Topographie des Terrors; Präsident des DKR
Claudio Offenberg – Präsidium Makkabi Deutschland
Petra Pau MdB – Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
Heinz Rothholz – Kaufmann; Vizepräsident des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg
Tuvia Schlesinger – Mitglied der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Polizeibeamter i.R.
Ulrich Schürmann– Ehemaliger Vorsitzender GCJZ Berlin
Dr. Anja Siegemund – Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Rabbiner Jonah Sievers – Rabbiner Synagoge Pestalozzistraße
Bischof Dr. Christian Stäblein – Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Lala Süsskind – Vorsitzende des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus
Monsignore Michael Töpel – Beauftragter der Erzbistum a.D.
Vor 85 Jahren, am 8. November 1939, verübte der Schreiner Johann Georg Elser im Münchener Bürgerbräukeller ein Attentat auf Adolf Hitler und die nationalsozialistische Führung. Da Hitler wenige Minuten vor der Explosion den Versammlungssaal verließ, entging er dem Anschlag. Georg Elser wurde noch am selben Abend in Konstanz festgenommen. Nach langen Verhören gestand er Tage […]
In einer Zeit, in der gesellschaftliche Spannungen, politische Umbrüche und bewaffnete Konflikte den Nahen Osten prägen, gewinnt der persönliche Austausch über Grenzen hinweg besondere Bedeutung. Wie gestalten zivilgesellschaftliche Initiativen das Miteinander von Jüdinnen*/Juden und Araber/innen? Welche Bedeutung hat Erinnerungskultur heute – insbesondere nach dem 7. Oktober 2023? Im Februar 2026 bietet Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V. […]
In einer Zeit, in der gesellschaftliche Spannungen, politische Umbrüche und bewaffnete Konflikte den Nahen Osten prägen, gewinnt der persönliche Austausch über Grenzen hinweg besondere Bedeutung. Wie gestalten zivilgesellschaftliche Initiativen in Israel das Miteinander von Jüdinnen/Juden und Araber/innen? Welche Bedeutung hat Erinnerungskultur heute – insbesondere nach dem 7. Oktober 2023? Welche Zukunftsperspektiven haben die Menschen vor […]
Dienstag, 17. Februar, 18.30 Uhr Jüdisches Gemeindehaus Fasanenstaße, Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin “Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und ihre jüdischen Nachbarn. Eine Spurensuche zwischen 1890 und 1959” Pfarrer i.R. Martin Germer führt in einem Vortrag in diese widersprüchlichen Aspekte der Geschichte der Kirche ein und kommt dazu mit Reinhard Naumann, Evangelischer Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit ins […]
Für Mitglieder der DIG, der GCJZ, und der Jüdischen Gemeinde gilt gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises der ermäßigte Eintrittspreis. Do 19.02.2026 19:00 Uhr Stummfilmkonzert: Panzerkreuzer Potemkin Fr 20.02.2026 19:00 Uhr Schauspiel: Nachgefragt! Bei Hannah Arendt Sa 21.02.2026 18:00 Uhr Schauspiel: Nachgefragt! Bei Hannah Arendt Fr 27.02.2026 19:00 Uhr Schauspiel: Mose – Der Ruf der Freiheit […]
Donnerstag 19, Februar, Kirche St. Peter & Paul in Potsdam ein Konzert mit Giora Feidman
Liebe Freunde aus Berlin und Brandenburg, wir laden euch auch in diesem Jahr wieder von Herzen zum Israeltag „Get in touch“ ein! Wann? 21. Februar | 14:30–18:30 Uhr Wo? Kreuzkirche Lankwitz Zietenstraße 11, 10783 Berlin Als Christen aus der Hauptstadt und der Region sind wir berufen, an der Seite Israels zu stehen. Wir leben in einer Zeit, in der sich Geschichte neu ordnet. Alle israelischen Geiseln sind […]
Sonntag, 22. Februar, 17 Uhr Synagoge Rykestraße
Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde Israels, der unerträgliche Israel- und Judenhass in aller Welt und auch auf deutschen Straßen erfordert Gegenwehr. Nie war die Deutsch-Israelische Gesellschaft wichtiger als heute! Bitte kommen Sie am Dienstag, dem 24. Februar 2026, 19.00, Landesvertretung NRW in der Hiroshimastr. 12-16, 10785 Berlin Seit dem Terroranschlag der Hamas vom 7. Oktober […]
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