Ingeborg Buchenau – Erzieherin i.R.
Nils Busch-Petersen – Hauptgeschäftsführer der Einzelhandelsverbände von Berlin
Dr. Markus Dröge – Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)
Jochen Feilcke – Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (1999-2026)
Monsignore Dr. Hansjörg Günther – Beauftragter des Erbistums
Joachim Hake – Direktor der Katholischen Akademie in Berlin
Myriam Halberstam – Verlegerin und Autorin, Ariella Verlag
Detlef Heinrich – Vorsitzender des BRC “Welle-Poseidon” e.V.
Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka – Rabbiner
Dr. Gideon Joffe – Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
Erzbischof Dr. Heiner Koch – Erzbischof des Erzbistums Berlin
Dr. Friederike Krippner – Direktorin der Evangelischen Akademie zu Berlin
Dipl.-Kfm. Andreas Kugler – Steuerberater
Petra Merkel – Mitglied des Bundestages a.D. (SPD)
Patrick Möller – Wall AG, Geschäftsführer
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama – Direktor der Stiftung Topographie des Terrors; Präsident des DKR
Claudio Offenberg – Präsidium Makkabi Deutschland
Petra Pau – Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a. D.
Heinz Rothholz – Kaufmann, Vizepräsident des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg
Tuvia Schlesinger – Mitglied der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Polizeibeamter i.R.
Ulrich Schürmann– Ehemaliger Vorsitzender GCJZ Berlin
Dr. Anja Siegemund – Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Rabbiner Jonah Sievers – Rabbiner Synagoge Pestalozzistraße
Bischof Dr. Christian Stäblein – Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Lala Süsskind – Vorsitzende des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus
Spielplan Oktober 2026 – Deutsch-Jüdisches Theater
https://www.goldberg-kulturschiff.de/programm/
https://www.fona21.org/veranstaltungen/veranstaltungsdetails/fona21-sommerakademie Vierte Sommerakademie in Kooperation mit dem Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien Jüdische Lebenswelten in Deutschland Im Zentrum der diesjährigen Sommerakademie steht die Auseinandersetzung mit den heterogenen jüdischen Lebenswelten in Deutschland, die im öffentlichen Diskurs häufig als homogene Gruppe wahrgenommen werden. Wir möchten diese Vielfalt sichtbar machen, differenzierte Perspektiven vermitteln und vereinfachende Zuschreibungen kritisch […]
Luisenfest_Kurzbeschreibung NEU Mit Unterstützung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
Sonntag, 12-19 Uhr Gierkeplatz 4, 10585 Berlin Luisenfest 2026 (12. und 13. September 2026) Vor 200 Jahren wurde die Luisenkirche nach Königin Luise von Preußen benannt. Das feiern wir im September 2026 mit einem großen Luisenfest. Auf dem Programm stehen unter anderem ein Festkonzert mit einer Auftragskomposition für das Luisenfest, ein Gottesdienst mit historischen Elementen, […]
Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde des Vereins Quartier Bayerischer Platz, zu unserer nächsten Veranstaltung der Reihe “Wir sind Nachbarn”, zu einer musikalischen Lesung laden wir Euch herzlich ins Cafe Haberland ein: Susanne Kerckhoffs “Berliner Briefe” Wie kaum eine Autorin ihrer Zeit hat Susanne Kerckhoff den Verlust der moralischen Integrität der Deutschen, ihre Schuld an […]
Im Rahmen unserer Online-Schulveranstaltungen werden wir live aus Jerusalem in die Klassen zugeschaltet und ermöglichen den Schülerinnen und Schülern einen direkten Einblick in das jüdische Leben und Israel. Mehr unter: www.LF-edu.org Am Mittwoch, den 16. September, um 19:30 Uhr veranstalten wir eine Online-Auftaktveranstaltung für Pädagogen und Israelfreunde. Zoom-Link: https://www.lf-edu.org/events-details-1-1
Didaktische Ansätze für eine Auseinandersetzung mit Schulen im NS zwischen ideologischer Gleichschaltung, Propaganda und Widerstand Donnerstag, 17. September 2026, 9:30 Uhr – 16:00 Uhr, bei uns im Haus. Die Fortbildung nimmt für das Abiturschwerpunktthema NS-Propaganda die Rolle der Schulen während des Nationalsozialismus in den Blick. Welche Funktionen erfüllten diese in der Verbreitung der NS-Ideologie? Welche […]
Zugänge zu Antisemitismus- und Rassismuskritik in der Gedenkstättenpraxis Do.-Fr., 17.-18. September 2026, in der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin, In den Ministergärten 10 (Anmeldung erforderlich – siehe unten) Gedenkstättenpädagogik steht vor einer doppelten Anforderung: Sie soll ideologiekritisch arbeiten — Antisemitismus (und andere Phänomene gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit) benennen, Entmenschlichung dekonstruieren, Täter*innen-Perspektiven analysieren — und gleichzeitig für möglichst viele […]
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