Mitglied werden

Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße

Datum

Feb. 27 2024
Abgelaufen!

Dienstag, den 27. Februar 2024, 16 Uhr

Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße

Ort: Mahnmal Große Hamburger Straße
Veranstalter: Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum

16 Uhr: Stilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße – Berlin-Mitte
El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut, Jüdische Gemeinde zu Berlin– Kaddisch: Rabbiner Yitzhak Ehrenberg, Jüdische Gemeinde zu Berlin, Anschließend: Schweigemarsch zur Rosenstraße

16.15 Uhr: Gedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger, Rosenstraße, Berlin-Mitte
Begrüßung: Dr. Andrea Riedle, Vorsitzende der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2024, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors– Worte des Gedenkens: Joe Chialo, Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt– Merkwort: Dr. Moshe Abraham Offenberg, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin– Trialogischer Austausch der Religionen: Marion Gardei, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch, Synagoge Sukkat Schalom– Kaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg, Jüdische Gemeinde zu Berlin– Musikalische Umrahmung durch den Chor des Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn

Am Ende der Gedenkzeremonie werden weiße Rosen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie auch eine mit! Herzlichen Dank!

Die Veranstaltung ist beendet.

Aktuelleste Medien

Rückblick: Eine Berliner Familiengeschichte von über 100 Jahren Die Zeitzeugin Irene Bindel las aus ihrem Buch "Wassermilch und Spitzenwein"
Rückblick: Erinnern ist Zukunft – Präsentation des Foto-Text-Buches „Buchenwald – Im Dickicht vom Ettersberg“ - Anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus
Rundbrief Februar 2026
Rückblick: Über die Entstehungsgeschichte der Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
Rundbrief Januar 2026
Rückblick: Die Verdeutschung der Schrift. Zur Bibelübersetzung von Martin Buber und Franz Rosenzweig

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert