Der Nahostkrieg in den öffentlich-rechtlichen Medien
Datum
- Jan. 29 2026
Sarah Maria Sander
Der Nahostkrieg in den öffentlich-rechtlichen Medien
Zwischen Information und Framing
Informations- und Diskussionsveranstaltung mit der Journalistin Sarah Maria Sander
am Donnerstag, dem 29. Januar 2026 um 19.00 Uhr im Jüdischen Gemeindehaus, Fasanenstraße 79-80
Seit dem 7. Oktober 2023 hat sich in Deutschland das öffentliche Bild Israels und des Krieges in Gaza dramatisch verschoben. Der Vortrag analysiert, welchen Anteil die öffentlich-rechtlichen Medien – insbesondere ARD und ZDF – an dieser Entwicklung haben.
Im Fokus stehen journalistische Verantwortung, systematische Verzerrungen, Framing, Auslassungen und einseitige Narrative. An konkreten Beispielen (v.a. Reportagen von Sophie von der Tann) wird gezeigt, wie Berichterstattung Stimmungen prägt, Israel delegitimiert und israelbezogenen Antisemitismus in Politik, Medien und Gesellschaft befördert. Zugleich geht es um die Frage: Wie lassen sich diese Muster erkennen? Und wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Kritik und Verschiebung der Wirklichkeit?
Sarah Maria Sander studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst ‚Ernst Busch‘ in Berlin und arbeitete anschließend an der Volksbühne sowie als freie Schauspielerin.
Heute ist sie als freie Journalistin tätig.
Anmeldung erforderlich unter: Schalom@digberlin.de
Wichtiger Hinweis: Am Eingang werden Einlasskontrollen in Form von Jacken- und Taschendurchsuchungen durchgeführt, bitte bringen Sie keine Taschen o.ä. größer als DIN A4 mit. Planen Sie mindestens 30 Minuten für die Sicherheitskontrollen ein. Wir bitten Sie deshalb, spätestens 18:30 Uhr vor Ort zu sein. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis oder Reisepass für die Anmeldung mit.
Deutsch-Israelische Gesellschaft
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