Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
Datum
- Jan. 27 2026
27.01.2026, von 11:00 – 16:00 Uhr
Ausstellung von Andreas Maus im Foyer der Berliner Philharmonie.
Andreas Maus arbeitet im Kunsthaus KAT18 in Köln und wurde 2021 mit dem „euward 8“, dem europäischen Kunstpreis für Malerei und Grafik im Kontext geistiger Behinderung, ausgezeichnet. In den ausgestellten Werken geht es um die Gräueltaten des NS-Regimes und um das Leben und erfahrene Leid von Anne Frank und ihrer Familie. Beide Themen sind Schwerpunkte im Schaffen des Ausnahmekünstlers. Die ergänzend ausgestellten abstrakten Arbeiten sind ein wichtiger Ausgleich zur künstlerischen Erinnerungsarbeit. Sie schaffen Bezüge und Anknüpfungspunkte zur expressiven Architektur der Berliner Philharmonie.
Bitte entnehmen Sie die Zeiten für das Podiumsgespräch und eine gemeinsame Führung mit dem Künstler der Übersicht weiter unten. Auch hier wird es eine musikalische Begleitung von Jeremi Zschocke geben. Er spielt im Trio mit seinen Geschwistern Silas und Johanna Zschocke.
13:00 Uhr Podiumsgespräch mit Jürgen Dusel, Andreas Maus und Katarzyna Wielga-Skolimowska (Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes)
Moderation: Dr. Vanessa Marlog. Musikalische Begleitung: Jeremi Zschocke, Johanna Zschocke, Silas Zschocke
Veranstaltung mit Übersetzung in Deutsche Gebärden-/Lautsprache, Übersetzung in deutsche Schriftsprache, Live-Audiodeskription und Übersetzung in Leichte Sprache.
14:30 Uhr Ausstellungsführung mit Live-Audiodeskription und Übersetzung in Leichte Sprache und Deutsche Gebärdensprache.
Für unsere Planung wäre es sehr hilfreich, wenn Sie uns Ihr Interesse für das Podiumsgespräch und/oder die Ausstellungsführung unter folgendem Link mitteilen würden:
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