Von Siegmund Welterlinger
Gründungsmitglied und erster Jüdischer Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin e.V. von 1949 bis 1970. Ab 1970 Ehrenpräsident der Berliner Gesellschaft.
(*29. März 1886 in Hamburg † 18. Mai 1974 in West-Berlin)
Siegmund Weltlinger
Vortrag anläßlich des Tages der nationalsozialistischen Machtergreifung (30. Januar 1933) in der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit am 28.1.1954 im Amerikahaus, Berlin
Hast du es schon vergessen. Erinnerungen aus der Zeit der Verfolgung
Jugenderinnerungen und Alterserkenntnisse eines deutschen Juden
20261021_Günter-Jeschonnek_Sie-wollten-leben_PM_A4_v2 Am 18. Oktober 1941 verließ der erste sogenannte „Osttransport“ den Bahnhof Grunewald. Die Nationalsozialisten und ihre vielen Helfershelfer deportierten 1.013 jüdische Frauen, Männer und Kinder aus Berlin ins Ghetto Litzmannstadt, dem von deutschen Truppen besetzten polnischen Łódź. Zuvor mussten sich diese Menschen mit ihrem Handgepäck bis zum 15. Oktober im Sammellager, in der Synagoge […]
https://www.schlossparktheater.de/pressedownload/index.html?Galerie=93 Trauerfeier? Von wegen. Denn in den Gesprächen und Erinnerungen ihrer Familie wird die verstorbene Razya wieder quicklebendig. Statt stiller Tränen bei der Shiv’a gibt es pointierte Wortgefechte, schrägen Humor und eine Mutter, die selbst aus dem Jenseits nicht locker zu lassen scheint, wenn es um das Glück ihrer Liebsten geht. Denn Razya ist entsetzt, […]
Wie wollen wir das interreligiöse Zusammenleben in Berlin gemeinsam gestalten? Welche neuen Formen des Dialogs brauchen wir – und wie können wir insbesondere junge Menschen dafür begeistern? Herzlich laden wir Sie zur Jahreskonferenz des Berliner Forums der Religionen unter dem Motto „Gemeinsam Zukunft denken“ ein. Dienstag, 3. November 2026 | 17:30–21:00 Uhr Emma-Ihrer-Saal im Rathaus […]
Lesung und Gespräch am Dienstag, dem 3. November 2026, 18:30 Uhr im Synagogenzentrum Potsdam, Schloßstraße 8, 14467 Potsdam Friedchen und Paula lernen sich 1932 kennen und „verfreunden“ sich auf den ersten Blick. Zwei junge Frauen voller Lebenshunger, Hoffnungen und großer Träume. In durchtanzten Berliner Nächten schwören sie sich, ihre Freundschaft werde für immer halten. Friedchen […]
Einladung für 3.11. Säule Landsberger Allee (1) Zum Gedenken n die ersten Deportationen ab 18. Oktober 1941 Sie wollten leben! Am Dienstag, den 03. November 2026 um 16:30 Uhr an der Litfaßsäule Weißenseer Weg 23 vor der Landsberger Allee, 10367 Berlin Dagmar Poetzsch Koordinatorin Stolpersteine Lichtenberg Musikalische Begleitung: Isabel Neuenfeld / Akkordeon Informationen zum Gesamtprojekt […]
Mittwoch, 4. November 2026, 20:45 bis 21:45 rbb Fernsehen Thema: “WWR_Flyer_BLN_Steglitz_v1Antisemitismus: Wie sicher ist jüdisches Leben?“ rbb Bürgertalk „Wir wollen reden“, live aus dem Gemeindehaus der Lukasgemeinde in Berlin-Steglitz, Friedrichsruher Straße 1. Seit dem Überfall der Terrororganisation Hamas auf Israel vor 3 Jahren ist die Zahl antisemitischer Vorfälle in Berlin und Brandenburg gestiegen und sie […]
Do 5.11., 19.30 Uhr Film: Der Pianist Warschau 1939. Der gefeierte jüdische Pianist und Komponist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody) entkommt nur mit Glück der Deportation aus dem Warschauer Ghetto. Voller Angst irrt er einsam durch die Stadt, die sich in eine leblose Ruinenlandschaft verwandelt hat. Eines Tages entdeckt ihn der deutsche Offizier Wilm Hosenfeld (Thomas […]
„Aber mein Glaube an die Menschheit stirbt nicht mit mir…“ Sonnabend, 7. November, 14 Uhr, Litfaßsäule am U-Bhf. Elsterwerdaer Platz 1 12683 Berlin In Biesdorf gibt es bisher 5 Stolpersteine, die sich in der Oberfeldstraße und der Gleiwitzer Straße befinden. Sie erinnern an jüdische Menschen, die den nationalsozialistischen Verbrechern zum Opfer fielen. Am 18. Oktober […]
Sonntag, 08.11.2026 13:00 Uhr – 15:00 Uhr Der grausame Entschluss des NS-Regimes, die Juden aus Deutschland und Europa zu deportieren und zu vernichten, hatte zur Folge, dass in den Jahren 1941 – 1945 bis zu 4.000 Juden versucht haben, sich in Berlin zu verstecken. Sie wurden auch die „U-Boote“ genannt. Nur 1.700 von ihnen wurden […]
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