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Rückblick: 75 Jahre Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin

Hotel Aquino  Katholische Akademie in Berlin, Hannoversche Straße 5, 10115 Berlin

Begrüßung: Reinhard Naumann, Evangelischer Vorsitzender der GCJZ Berlin

Grußwort: Oliver Friederici, Staatssekretär für Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Festrede: Verständigung in herausfordernden Zeiten“

Prof. Dr. Gesine Schwan, Vorsitzende der SPD Grundwertekommission, Präsidentin der Nichtregierungsorganisation „Berlin Governance Platform“

                                          

Gespräch         

„Zum christlich-jüdischen Dialog mit den drei Religionen“

Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama

Jüdischer Präsident des Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Bischof Dr. Christian Stäblein

Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Dr. Karlies Abmeier

Vorsitzende des Diözesanrates der Katholiken im Erzbistum Berlin

                          

Moderation:

Pfarrerin Marion Gardei – Stellvertretende Evangelische Vorsitzende der GCJZ Berlin

Antisemitismusbeauftragte der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Film: „75 Jahre GCJZ in Berlin“

Let´s Talk: Vorstellung der Festschrift „Let´s Talk! Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin – 75 Jahre“

Musikalische Umrahmung: Sophie Malaschonok und Evangelia Moustani, mehrfache Preisträgerinnen beim Jugend musiziert Regionalwettbewerb und auf der Landesebene

3. Dezember, 2024

Aktuelle Veranstaltungen

3. September, 2026
3. September, 2026
18:00 - 19:30

Donnerstag, 3. September 2026, 18 – 19.30 Uhr Vortrag mit Natalie Weis, Begrüßung Reinhard Naumann Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Holocaust-Überlebende Jeanette Wolff (1888-1976) gehörte zu den GCJZ-Gründungsmitgliedern und war laut Heinz Galinski “eine der größten jüdischen Frauengestalten” des 20. Jahrhunderts. Die Historikerin Natalie Weis hat sich im Rahmen ihrer Arbeit für die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen […]

23. August, 2026
23. August, 2026
15:00 - 16:30

Reihe Kaffee&Kuchen: Heute wie gestern? Erinnerungen werden wach! Mit Elisabeth Degen Sonntag, 23. August 2026, 15-16.30 Uhr Elisabeth Degen erzählt und liest Abschnitte aus dem Buch ihres Vaters Michael Degen „Nicht alle waren Mörder“. Ergänzend zur Geschichte Ihres Vaters, lässt sie uns an Momenten und Erzählungen teilhaben, die nicht verschriftlicht wurden. Eine Hommage an Menschen, […]

12. November, 2026
12. November, 2026
19:30 - 23:55

12. November 2026, 19.30 Uhr in Berlin Humanismus. Bildung. Demokratie Das Erbe Micha Brumliks, sel. A. (1947 – 2025) Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchten wir Sie auf die diesjährige Rabbiner-Brandt-Vorlesung aufmerksam machen, die am 12. November 2026, 19.30 Uhr, in der Katholischen Akademie in Berlin stattfindet. Sie wird anlässlich des ersten Todestages unseres […]

28. Juni, 2026
28. June, 2026
19:30 - 23:55

Sonntag, den 28. Juni 2026 um 19:30 Uhr Anmeldung per E-Mail bis 24. Juni 2026: info@zeugen-der-zeitzeugen.de Sehen Sie hier die persönliche Einladung von Uri Hirsch auf YouTube Liebe Interessierte, herzlich laden wir Sie zu dieser besonderen Online-Begegnung ein, die einen Bezug zum Deutschland der 1930er Jahre und zu unserem heutigen Deutschland herstellt. Gemeinsam mit unserem […]

21. Juni, 2026
21. June, 2026
18:00 - 23:55

E.T.A.-Hoffmann-Orchester: »Sommerkonzert« So 21. Juni 2026 | 18 Uhr Jüdisches Gemeindehaus, Fasanenstraße 79-80 | 10623 Berlin, Großer Saal | 16,-/12,- Das Programm umfasst heitere, nachdenkliche und mitreißende Werke vom Barock bis zur Moderne – darunter auch spannende Wiederentdeckungen jüdischer Komponisten. Zudem erwartet das Publikum eine besondere musikalische Neuentdeckung: das ausdrucksstarke Quintett des Komponisten Georges Onslow […]

8. November, 2026
8. November, 2026
13:00 - 15:00

Sonntag, 08.11.2026 13:00 Uhr – 15:00 Uhr Der grausame Entschluss des NS-Regimes, die Juden aus Deutschland und Europa zu deportieren und zu vernichten, hatte zur Folge, dass in den Jahren 1941 – 1945 bis zu 4.000 Juden versucht haben, sich in Berlin zu verstecken. Sie wurden auch die „U-Boote“ genannt. Nur 1.700 von ihnen wurden […]

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