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Unsere Ziele!

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin (GCJZ) wurde am 24. November 1949 gegründet. Seit der Gründung setzt sie sich engagiert und tatkräftig für Verständigung, gegenseitige Achtung und Zusammenarbeit zwischen Juden und Christen ein. Die Gesellschaft wendet sich entschieden mit ihren Aktivitäten und Veranstaltungen gegen jede Form des Antisemitismus, Rassismus und die Diskriminierung des Einzelnen oder von Gruppen aus religiösen, weltanschaulichen, politischen, sozialen oder ethnischen Gründen. Die Initiative der Gründung der ersten Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit war die geschichtliche Erfahrung in Deutschland, wohin Verblendung, Gleichgültigkeit, Rassenwahn und Hass geführt hatten. Sie lehrte aber auch, Mut, Zivilcourage Toleranz und gegenseitiges Verständnis. Unser gemeinsames Ziel ist, dass die Menschen und Völker in gegenseitiger Achtung und Wertschätzung in unserer Gesellschaft sich begegnen, in einer Gesellschaft, die sich zu Toleranz, Freiheit und Demokratie verpflichtet fühlt.

75 Jahre GCJZ in Berlin

Zum Jubiläum der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.

(Gegründet 24.11.1949)

Aktuelle
Veranstaltungen

Unser Veranstaltungskalender umfasst eine vielfältige Auswahl an Vorträgen, Seminaren, Diskussionsrunden, Filmvorführungen, interreligiösen Feiern und vielem mehr. Dabei arbeiten wir eng mit renommierten Partnerorganisationen zusammen, die ebenfalls bestrebt sind, die Beziehungen zwischen Christen und Juden zu fördern. Gemeinsam gestalten wir ein reichhaltiges Programm, das Bildung, Kultur und Dialog miteinander verknüpft.

Hinweis: Bitte informieren Sie sich direkt bei den Veranstaltern über ggf. Terminänderungen und ob die Veranstaltungen stattfinden!

 
11. März, 2026
11. March, 2026
19:30 - 21:00

Buchvorstellung Mit Gott gegen die Demokratie Christlicher Nationalismus in seinem neuen Buch Mit Gott gegen die Demokratie beschreibt der Journalist und Publizist Arnd Henze den Christlichen Nationalismus in den USA als totalitäre Ideologie. Vor welche Fragen stellt dieses Phänomen die Kirchen? Wie weit tragen historische Vergleiche? 11.3.2026, 19:30 Uhr Französische Friedrichstadtkirche zu Berlin  Programm und Anmeldung  […]

12. März, 2026
12. March, 2026
18:00 - 19:30

Öffentliche  Führung durch die Ausstellung mit dem Fotografen Stefan Hanke: Donnerstag, 12. März 2026, 18 Uhr, Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V., Stresemannstr. 28, 10963 Berlin   Zutrittsregelungen im Willy-Brandt-Haus: Besucher:innen dürfen ab sofort im Willy-Brandt-Haus keine Taschen, Rucksäcke oder Koffer mitführen, die die Maße 32 cm x 45 cm x 18 cm überschreiten. Wir bitten um Verständnis, […]

12. März, 2026
12. March, 2026
19:00 - 20:30

In München in eine Künstlerfamilie hineingeboren, machte sich Sandra Kreisler vor allem als Sängerin abgründiger Chansons einen Namen. “Die Klofrau vom Kanzleramt” oder “Postmodernes Arschloch” sind nur zwei Titel ihrer Songs über die Widrigkeiten der Welt und der sie bevölkernden Menschen. Mehr über sie unter https://sandrakreisler.de/ Sandra Kreisler wird aus ihrem Buch lesen und von […]

14. März, 2026
14. March, 2026
19:30 - 21:00

https://www.goldberg-kulturschiff.de/

16. März, 2026
16. March, 2026
17:00 - 20:00

Montag  / 16. März / ab 17.00 Uhr (Ankommen bei Tee und Gebäck)  „Das Leben ist trotzdem sehr schön“ (die Tagebücher der Etty Hillesum 1941 – 1943)  Gisela Krebs (leidenschaftliche Pädagogin und Stiftsfrau  im Klosterstift Heiligengrabe)  17.30 Uhr  Einführung in das Leben und Denken  der Etty Hillesums Auszüge aus den Tagebüchern und anschließendes Gespräch.  Evangelisches […]

18. März, 2026
18. March, 2026
19:00 - 21:00

Filmabend mit… freiem Eintritt Für den “Kino-King” Knut Elstermann (radioeins) war es der beeindruckendste Dokumentarfilm des Jahres 2025: “Die Möllner Briefe” erzählen von dem Brandanschlag 1992 in Mölln, bei dem drei Menschen starben – und von einer darauffolgenden Welle der Anteilnahme und Solidarität, ausgedrückt auch in zahlreichen Briefen. Doch sie erreichten damals die Hinterbliebenen nicht, […]

19. März, 2026
19. March, 2026
19:30 - 21:00

Donnerstag, 19. März, 19.30 Uhr Elisabeth Degen erzählt und liest Abschnitte aus dem Buch ihres Vaters Michael Degen „Nicht alle waren Mörder“. Ergänzend zur Geschichte Ihres Vaters, lässt sie uns an Momenten und Erzählungen teilhaben, die nicht verschriftlicht wurden. Eine Hommage an Menschen, die mutig den Verfolgten halfen und zur Seite standen. Anmeldung erbeten: gcjz.berlin@t-online.de […]

26. März, 2026
26. March, 2026
19:00 - 20:30

Donnerstag, 26. März 2026 YOED SOREK Konzert „Simas jiddische Lieder – Vererbte Geschichten, vom Enkel gesungen“ Sein Debütalbum hat der israelische Tenor Yoéd Sorek seiner Großmutter Sima Skurkovitz (1924-2015) gewidmet, einer litauischen Holocaust-Überlebenden. Simas Lieder waren ihre Kraftquelle. Ihren Enkelsohn Yoéd hat sie ermutigt, in ihre Fußstapfen zu treten. Mit ihm bereitete sie dieses Album […]

2. April, 2026
2. April, 2026
19:00 - 21:00

Für Mitglieder der DIG, der GCJZ, und der Jüdischen Gemeinde gilt gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises der ermäßigte Eintrittspreis.    Do 2.4.2026  19:00h Schauspiel: Besessen! Der Dibbuk   Fr 3.4.2026  18:00h Schauspiel: Besessen! Der Dibbuk   Sa 4.4.2026  17:00h Szenische Lesung: Kishon Special – Zum 100.Geburtstag   So 5.4.2026 17:00h Szenische Lesung: Ephraim Kishon und […]

Aktuelles

Erfahren Sie hier die neuesten Entwicklungen der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. und unserer Partnerorganisationen. Tauchen Sie ein in spannende Veranstaltungen, inspirierende Gespräche und interreligiöse Feierlichkeiten, die das Miteinander von Christen und Juden in Berlin lebendig gestalten.

Welturaufführung des Werkes „Schir HaSchirim“ des israelischen Komponisten Daniel Akiva

8. März 2026

Mit Elisabeth Degen: Heute wie gestern? Erinnerungen werden wach!

19. März 2026

Rundbrief März 2026

Grußworte der GCJZ zum Ramadan

18.2.2026

MEDIATHEK

Entdecken Sie unsere vielfältige Mediathek mit einer reichen Auswahl an Videos, Galerien, Rundbriefen und inspirierenden Reden. Tauchen Sie ein in bewegende Momente vergangener Veranstaltungen, lassen Sie sich von Bildern und Filmen berühren, lesen Sie spannende Rundbriefe und verfolgen Sie bedeutende Reden, die das Herz unserer Arbeit widerspiegeln.

Rückblick. "An eine Zukunft glauben. Jüdische Biografien in der parlamentarischen Gründergeneration nach 1945
Rückblick: Die Kaiser-Wilhelm-Kirchengemeinde und ihre jüdischen Nachbarn
Rückblick: Eine Berliner Familiengeschichte von über 100 Jahren Die Zeitzeugin Irene Bindel las aus ihrem Buch "Wassermilch und Spitzenwein"
Rückblick: Erinnern ist Zukunft – Präsentation des Foto-Text-Buches „Buchenwald – Im Dickicht vom Ettersberg“ - Anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus
Rundbrief Februar 2026
Rückblick: Über die Entstehungsgeschichte der Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
Rundbrief Januar 2026
Rückblick: Die Verdeutschung der Schrift. Zur Bibelübersetzung von Martin Buber und Franz Rosenzweig
Rückblick: Lieber Gott als nochmal Jesus - Lesung mit Ilja Richter
Rückblick: Adventsfeier mit Ausblick auf Chanukka (1. Advent)
Newsletter Dezember 2025
Rückblick: "ZWISCHEN HASS UND HALTUNG - WAS WIR ALS MIGRATIONSGESELLSCHAFT LERNEN MÜSSEN"

Unsere
Partner.

Erfahren Sie mehr über die wertvollen Kooperationen, die die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. mit Partnerorganisationen unterhält. Entdecken Sie deren Engagements, Veranstaltungen und Beiträge zur Förderung des interreligiösen Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses zwischen Christen und Juden.