Mitglied werden

Eine Berliner Familiengeschichte von über 100 Jahren

Datum

Nov. 11 2026

Gilberto-Bosques-Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg, Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda, GCJZ Berlin – www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/friedrichshain-kreuzberg.de, www.berlin.de/stadtbibliothek-friedrichshain-kreuzberg/bibliotheken/bezirkszentralbibliothek-pablo-neruda.de

Lesung und Gespräch mit Zeitzeugin Irene Bindel

Mittwoch, 11. November 2026, 18-19.30 Uhr

Irene Bindel, geboren 1938 in Berlin als Tochter einer christlichen Mutter und eines jüdischen Vaters, liest aus ihrem Buch „Wassermilch und Spitzenwein“ und berichtet über ihre Familiengeschichte, die sich über mehr als ein Jahrhundert erstreckt.

In ihrem Werk schildert sie das Schicksal ihrer Familie während der NS-Zeit und den schwierigen Nachkriegsjahren. Ihr Vater wurde vom NS-Regime inhaftiert und kehrte nicht zurück. Die junge Mutter musste sich allein mit ihrer Tochter durch eine Zeit voller Widrigkeiten kämpfen. Anhand der Tagebücher ihrer Mutter gibt Irene Bindel sehr persönliche Einblicke in diese bewegende Epoche – eine Geschichte, die exemplarisch für viele vergessene Lebensgeschichten jener Jahre steht und zugleich Hoffnung vermitteln soll.

Die Lesung wird durch ein Gespräch ergänzt, in dem das Publikum eingeladen ist, Fragen zu stellen und mehr über die individuellen Erlebnisse und den historischen Kontext zu erfahren.

Ort: Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda, Frankfurter Allee 14A, 10247 Berlin

Eintritt frei

 

  • 00

    Tage

  • 00

    Stunden

  • 00

    Minuten

  • 00

    Sekunden

Zur Veranstaltung anmelden

Name(erforderlich)
E-Mail(erforderlich)

Aktuelleste Medien

Rundbrief September
Rückblick: Das Abgeordnetenhaus Berlin
Rückblick: Reihe Kaffee&Kuchen: Heute wie gestern? Erinnerungen werden wach! Mit Elisabeth Degen
Rückblick: Gedenkveranstaltung für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
Ausgezeichnet! Die Preisträger:innen der Buber-Rosenzweig-Medaille von 1968 bis heute
Rundbrief Juli-August 2026