Im Herbst 1964 erschien Hannah Arendts Buch „Eichmann in Jerusalem“ auf Deutsch. Nicht nur in der Idylle des Wirtschaftswunders wurde es zu einem Skandal. Hannah Arendt brachte damit weltweit eine Lawine ins Rollen. Ihr bis heute kontrovers diskutiertes Werk stieß auf heftige Ablehnung in Israel, Deutschland und in den USA – und wurde grade deshalb zu einem Klassiker der Zeitgeschichte und ihrer Deutung. 60 Jahre nach dem Erscheinen der deutschen Übersetzung wollen wir das Buch und seine Wirkung vergegenwärtigen. Mit Dr. Monika Boll, Prof. Dr. Helmut König und Prof. Dr. Thomas Meyer sprechen wir über den umstrittenen Prozessbericht der Philosophin, aber auch über die Dynamiken und Motive der Anfeindungen, denen Hannah Arendt damals ausgesetzt war – und die heute wie ein ferner Spiegel wirken.
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Eine gemeinsame Veranstaltung von:
▪ Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
▪ Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin
▪ Katholische Akademie in Berlin
Präsentation der Studie & Podiumsdiskussion Bewaffnete Konflikte im Nahen Osten gefährden nicht nur die Sicherheit der Menschen und zerstören kritische Infrastruktur. Sie hinterlassen auch tiefgreifende und oft langfristige Schäden an Ökosystemen, natürlichen Ressourcen und der biologischen Vielfalt. In einer Region, in der Umweltfragen häufig hinter akuten politischen und sicherheitspolitischen Herausforderungen zurückstehen, sind die ökologischen Folgen […]
Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde Israels, wir laden Sie herzlich ein am Mittwoch, dem 02. September 2026, 19:00 Uhr ins Jüdische Gemeindehaus Fasanenstr. 79-80, 10623 Berlin zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion Follow the Money: Wer finanziert den Terror gegen Israel? Referentin: Rebecca Schönenbach Moderation: Maya Zehden Der Terror vor, am und nach dem […]
Buchvorstellung: Anlässlich des 85. Jahrestags des Massakers von Babyn Jar stellen wir die Neuübersetzung von Anatoli Kusnezows Babyn Jar. Roman eines Augenzeugen (Matthes & Seitz Berlin 2026) vor. 29.09.2026 | 19:00 Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung, Eberhard-Lämmert-Saal, Eingang Meierottostraße 8, 10719 Berlin Am 29. und 30. September 1941 trieben die deutschen Besatzer mehr als 33.000 […]
Montag, 7. Dezember 2026, 18 – 19.30 Uhr Vortrag mit Natalie Weis, Begrüßung Bernd Streich Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Holocaust-Überlebende Jeanette Wolff (1888-1976) gehörte zu den GCJZ-Gründungsmitgliedern und war laut Heinz Galinski “eine der größten jüdischen Frauengestalten” des 20. Jahrhunderts. Die Historikerin Natalie Weis hat sich im Rahmen ihrer Arbeit für die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen […]
Mit dem Aktionstag „Berlin sagt Danke“ bedanken sich der Berliner Senat und das Abgeordnetenhaus bei allen freiwillig engagierten Berlinerinnen und Berlinern. Wir freuen uns, Ihnen hiermit mitzuteilen, dass der Aktionstag dieses Jahr am Samstag, dem 21. November 2026, stattfindet.
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