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„Wie geht’s euch eigentlich? Jüdisches Erleben in Kreuzberg und Neukölln nach dem 7. Oktober“

Datum

Mai 01 2024
Abgelaufen!

„Wie geht’s euch eigentlich? Jüdisches Erleben in Kreuzberg und Neukölln nach dem 7. Oktober“

Am 7. Oktober ereignete sich in Südisrael der schwerste Anschlag auf Jüdinnen und Juden seit dem Ende des Holocausts. Die Gewalttat zeigte wie eine Erdbebenwelle auch Auswirkungen auf unsere Straßen und Plätze. Punktuell feierten Menschen auf den Straßen die Gewalt. Jüdinnen und Juden sahen sich verstärkt bedroht. Antisemitische Graffitis nahmen zu. Häuser mit jüdischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden mit Davidssternen besprüht. Doch auch Verbundenheit und Solidarität wurden sichtbar.
Wie lebt es sich angesichts dieser Situation? Das Podiumsgespräch am 1. Mai fragt nach.

Auf dem Podium nehmen teil:
– Nina Peretz
Vorsitzende der Synagoge Fraenkelufer
– Rabbiner Jeremy Borovitz
Director of Jewish Life and Learning, Hillel e.V.
– Jonathan Perleth
Co-Organisator der Mahnwache zum Schutz jüdischen Lebens am Fraenkelufer
– Martin Hikel
Bezirksbürgermeister von Neukölln
– Hakan Demir
Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Neukölln
Das Gespräch leitet:
– Dr. Juni Hoppe
Beauftragte für den Interreligiösen Dialog im Evangelischen Kirchenkreis Neukölln.

Mittels Anwältinnen des Publikums sind alle Anwesenden eingeladen, am Gespräch teilzunehmen.
Nach der Veranstaltung wird zu Imbiss und Getränken eingeladen.

Das „Gespräch zur Zeit“ wird als Livestream übertragen.
Weitere Informationen und die Anmeldung zum Livestream finden Sie unter https://heilig.berlin/gespraech/.
Gern dürfen Sie diese Einladung weiterleiten.

Ich freue mich, wenn wir uns zum „Gespräch zur Zeit“ am 1. Mai begegnen.

Mit freundlichen Grüßen,
Dietmar Päschel

Die Veranstaltung ist beendet.

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