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zur Woche der Brüderlichkeit 2012


Zentrale Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit am 11. März 2012 in Leipzig

Weitere Beiträge, Kommentare und Berichte

auf der Seite des DKR >>:

  • "Das sind wir den Juden und Jüdinnen ganz nah" - Nikolaus Schneider im Interview

  • epd-Bericht: Schneider mit Buber-Rosenzweig-Medaille geehrt

  • RADIO VATIKAN: Woche der Brüderlichkeit eröffnet - Mussinghof, "Beziehungen exzellent"

  • PRO Medienmagazin: Schneider: Judentum, nicht Islam ist Wurzel des Christentums

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andere Quellen:

 

 

 

Hartmut Bomhoff:

"In Verantwortung für den Anderen". 60 Jahre Woche der Brüderlichkeit - auch in Berlin

Artikel (dt. und russ.) in "jüdisches berlin", der Zeitschrift der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, März 2012 >>

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Gerald Beyrodt:
Nervige Fragen zum koscheren Essen
Der jüdisch-christliche Dialog steht im Alltag vor Problemen

dradio - Tag für Tag - 13. März 2012 >>
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1701235/

 

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EKBO:

 

 

Sonntag  |  11. März 2012  |  23.45 Uhr  |  ZDF

Zusammenfassung der Zentralen Eröffnungsfeier in Leipzig

»In Verantwortung für den Anderen – 60 Jahre Woche der Brüderlichkeit«

Zur Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit 2012

 

>> PHÖNIX, nach 23 Uhr

 

 

Sonntag  |  11. März 2012  |  9.04 Uhr  |  rbb kulturradio

Gott und die Welt

Eine unbesungene Heldin.

Die Berliner Widerstandskämpferin Elisabeth Schmitz

Autor: Jürgen Buch

1935 wurden die Nürnberger Rassengesetze beschlossen, doch für viele Menschen ging das Leben in Deutschland scheinbar ungetrübt weiter. Die Berliner Studienrätin Elisabeth Schmitz dagegen ahnte, welches Schicksal den Juden im nationalsozialistischen Deutschland drohte. Als Mitglied der Bekennenden Kirche forderte sie in ihrer Denkschrift »Zur Lage der deutschen Nichtarier« die verantwortlichen Männer der Kirche auf, sich für die Juden einzusetzen. Ihr eindringlicher Appell verhallte jedoch selbst in der Bekennenden Kirche. Schmitz zog sich aus dem Schuldienst zurück und versteckte bedrohte Juden in ihrem Haus. Nach dem Krieg wurde ihre Leistung nicht gewürdigt. Die Widerstandskämpferin blieb zeit ihres Lebens eine unbekannte Heldin, bis vor wenigen Jahren ihr Nachlass entdeckt wurde. Ende 2011 wurde sie dann posthum von der Gedenkstätte Yad Vashem als Gerechte unter den Völkern geehrt.

 

 

Sonntag  |  18. März 2012  |  14.04 Uhr  |  rbb kulturradio

K wie Kairouan oder: Der Nomade bin ich.

Der israelische Bildhauer Dani Karavan

Autorin:  Aishe Malekshahi

Regie: Matthias Kapohl

Produktion: WDR/SWR 2010

Beton mitten in der israelischen Wüste. Das Negev-Monument, ein Erinnerungsort für gefallene jüdische Kämpfer, ist eine Auftragsarbeit des Bildhauers Dani Karavan. Er sieht sich als »Schneider«, arbeitet nur für vorher ausgehandelte Budgets und mit Material, das der Auftraggeber wünscht. Diesen Auftragsarbeiten Karavans begegnet man überall in der Welt. An der spanisch-französischen Grenze, in Portbou, erinnert sein Environment »Passagen« an den Philosophen Walter Benjamin. In Köln schuf er den Platz »Ma´alot«, in Berlin entsteht das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma. Dani Karavan sieht sich als Nomade, er zieht von Projekt zu Projekt, bricht auf, kehrt zurück – um bald wieder weiterzuziehen.

 


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