Aus aktuellem Anlass kann
Pater Klaus Mertes SJ, Rektor des Canisius-Kollegs Berlin,
an dem Gespräch nicht teilnehmen. Auch der Veranstaltungsort
musste verlegt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis. – Der
Vertretung des Landes
Baden-Württemberg sind wir sehr dankbar, dass sie
uns so schnell geholfen hat, und
Herrn Matthias
Matussek für
seine kurzfristige Zusage.
Anmeldung
>> erwünscht
Veranstaltung der
Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit in Berlin
Donnerstag, 18. März
2010
NEU
19.30 Uhr
NEU
Ort: Landesvertretung
Baden-Württemberg,
Tiergartenstraße 15,
10785 Berlin
NEU Fahrverbindung: Bus
200 (Haltestelle:
Tiergartenstraße)
Alan Posener
NEU Matthias Matussek
„Benedettinische Wende“?
NEU
Moderation: Ulrich
Schürmann, Ev.
Vorsitzender der GCJZ
Berlin
Streitschriften wollen
Streit provozieren. Ihre
Thesen sind strittig,
die streitbaren
Verfasser umstritten,
weshalb es nicht viele
gibt, die das Wagnis,
eine Streitschrift zu
veröffentlichen und sich
der Diskussion zu
stellen, eingehen. Wer
legt sich schon gern mit
Gott und der Welt an?
Oder zumindest mit Papst
und Vatikan, wie der
Welt-Journalist
Alan Posener.
„Benedikts Kreuzzug“
heißt seine 2009
erschienene Schrift
(Ullstein Verlag). Der
Autor unterstellt dem
Vatikan einen „Angriff
auf die moderne
Gesellschaft“.
Ebenso
streitbar - und glaubensfest - wird das der
renommierte SPIEGEL-Redakteur
Matthias Matussek,
hinterfragen. Der
bekennende Katholik
schildert in
„Als
wir jung und schön waren" (Fischer Verlag, 2009) seine
katholische Kindheit und Internatszeit.
Posener und Matussek –
ein beiderseits engagiert geführtes Streitgespräch mit Anspruch.
Anmeldung
>> erwünscht bis
16. März 2010 in der GCJZ-Geschäftsstelle
unter Tel.: 030-821 66
83, Fax: 030-827 019 61
bzw. E-Mail:
gcjz.berlin@t-online.de
Eintritt frei
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