Veranstaltungen anderer Veranstalter

2012

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Jüdisches Theater 2012:
"Tradition und Moderne"

Aktuell neun Inszenierungen auf dem Spielplan

Seit dem Umzug des Jüdischen Theater in seine neue Spielstätte, dem "Admiralspalast" am S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse, konnte das Ensemble bereits die dritte Premiere begehen: Nach "Das Geheimnis der Pianistin in der 5. Schublade", der Geschichte des Untergangs der Hamburger Kaufhausdynastie Chaim Feuer während der Nazidiktatur, und "Esther Glick - eine mörderische Affäre" um die erste jüdische Detektivin, die ihre Eingebungen zur Lösung ihrer Fälle beim Kochen bekommt, steht nun seit wenigen Tagen der Klassiker "Das Zimmer" des britisch-jüdischen Nobelpreisträgers für Literatur Harold Pinter auf dem Spielplan.
Beginn: Dienstag bis Sonnabend, 20.00 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr, freie Platzwahl

Sonntag, 19.00 Uhr, Einlaß ab 18.00 Uhr, frei Platzwahl
Ort: Jüdisches Theater, Friedrichstr. 101, 10117 Berlin (S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse)

Ticket-Telefon:: (030) 251 10 96


Neben diesen drei Neuinszenierungen sind weiterhin Erfolgsstücke wie "Drei lustige Witwen suchen den tanzenden Rebbe", ein Musical der anderen Art mit jiddischen Chansons, Klezmermusik, Anekdoten und Geschichten, die "Ungalubliche Begegnung im Romanischen Cafe", ein Stück um den fiktiven Abschiedsabend jüdischer Künstler in der Nacht vor dem Exil aus Nazi-Deutschland, sowie humoristische und satirische Abende zu Ephraim Kishon und Kurt Tucholsky im Programm.

 

Weitere Informationen: www.bimah.de

 

Spielpläne siehe hier unter dem jeweiligen Monat.

 

Liebe Mitglieder und Interessenten,
„Das jüdische Theater BIMAH ist ein Ort der Toleranz und Freundschaft“, sagt Dan Lahav, der unermüdliche Intendant des Theaters. In diesem Sinne sind auch wir, die GCJZ Berlin, seit über 60 Jahren tätig. Jüdische Dramatik, jüdische Literatur, jüdisches Kabarett, jüdische Musik - diese oft brutal verdrängten, vergessenen, versunkenen Schätze sollen noch viel mehr Menschen als bisher, und nicht zuletzt auch junge Leute, kennenlernen.
Darum freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass das Jüdische Theater BIMAH und die GCJZ Berlin künftig enger zusammenarbeiten werden bei der Vermittlung jüdischer Kultur in Berlin. Sie werden also
- im Rundbrief und auf unserer Website aktuell über die neuen und laufenden Produktionen des BIMAH informiert und
- haben als eingeschriebene Mitglieder unserer Berliner GCJZ beim Besuch der Vorstellungen einen nicht geringen Preisvorteil: Vollzahler zahlen statt 26 (wochentags) bzw. 28 (am Wochenende und an Feiertagen) nur 20 Euro pro Eintrittskarte. (Achtung: Die neue Preisstruktur steht derzeit noch nicht auf der Website des Theaters! Für alle ermäßigten Karten gelten weiterhin die niedrigeren Preise.)

Kartenbestellungen
mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihren Mitgliedsausweis.

 

 

Januar 2012

Studientagung
Veranstalter: Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Deutsch-Israelische Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung Akademie Berlin
"Ein schwieriges Verhältnis?
Die christlichen Kirchen und der Staat Israel"

PDF Download epd-Dokumentation der Tagung

Dienstag, 17. Januar 2012, 10.30 bis 17.00 Uhr
Ort:
Konrad-Adenauer-Stiftung Akademie Berlin, Tiergartenstr. 35, 10785 Berlin-Tiergarten

Anmeldung: bis 11. Januar 2012 unter
E-Mail. info@deutscher-koordinierungsrat.de
Tel.: 06032-91110
Fax: 06032-011125

Das Kairos-Palästina-Dokument von 2009 wurde durch den ÖRK verbreitet und hat auch in Deutschland, namentlich in den Kirchen der EKD, eine breite Rezeption in Gemeinden und Akademien erfahren. Obgleich es eine durchaus kritische Auseinandersetzung mit diesen Thesen gab, war zugleich überdeutlich, dass sich in den Diskussionen auch eine Position zu Wort meldete, die man in kirchlichen Kontexten Deutschlands nicht mehr für möglich gehalten hat. Es wurde, ob nun verbrämt oder offen die Delegitimierung des Staates Israel betrieben und essen Existenzrecht in Frage gestellt. Diese besorgniserregenden Anzeichen sind den Veranstaltern u.a. Anlass für diese Tagung. Auf ihr wird nicht nur das Kairos-Palästina-Dokument analysiert werden, sondern auch Vertreter der Kirchen zu Worte kommen, um das Verhältnis zum Staat Israel in umfassenderem Zusammenhang zu bedenken.

Prof. Dr. Rainer Kampling
Pfr. Ricklef Münnich
Rudolf W. Sirsch
Deutscher Koordinierungsrat

Reinhold Robbe
Deutsch-Israelische Gesellschaft

Programmablauf: PDF Download

 

 

 

Evangelischer Kirchenkreis Berlin-Charlottenburg

 

Holocaust-Gedenktag 2012

Ökumenische Plötzenseer Tage

 

Sonntag, 22. Januar 2012, 10.00 Uhr

Gottesdienst zum Holocaust-Gedenken

mit Konfirmandinnen und Konfirmanden

Ort: Gedenkkirche Plötzensee, Heckerdamm 226, 13627 Berlin

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Sonntag, 22. Januar 2012, 10.00 Uhr

Heilige Messe zum Nikolaus-Groß-Gedenken

Ort: Kath. Gedenkkirche Maria Regina Martyrum, Heckerdamm 230/232, 13627 Berlin

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Montag, 23. Januar 2012,

18.00 Uhr

Ökumenischer Gottesdienst zum Märtyrer-Gedenken

Predigt: Markus Dröge, Bischof der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Ort: Ev. Gedenkkirche Plötzensee, Heckerdamm 226, 13627 Berlin

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19.30 Uhr

Lesung: Abschiedsbriefe

Die Schauspielerin Gesa Hartmann liest aus Abschiedsbriefen von Menschen, die in Plötzensee hingerichtet wurden.

Musikalische Gestaltung: Friedemann Graef - Saxophon, Martin Carl - Orgel

Ort: Ev. Gedenkkirche Plötzensee, Heckerdamm 226, 13627 Berlin

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Eintritt frei

 

inne.halten

Freitag, 27. Januar 2012, ab 8.30 Uhr
Ort: auf dem Theodor-Heuss-Platz

In diesem Jahr wird erstmals versucht, den Verkehr rund um den Platz für die Dauer der Schweigeminute anhalten zu lassen. Schülerinnen und Schüler verschiedener Grund- und Oberschulen gestalten die Veranstaltung mit Texten, Gedichten und Liedern. Die Schirmherrschaft übernimmt Elfi Jantzen. Sie ist als Bezirksstadträtin unter anderem für die Schulen zuständig. Mitorganisiert wird das inne.halten erneut auch von der Ev. Kirchengemeinde Neu-Westend. - Sie sind herzlich eingeladen zum inne.halten und Gedenken.

 

Ev. Kirchenkreis Berlin-Charlottenburg | Öffentlichkeitsarbeit

Frankenallee 6, 14052 Berlin

Telefon: (030) 20 05 14 49 - 3

Fax:  (030) 20 05 14 49 - 1

info@charlottenburg-evangelisch.de

www.charlottenburg-evangelisch.de

 

 

70. Jahrestag der Wannsee-Konferenz

Gedenkveranstaltung

Vom Wort zur Tat –
Das Schicksal meiner Kleinstadt im Zweiten Weltkrieg

Ansprache:
György Konrád

ungarischer Schriftsteller und früherer Präsident der Akademie der Künste

Die Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz und die Akademie der Künste laden – mit Unterstützung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien – zur Gedenkveranstaltung anlässlich des 70. Jahrestages der Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942 ein.

Begrüßung:

Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste
Dr. Norbert Kampe, Leiter der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz

Donnerstag, 19. Januar 2012, 19.00 Uhr
Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin-Tiergarten

V
erkehrsverbindungen: S Bellevue, U Hansaplatz, Bus 106

Eintritt frei – Anmeldung nicht erforderlich
 

 
Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

„Wir waren Nachbarn“
Veranstalter: Förderverein "Wir waren Nachbarn"/Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin
in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin
und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Berlin/Potsdam

Eröffnung:
Sonntag, 22. Januar 2012,
17.00 Uhr

Ort: Rathaus Schöneberg, Willy-Brandt-Saal, J.-F.-Kennedy-Platz

Eintritt frei


Grußworte:

  • Angelika Schöttler
    Bürgermeisterin (angefragt)

  • Jael Botsch-Fitterling
    Jüdische Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin

  • Jochen Feilcke
    Vorsitzender DIG Berlin/Potsdam

  • Dr. Ruth Federspiel
    Projektleiterin

  • H. Peter Paisley
    Zeitzeuge

Musikalische Umrahmung:

Zeitzeuge Ilja Bergh am Flügel mit klassischen Kompositionen
 

Besichtigung der Ausstellung "Wir waren Nachbarn",
Die Ausstellung ist das Ergebnis einer in den 1980er Jahren einsetzenden Zeitzeugen- und Erinnerungsarbeit des Kunstamtes Schöneberg. Jahr für Jahr wird die Ausstellung um neue biografische Alben ergänzt. Seit Januar 2010 wird dieser symbolische Denkort für die verfolgten und ermordeten jüdischen Nachbarn mit Unterstützung der Senatsverwaltung Kultur und des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg ganzjährig gezeigt. Träger ist ein Förderverein engagierter Bürgerinnen und Bürger.

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Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

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Februar 2012



 



www.sounds-of-israel.de



Mit dem

Elbphilharmonie Festival
»Sounds of Israel«

in Hamburg
vom 11. bis 19. Februar 2012


öffnet das Tor zur Welt der aktuellen Musikszene Israels – mit insgesamt 14 Veranstaltungen, darunter Konzerte mit Klassik, Jazz, traditioneller Volksmusik, Pop und elektronischer Musik, sowie ein Symposium und eine Filmvorführung. »Sounds of Israel« ist u. a. auf Kampnagel, in der Laeiszhalle, im St. Pauli Theater, in der ehemaligen Talmud-Tora-Schule und der Kulturkirche Altona zu erleben.

Wie klingt Israel? Hier sind drei Weltreligionen ebenso beheimatet wie eine Vielzahl von Bevölkerungsgruppen unterschiedlicher Herkunft. So verfügt Israel über einen einzigartigen Reichtum an Klang-Landschaften: Jüdische Gesänge, arabische Melodien, Klassik, Jazz, Pop und elektronische Musik erklingen aus Bars, Nachtclubs, Restaurants, Synagogen, Moscheen, Schulen und Konzertsälen. Eine pulsierende Szene vereint Künstler, die in der Musik nicht nur ihre eigene Geschichte und Identität verarbeiten, sondern auch Einflüsse aus aller Welt aufgreifen und sich vielfach für den Frieden engagieren. In einem Land, das durch religiöse und politische Spannungen geprägt ist, werden in der Musik gesellschaftliche, ethnische und stilistische Grenzen »spielend« überwunden.

Das Festival »Sounds of Israel« bringt Newcomer, Stars und Geheimtipps aus Israels Musikszene nach Hamburg. Den Auftakt macht die berühmte israelische Sängerin Noa. Sie präsentiert gemeinsam mit den Hamburger Symphonikern ihr neues Projekt »The Israeli Songbook«. Mit Avishai Cohen und Yaron Herman stehen zwei internationale Jazz-Stars auf dem Festivalprogramm. Drei Konzerte widmen sich ganz der Klassik: Das Ensemble Meitar spielt zeitgenössische israelische Kammermusik, beim Jerusalem Chamber Music Festival bringt Pianistin Elena Bashkirova eine erlesene Schar renommierter Kammermusiker in die Hansestadt; und das Duo Amal vereint zwei aufstrebende Pianisten, die sich ganz der israelisch-palästinensischen Freundschaft verschrieben haben. Toleranz ist die Botschaft des Keyboarders und Songwriters Idan Raichel, der mit seinem »Idan Raichel Project« äthiopische, arabische und jemenitische Klänge mit karibischen Rhythmen mixt. Die Gruppe Shesh Besh kombiniert westliche und arabische Instrumente. Einen Einblick in die vibrierende Clubszene Tel Avivs geben die beiden DJs Shlomi Aber und Chaim sowie der Audio- und Videokünstler Ran Slavin. Die Musiker von Tafillalt kleiden den traditionellen jüdischen Gesang in ein modernes Gewand und Weltmusik-Veteran Yair Dalal lässt das Festival mit sanften Melodien aus der Wüste ausklingen. Abgerundet wird »Sounds of Israel« mit einem Symposium zum aktuellen Musikleben in Israel und einem umfangreichen Musikvermittlungsprogramm.
 

Festival-Programm »Sounds of Israel«  

Sa 11.02.12 / 20 Uhr / Kampnagel / K6
Noa & Hamburger Symphoniker: »The Israeli Songbook«

€ 38 / 29 /16

So 12.02.12 / 20 Uhr / St. Pauli Theater
Avishai Cohen: »Seven Seas« 

€ 38 / 31 / 23 / 11

Mo 13.02.12 / 20 Uhr / Ehemalige Talmud-Tora-Schule
Ensemble Meitar 

€ 18 / Wegen Zutrittskontrolle zur Schule bitte Personalausweis bereithalten.

Di 14.02.12 / 9.30–18.30 Uhr / Bucerius Kunst Forum
Symposium »Interkulturelles Abenteuer: Musik in Israel«

€ 8 / Besucher des Symposiums erhalten 20% Ermäßigung für das Konzert »The Idan Raichel Project«.

Di 14.02.12 / 20 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Großer Saal
The Idan Raichel Project

€ 35 / 28 / 21 / 15 / 10 / 6

Mi 15.02.12 / 20 Uhr / Staatliche Jugendmusikschule Hamburg / Miralles Saal
Duo Amal: Bishara Haroni & Yaron Kohlberg, Klavier

€ 18

Mi 15.02.12 / 20.45 Uhr / Abaton
Film: Ran Slavin: »The Insomniac City Cycles« – An experimental Thriller

€ 5.50 / Karten ausschließlich im Abaton erhältlich

Do 16.02.12 / 20 Uhr / Fabrik
Shesh Besh

€ 18

Do 16.02.12 / 21 Uhr / KörberForum'
Ran Slavin@ePhil

Eintritt frei nach Reservierung zwei Wochen vor dem Konzert unter www.koerberforum.de

Fr 17.02.12 / 20 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Kleiner Saal
Yaron Herman Trio
 
€ 38 / 31 / 23 / 11

Sa 18.02.12 / 19.30 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Kleiner Saal
Jerusalem Chamber Music Festival
 
€ 38 / 31 / 23 / 11

 Sa 18.02.12 / 23.30 Uhr / Uebel & Gefährlich
Israel Night feat. Shlomi Aber & Chaim

€ 10

So 19.02.12 / 17 Uhr / Kulturkirche Altona
Offenes Singen mit Tafillalt

Eintritt frei, nach Verfügbarkeit

So 19.02.12 / 19 Uhr / Kulturkirche Altona 
Tafillalt / Yair Dalal: »One Night in the Desert«

€ 29 / 25 / 18

All you can hear – Festival-Pass: € 119

Frühbucher-Preis (bis 31.12.11): € 99

Informationen und Karten unter www.sounds-of-israel.de und im Elbphilharmonie Kulturcafé am Mönckebergbrunnen, Barkhof 3, 20095 Hamburg, Tel: 040 357 666 66, kulturcafe@elbphilharmonie.de. Anbei finden Sie weitere Informationen zu »Sounds of Israel« und erste Pressefotos. Alle Presseinformationen und Fotos finden Sie auch in unserem Online-Pressebereich unter www.elbphilharmonie.de/presse.de (einmalige Registrierung erforderlich).

Bei Rückfragen:
HamburgMusik gGmbH
Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft
c/o Laeiszhalle - Musikhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
(Dammtorwall 46)
D - 20355 Hamburg
Tel.: 0049 - (0)40 - 357 666 - 48
Fax: 0049 - (0)40 - 357 666 - 55
verheyen@elbphilharmonie.de
www.elbphilharmonie.de/presse
www.facebook.com/elbphilharmonie.hamburg

 

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März 2012

60. Berliner Woche der Brüderlichkeit
11. bis 18. März 2012

Hinweise zu allen Veranstaltungen in Berlin und Potsdam
zwischen dem 17. Februar und 16. Dezember 2012

 Veranstaltungsheft 2012
72 Seiten, Auflage 11.000 Exemplare

Wir bitten, das aktuell korrigierte Heft hier zu downloaden:

 
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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Potsdam e.V.
Leiterstraße 2, 14473 Potsdam / Telefon: 0331 – 270 30 33 / E-Mail: hjse@arcor.de

 

WOCHE DER BRÜDERLICHKEIT IN POTSDAM


Montag  I  12. März 2012  I  18.00 Uhr

 

Eröffnungsveranstaltung

 

Grußworte:  

Gunter Fritsch, Landtagspräsident

Dr. Hans-Jürgen Schulze-Eggert, Evangelischer Vorsitzender der GCJZ Potsdam

 

Festrede:   

Generalsuperintendentin Heigard Asmus zum Thema »Verantwortung für den Anderen«

 

Musikalische Umrahmung:

Flora Polnauer und Amnon Seelig vom Kantorenseminar des Abraham Geiger Kollegs

 

Im Anschluss lädt der Landtagspräsident zu einem Stehempfang ein.

 

Ort:        Brandenburgsaal der Staatskanzlei, Heinrich-Mann-Allee 107

 

Anmeldung:   bis zum 27. Februar bei der Verwaltung des Landtages Brandenburg
                     Telefon: 0331 – 966 12 50 / E-Mail: Stephan.Rabe@Landtag.Brandenburg.de

 

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Gesellschaften für Christlich--Jüdische Zusammenarbeit Potsdam

 

Dienstag  I  13. März 2012  I 10.00 Uhr und 16.00 Uhr

"Am Ende kommen Touristen"
Spielfilm
über die Schwierigkeiten im heutigen Umgang mit dem Holocaust

 

Regie und Drehbuch: Robert Thalheim

Laufzeit: 85 Minuten, D 2007

 

PDF Einladung

 

Eigentlich wollte der junge Berliner Sven seinen Zivildienst ganz entspannt in Amsterdam ableisten. Frei war aber nur eine Stelle im Jugendgästehaus bei der Gedenkstätte in Oswiecim/ Auschwitz, in Polen. Hier soll er seinen Dienst leisten, sich um den ehemaligen Häftling Krzeminski kümmern, Schulklassen betreuen – und bei all dem bloß nichts falsch machen. Sven macht alles falsch. Das ändert sich erst, als er der jungen Polin Anja begegnet….
Unter Verzicht auf didaktische Wiedergutmachungsgesten gelingt Robert Thalheim eine kluge Reflektion über Erinnerungskultur. Der Regisseur war in den 1990er Jahren selbst Zivildienstleistender in einer Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz.

 

Altersempfehlung: ab 14 Jahre bzw. ab Klasse 9

 

Ort:        Filmmuseum Potsdam, Marstall am Lustgarten, 14467 Potsdam

 

Eintritt:             frei

 

Voranmeldung: wird insbesondere für Schulklassen empfohlen - Tel.: 0331-2718112

 

Informationen:  Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Potsdam e.V.,
                       Dr. Hans-Jürgen Schulze-Eggert, Leiterstr. 2, 14473 Potsdam, E-Mail: hjse@arcor.de

 

 

Tanzwerkstatt No Limit e.V
in Kooperation mit den Gesellschaften für Christlich--Jüdische Zusammenarbeit Potsdam und Berlin

Donnerstag  |  15. März 2012  |  18.00 Uhr

Schmetterlinge fliegen
Ein Requiem für Kinder

Nach der Musik und den Texten des »Kaddish for Terezin« von Ronald Senator

 

Nach der Musik und den Texten von Ronald Senator entwickelte die Choreographin und Tanzpädagogin Cirsten Behm mit 250 Kindern und Jugendlichen der Tanzwerkstatt No Limit aus Berlin-Weißensee ein Tanzstück gegen das Vergessen, gegen die Angst, gegen den Hunger und gegen den Tod. Das eindrückliche und preisgekrönte Tanztheaterstück setzt sich mit Opfern und Tätern des Holocaust auseinander. Wie konnte das geschehen? Was können wir tun, damit so etwas nie wieder passiert? Diesen Fragen stellt sich die Tanzwerkstatt in einer Version des Stückes mit etwa 100 TänzerInnen.

 

Ort:       »Treffpunkt Freizeit Potsdam«, Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam

 

Informationen:Tanzwerkstatt No Limit e.V., Buschallee 87, 13088 Berlin

                     Telefon: 030 – 923 03 91 / Fax: 030 – 96 20 17 23

 

Eintritt:           frei

 

www.treffpunktfreizeit.de

www.tanzwerkstatt-nolimit.de

 

 

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April 2012

„Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“

Mittwoch  I  25. April 2012  I  19.00 Uhr

Reihe mit Lesungen im Rahmen der laufenden Ausstellung
„Verbrannte Bücher – Von den Nazis verfemte Schriftsteller“.
Dritte Veranstaltung: ARMIN T. WEGNER (1886-1978)

IRIS BERBEN liest aus den Werken des vergessenen Dichters Armin T. Wegner, einem der mutigsten und
weltkundigsten unter den deutschen Schriftstellern jener Jahre, dessen Brief an Hitler, in dem er gegen die
Judenverfolgung protestierte, heute in jedem Schulbuch stehen müsste und der nie aus dem Exil zurückgekehrt ist.

LEA ROSH im Gespräch mit VOLKER WEIDERMANN über Armin T. Wegner

Ort:       Pavillon (1. Etage), Cora-Berliner-Straße 2 direkt gegenüber Denkmal/Eingang »Ort der Information«

Eintritt:           10 Euro

PDF Einladung

 

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Mai 2012

PDF Programm Mai

Mitglieder der Berliner GCJZ haben beim Besuch der Vorstellungen einen nicht geringen Preisvorteil: Vollzahler zahlen statt 26 (wochentags) bzw. 28 (am Wochenende und an Feiertagen) nur 20 Euro pro Eintrittskarte. (Achtung: Die neue Preisstruktur steht derzeit noch nicht auf der Website des Theaters! Für alle ermäßigten Karten gelten weiterhin die niedrigeren Preise.)
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihren Mitgliedsausweis.

Kartenbestellungen
mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de

 

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in Kooperation mit der

Hans-Krása-Stiftung Terezín

Dienstag  I  8. Mai 2012  I  20.00 Uhr
Benefizkonzert
zugunsten der Restaurierung der Orgel in der Kirche von Terezín

Schirmherr: Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages

Ort:       Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin

Eintritt:    10 €

Werke von:
Ilse Weber, Viktor Ullmann, Hans Krása, Gideon Klein, Franz Schreker u.a.

Interpreten:
Ensemble Zwockhaus (Leitung: Winfried Radeke);
Chor Cantica Bohemica aus Litoměřice (Leitung: Dr. Vladimír Frühauf)
Berliner Cappella (Leitung: Kerstin Behnke)
Simon Roturier,
Violine
Barbara Buntrock, Viola
Jakob Spahn, Violoncello
Edita Adlerová, Mezzosopran
Maxmilian Kaiser, Orgel.

 

Weitere Informationen: www.musica-reanimata.de

 

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26. April 2012:
 64. Israelischer Unabhängigkeitstag
Yom Ha´atzmaut 5772

 

 

Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin/Potsdam

mit vielen Kooperationspartnern

 

Montag  |  14. Mai 2012  |  15.00 – 19.00 Uhr

 

Israeltag

 

Um den 14. Mai – dem Unabhängigkeitstag des Staates Israel – wird auf Initiative von »I like Israel« (ILI) in verschiedenen deutschen Städten jährlich der ISRAELTAG gefeiert. Die DIG Berlin/Potsdam organisiert auch in diesem Jahr mit Kooperationspartner in Berlin ein vielseitiges Programm.

 

Ort:        Wittenbergplatz, U-Bhf. Wittenbergplatz (am KaDeWe)

 

Wer mitmachen will, wende sich bitte an die DIG-Geschäftsstelle, Simone Bach-­Sliwinski:

E-Mail: schalom@digberlin.de oder per FAX: 030 – 28 39 51 16.

 

Detaillierte Informationen demnächst auf der Website der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin/Potsdam unter: www.digberlin.de/cat/dig-termine

 

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Donnerstag  I  24. Mai 2012  I  20.00 Uhr

 

Ort:         Literaturhaus Berlin, Großer Saal, Fasanenstr. 243, 10719 Berlin

Eintritt:              5 Euro

 

Im Picus Verlag ist der Debütroman „ohnegrund“ der in London lebenden österreichischen Autorin Schulamit Meixner erschienen: Eine Generationengeschichte jüdischer Frauen, die zwischen London, Tel Aviv und Wien Begriffe wie Identität und Familienbeziehungen für sich immer wieder neu definieren.
Im Rahmen einer bundesweiten Lesereise wird Schulamit Meixner am 24. Mai um 20 Uhr im Literaturhaus Berlin aus ihrem Buch lesen. Die Lesung wird von Shelly Kupferberg moderiert. Ein musikalisches Begleitprogramm ist außerdem vorgesehen. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Jüdischen Volkshochschule Berlin statt.

Musikalische Begleitung: Sveta Kundish und Stefan Foidl

 

Rückfragen:

www.buchcontact.de

BUCH CONTACT

Rosastr. 21

79098 Freiburg

Tel.: 0761- 29 60 4-0

Fax.: 0761- 29 60 4-40

E-Mail: buchcontact@buchcontact.de

BUCH CONTACT

Neuenburger Str. 17

10969 Berlin

Telefon: 030- 20 60 66 9-0

Fax: 030- 20 60 66 9-9

E-Mail: berlin@buchcontact.de

 

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Juni 2012

PDF Programm Juni

Mitglieder der Berliner GCJZ haben beim Besuch der Vorstellungen einen nicht geringen Preisvorteil: Vollzahler zahlen statt 26 (wochentags) bzw. 28 (am Wochenende und an Feiertagen) nur 20 Euro pro Eintrittskarte. (Achtung: Die neue Preisstruktur steht derzeit noch nicht auf der Website des Theaters! Für alle ermäßigten Karten gelten weiterhin die niedrigeren Preise.)
Bitte zeigen Sie an der Kasse Ihren Mitgliedsausweis.

Kartenbestellungen
mit dem Kennwort: „Christlich-Jüdische Gesellschaft“
Telefon: 030 - 25 11 096,
E-Mail: juedisches.theaterberlin@web.de
 

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Juli 2012

 

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74. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938
Veranstaltungen in Berlin und Potsdam
Die Auswahl der Veranstaltungen stellt keine Wertung dar.
Wir freuen uns über ergänzende Hinweise auf weitere Veranstaltungen.

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Dezember 2012

 

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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. 
Laubenheimer Straße 19, 14197 Berlin - Tel.: 8216683 Fax: 82701961
Bankverbindung: Postgirokonto Berlin  -  Bankleitzahl 100 100 10  -  Kontonummer: 838-106