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Januar
2009 |
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Ausstellung ,,Ein Visum fürs Leben“
Wanderausstellung des israelischen Außenministeriums
8. bis 30 Januar 2009, Berolina-Galerie im Rathaus-Mitte
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Theaterprojekt "Jud Süß"
(Theater im Palais
Berlin) Sonntag, 18. Januar
2009, 11.00 Uhr „Jud Süß“ (Dt.
Propagandafilm, 1940) Filmvorführung mit
anschließender
Diskussion
Montag, 26. Januar
2009, 19.00 Uhr „Werner Krauss - die
Entnazifizierungsakte“ Szenische Lesung nach
der hier erstmals
vorgestellten originalen
Entnazifizierungsakte.
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Gedenkveranstaltung
„Büro Pfarrer Grüber“
und seine früheren
Mitarbeiter
Anlässlich des 70.
Gründungstages
Sonntag, 18. Januar
2009, 15.00 Uhr,
Ort: Kirche „Zur
Heimat“,
Heimat 24, 14165
Berlin-Zehlendorf
(Nähe J.-F.-Kennedy-Schule)
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Februar 2009 |
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März 2009 |
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Woche der
Brüderlichkeit 1. bis 8. März 2009 Motto:
"1949 - 2009. Soviel
Aufbruch war nie"
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Stolperstein für Gertrud
Feiertag
Dienstag, dem 10. März
2009, 15.00 Uhr, Caputh,
Potsdamer Straße 1
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Ausstellung „getauft - verstoßen - deportiert“
Wanderausstellung
Aktueller Hinweis:
Prof. Dr. Martin Stöhr
spricht am
Sonntag, dem
8.3.2009,
um 19.00 Uhr,
in der Messiaskapelle,
Kastanienallee 22, im
Prenzlauer Berg
zum Thema:
"Zu Christus gerufen
- von Christen
verlassen. Zur
Geschichte von Christen
jüdischer Herkunft"
-
Drei Themenabende:
„Die Wurzeln des
Christentums im Judentum"
13., 20. und 27. März
2009,
Beginn
jeweils 19.30 Uhr
nach der Hl. Messe um
19.00 Uhr in der
Pfarrei „Maria Königin
des Friedens“,
Oberfeldstr. 58/60,
Biesdorf-Nord
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Arbeitsgemeinschaft
JUDENTUM UND CHRISTENTUM
in der
Evangel. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Montag, 16. März 2009, ab
17.00 Uhr,
St. Marien-Kirche beim Fernsehturm auf dem Alexanderplatz
17. 30 Uhr:
Pfarrer Johannes Hildebrandt erzählt uns von Großen Göttern
- kleinen Göttern, jüdischen Festen – christlichen Festen, vom
jüdischen Mondkalender und dem christlichen Sonnen- und
Mondkalender.
19.00 Uhr:
Vortrag von Pfarrer Dr. Roger Aus über Tod, Begräbnis und
Auferstehung des letzten Erlösers Jesus
verglichen mit Tod, Begräbnis und Entrückung des ersten Erlösers
Mose
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April 2009 |
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Dokumentar-Theater "VERA"
Premiere: Sonntag, 05. April 2009, 20.00 Uhr Weitere Vorstellungen: Montag, 06. April 2009 und Dienstag, 07.
April 2009, jeweils 20.00 Uhr Ballhaus Naunynstrasse, Naunynstrasse 27, 10997 Berlin
Tickets: 10€, ermäßigt 7€ Telefonische Reservierung unter 030. 347 45 98 99
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Yom Hashoa -
HOLOCAUST
GEDENKKONZERT
19.
April 2009, 20 Uhr,
Konzertsaal der Universität der Künste Berlin,
Hardenbergstr. 33,
Berlin-Charlottenburg
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Mai 2009 |
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GCJZ Potsdam lädt ein
Jüdischer Friedhof
Weißensee
Führung mit
OKR i.R. Dr. Helmut
Tschörner
Sonntag, 17. Mai 2009,
14.30 bis ca. 16.30 Uhr,
Treffpunkt: Haupteingang
Jüdischer Friedhof,
Herbert-Baum-Str.
45, 13088 Berlin
Um Anmeldung bei der
GCJZ Potsdam wird
gebeten:
Tel.: 0331-2703033, Fax:
0331-6012853, E-Mail:
hjse@arcor.de
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Theater im Palais
Feuchtwanger "Jud Süß" /
Weltreligionen: Kafka /
Lessing
Aufführungen im Mai
und Juni
Am Festungsgraben 1,
10117 Berlin (Unter den
Linden)
Besucherservice:
Tel. 2010 693
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Buchlesung
Neues Buch über Else Ury
20. Mai 2009, 19.00 Uhr,
Gemeindehaus Nikolassee
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Juni 2009 |
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JUST, der Jugendclub des Theaters im
Palais, präsentiert im Juni:
Weltreligionen
Spielstätte: Am Festungsgraben 1, 10117 Berlin (Unter den
Linden)
Besucherservice: Tel. 2010 693
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AG Christen und Juden im Ev.
Kirchenkreis Spandau lädt ein
Elisabeth Schmitz
und ihre Denkschrift gegen die Judenverfolgung (1935/36)
Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Manfred Gailus
Dienstag, 9. Juni 2009, 19.00 Uhr, Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde,
Im Spektefeld 26, 13589 Berlin
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GCJZ Potsdam lädt ein
Besichtigung des
Einstein-Hauses Caputh
Sonntag, 21. Juni 2009,
14.00 Uhr
Um rechtzeitige Anmeldung (begrenzte Teilnehmerzahl!) bei der
GCJZ Potsdam wird
gebeten:
Tel.: 0331-2703033, Fax:
0331-6012853, E-Mail:
hjse@arcor.de
Rückblich auf die
Veranstaltung
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AG Judentum und Christentum in der EKBO
Montag, 22. Juni 2009,
St. Marienkirche auf dem Alexanderplatz
17.30 Uhr:
"Brot vom Himmel und
der Schabbat" oder "Was wir als Christen aus der Hebräischen
Bibel für unsere Spiritualität lernen können",
Bibelarbeit mit Pfarrerin Andrea Richter (Berlin)
19.00 Uhr:
"Aller guten Dinge sind Drei! - Trinität - Gedanken zum
dreifach Guten",
Vortrag und Gespräch mit Pfarrerin Johanna Melchior
(Cottbus)
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Kino zum Thema Widerstand in der
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Themenschwerpunkt im Juni:
Widerstand aus
christlichem Glauben
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Ausstellung
Plastiken von Dr. Martin
Kieselstein (Jerusalem)
19. Juni bis 28. Juni
2009
Evang.-Freikirchl.
Gemeinde
Berlin-Neukölln,
Hertzbergstr. 4-6, 12055
Berlin
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Juli 2009 |
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Wir sind dabei:
Berliner Fest der Kirchen
- zwischen Rotem Rathaus und Marienkirche
Sonnabend, 4. Juli 2009, ab 14.00 Uhr - Stand F 05
www.fest-der-kirchen.de
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Sommerfest der DIG Berlin/Potsdam
„100 Jahre Tel Aviv“
Sonntag, 12. Juli 2009, 16.00 Uhr, Haus der
Brandenburgisch-Preußischen Geschichte,
Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam
Die DIG bittet um Anmeldung: Tel.: 030-2839 5215
-
Ausstellung
Getauft - Verstoßen - Deportiert. Christen
jüdischer Herkunft in der NS-Zeit
19. Juli bis 20. August 2009, Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Str.
65, 10961 Berlin
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August 2009 |
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September 2009 |
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7. bis 9. September
2009,
Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin
mit freundlicher Unterstützung der Hans-Böckler-Stiftung und des Bündnisses
für Demokratie und Toleranz
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Interreligiöse Bibliologwerkstatt:
Familienkonflikte im Hause Abrahams (Bibliologische Familienerkundung)
Referentin: Iris Weiss, Ausbilderin im Netzwerk Bibliolog
Mittwoch 9. September 2009, 19.30 Uhr, Interkulturelles Gemeinwesenzentrum Sprengelhaus,
Sprengelstrasse 15, 13353
Berlin-Wedding
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Kino
„Cinemaviv“- Erstes israelisches
Filmfestival in Berlin
Sonntag,13. und Montag, 14. September 2009
Kino "Die Kurbel", Giesebrechtstr. 4, 10629 Berlin
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Quiz der
Religionen "Weißt du, was ich glaube?" Donnerstag, 24. September 2009, 18.00 Uhr Ev. Gymnasium zum Grauen Kloster, Salzbrunner Str. 41-47, 14193
Berlin
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Oktober 2009 |
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Theater
"Litost - In der Erinnerung"
Eine Kombination aus Film und Theater u.a., die die bislang viel zu selten beachtete
„Lagerszpracha“ zum Medium der Erinnerung macht
1. bis 3. Oktober 2009, um 21 Uhr, theaterkapelle, Boxhagener Str. 99, 10245 Berlin
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Tierpark Berlin
"Des Menschen Brüder" - Mensch, Tier, Glaube
Mit Musik, Chor, Tanz und interreligiösem Gespräch
4. Oktober 2009, ab 14.00 Uhr, Terrassencafé des Tierparks Berlin
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Konzert
Synagogalkonzert des Jewish Institute of Cantorial Arts
18. Oktober 2009, um 18.00 Uhr, Nikolaikirche Potsdam
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Vortrag
Prof. Dr. Johann Ev. Hafner: "Das Zweite Vatikanische Konzil"
27. Oktober 2009, 19.00 Uhr, Jüdische Gemeinde Potsdam
Nähere Informationen E-Mail >>
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Kloster Stift zum Heiligengrabe - Aus dem Veranstaltungsprogramm Oktober/November 2009
Veranstaltungsort: Kloster Stift zum Heiligengrabe, Stiftgelände, 16909 Heiligengrabe
Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten: www.klosterstift-heiligengrabe.de
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November 2009 |
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GCJZ Berlin unterstützt
Benefizkonzert der DIG Berlin/Potsdam
13. Rabin-Gedenkkonzert
mit Keren Hadar (Gesang), Yoni Farhi (Piano)
Sonntag, 1. November 2009, 18.00 Uhr, im Großen Sendesaal des
RBB
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Vortrag
Prof. Dr. Rainer Kampling (FU Berlin, Mitglied des
Kuratoriums der GCJZ Berlin):
"Die 12 Thesen von
Berlin"
05. November 2009, 19.00 Uhr, Jüdische Gemeinde Potsdam
Nähere Informationen E-Mail
>>
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GCJZ Berlin unterstützt
Konzert zugunsten des israelischen jüdisch-arabischen Dorfes
Neve Shalom/Wahat-al Salam
"Elias"
Oratorium nach Worten des Alten Testaments von
Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzertchor Friedenau, Shalom Chor Berlin, Akademisches
Orchester Halle
Sonntag, 8. November 2009, 17.00 Uhr, im Konzertsaal der
Universität der Künste, Hardenbergstraße
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Dokumentarfilm
„WAS BLEIBT“’
(2008) - Rekonstruktion zweier Familienbiographien
Gespräch mit den Filmemacherinnen Gesa Knolle und Birthe Templin
Sonntag, 8. November 2009, 15.30 Uhr,
Haus der
Wannsee-Konferenz - Gedenk- und Bildungsstätte
Am Großen Wannsee 56 - 58, 14109 Berlin
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9. 11. 1938 - Reihe: An
die Geschichte erinnern - Für Schulklassen geeignet
"Allein
in der Fremde"
Erinnerungen von Überlebenden der Kindertransporte jüdischer
Kinder nach dem 9. November 1938. Begleitprogramm mit jüdischen Kinderliedern, gesungen von Mark
Aizkovitch (Ab Klassenstufe 8) Donnerstag, 12. November 2009, 19.30 Uhr, studio im hochhaus,
Zingster Str. 25, 13051 Berlin
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"Plötzenseer
Abend" Das Ökumenische Gedenkzentrum Plötzensee lädt herzlich ein: "Rettung als
Widerstand - Wie die Fürsorge für rassisch Verfolgte Gegner des
Systems schuf" Vortrag und Gespräch mit Dr. phil. Katrin Rudolph, Pfarrerin i.E.
in Berlin-Lichtenrade Donnerstag, 12. November 2009, 19.30 Uhr, Ökumenisches
Gedenkzentrum Plötzensee (im Ev. Gemeindezentrum Plötzensee), Heckerdamm 226,13627
Berlin
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27. "Steglitzer
Spiegelwand-Rundgang"
Sonntag, 15. November 2009,
13.00 bis 15.30 Uhr,
Treffpunkt: Hermann-Ehlers-Platz an der
Spiegelwand
Veranstaltung der Initiative Haus Wolfenstein (IHW)
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Kloster Stift zum Heiligengrabe
- Aus dem Veranstaltungsprogramm Oktober/November 2009 Veranstaltungsort: Kloster Stift zum Heiligengrabe,
Stiftgelände, 16909 Heiligengrabe Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten:
www.klosterstift-heiligengrabe.de
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Dezember 2009 |
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Für Schulklassen geeignet
"Chanukka
- Das Lichterfest"
Ein
musikalisch-literarisches Programm zum Mitmachen
Es singen, spielen und musizieren Mark Aizkovitch und Gruppe.
Erzählerin: Brigitte Graf
(Ab Klassenstufe 3)
Mittwoch, 9. Dezember 2009, 11.00 Uhr, studio im hochhaus,
Zingster Str. 25, 13051 Berlin
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Ausstellung ,,Ein Visum fürs Leben“ |
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Wanderausstellung
des israelischen Außenministeriums
Veranstalter: Bezirksamt Mitte von Berlin
8. bis 30 Januar 2009
Ort: Berolina-Galerie im Rathaus-Mitte, 1. Etage, Karl-Marx-Allee
31, 10178 Berlin
Öffnungszeit: 8-20 Uhr
Die Ausstellung erzählt die Geschichten von Diplomaten, die
unzähligen Menschen, meistens Juden, zur Zeit des
Nationalsozialismus das Leben retteten.
Die Knesset, das israelische Parlament, hat die Gedenkstätte Yad
Vashem dazu ermächtigt, die Erinnerung an die ,,Gerechten unter den
Völkern" zu bewahren, die unter Einsatz ihres Lebens versucht haben,
Juden zu retten.
Bisher wurden 16.000 Menschen in die Reihe der „Gerechten unter den
Völkern" aufgenommen, darunter nur 20 Diplomaten. Aber ihr Handeln
gegen die ausdrückliche Anweisung des Vorgesetzten unter Gefährdung
der eigenen Lebenssituation trug zur Rettung tausender Juden bei.
„Es ist eine groteske Aussage über die Unmenschlichkeit unserer
Zeit, dass ein Stück Papier mit einem Stempel für Abertausende von
Menschen der Unterschied zwischen Leben und Tod war."
(Dorothee Thompson, Journalistin). |
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"Vera"
- Dokumentartheater |
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Premiere:
Sonntag, 05. April 2009, 20.00 Uhr
Weitere Vorstellungen:
Montag, 06. April 2009 und Dienstag, 07. April 2009, jeweils 20.00
Uhr

An einem hellen Septembertag 1942 wird die 14-jährige Vera Zeugin,
wie die Gestapo ihre Großmutter aus ihrem Haus in der Naunynstraße /
Ecke Manteuffelstraße in Kreuzberg abholt - mit ihr noch andere
jüdische Menschen. Doch es ist für Vera und ihre Familie erst der
Anfang einer schrecklichen Zeit: Fluchtpläne in die Schweiz, die
Suche nach Verstecken in Berlin, die Ungewissheit über den Verbleib
deportierter Verwandter. Es kommen Karten aus Theresienstadt, aber
über die verheerenden Lebensbedingungen in diesem Ghetto erfahren
sie nichts, auch nicht über die perfide „Verschönerungsaktion“ und
Inszenierung eines Vorzeigeghettos durch die Nationalsozialisten,
die so die wahren Zustände gegenüber dem Internationalen Roten Kreuz
aus der Schweiz während eines Kontrollbesuches am 23. Juni 1944
meisterhaft zu vertuschen verstehen. Vera selbst, als Tochter einer
jüdischen Mutter und eines „Ariers“, wird in Berlin bei der
Schuhfabrik Salamander zur Zwangsarbeit verpflichtet. Der Kampf ums
Überleben beginnt.
Ort: Ballhaus Naunynstrasse, Naunynstrasse 27, 10997
Berlin
Tickets: 10 €, ermäßigt 7 €
Telefonische Reservierung unter 030. 347 45 98 99
Bei
VERA. macht
das dokumentartheater berlin
in seiner
Arbeitsweise einen entscheidenden Schritt. War es bisher Sprachrohr
der Menschen, deren Geschichten es erzählt, so wird es bei VERA.
gemeinsam mit der Zeitzeugin Vera Friedländer auf der
Bühne stehen, und die heute über 80-Jährige beschließt, das Stück
mit ihrem Monolog. Vera Friedländer gibt der Geschichte ein Gesicht,
was authentischer, greifbarer und somit dokumentarischer nicht sein
könnte. Und sie will als Zeugin dieser bestialischen Zeit für die
Menschen im Publikum vor allem eines sein: Mahnung für die Zukunft.
Text und Informationen: dokumentartheater berlin
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Information:
Download
PDF |
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Theaterprojekt "Jud Süß" |
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Das
engagiert sich vor allem in
der Jugendarbeit für die
Aufklärung über die
NS-Rassenideolgie und
-Propaganda, so am
Sonntag, 18. Januar 2009,
11.00 Uhr:
„Jud Süß“
(Dt. Propagandafilm, 1940)
Filmvorführung mit
anschließender Diskussion
im Rahmen des
Theaterprojekts
"Jud Süß"
nach Motiven des Romans von
Lion Feuchtwanger.
Die Wiederaufführung ist für
das Frühjahr vorgesehen.
"Episches Theater pur.
Die Schauspieler sind
abwechselnd Erzähler,
Berichter, Volkes Stimme so
gut wie Dokumentaristen und
durchaus kräftig konturierte
Gegenspieler im Kampf
zwischen landständischer
Herrschaft und fiskalisch
durchrationalisiertem
Absolutismus, zwischen
Glaubensbekenntnissen und
zwischen den Geschlechtern.
Die Dramaturgie hat durch
den Wechsel zwischen innerem
Monolog und äußerem Dialog
einen 'Drive', der jeden
Filmschnitt überbietet und
ein kräftiges Spiel
ermöglicht... Eine
bemerkenswerte Inszenierung.
Die beste des Theaters im
Palais." (Berliner Zeitung)
Pressemitteilung
Montag, 26. Januar 2009,
19.00 Uhr:
„Werner Krauss - die
Entnazifizierungsakte“
Lesung von und mit Stefan
Kleinert
Das
Entnazifizierungsverfahren
gegen Werner Krauss ist das
erste Verfahren, bei dem vor
einem deutschen "Gericht"
über den Film "Jud Süß"
gesprochen wurde und hat
damit eine eminent
politische Bedeutung (also
noch vor dem Prozess gegen
Veit Harlan).
Werner Krauss (1884-1959)
galt als einer der
wichtigsten und begabtesten
Schauspieler nach dem Ersten
Weltkrieg. Er spielte große
Rollen an berühmten
Theatern, über lange Zeit
gehörte er zum Ensemble des
Wiener Burgtheaters. Auch
im Film reüssierte er,
seinen Durchbruch schaffte
er mit dem legendären Film
„Das Cabinet des Dr.
Caligari“. 1934 wurde er zum
Staatsschauspieler ernannt
und ließ sich damit von den
Nazis fördern. In dem
Propagandafilm „Jud Süß“
denunzierte er durch sein
Spiel sechs Juden, was zu
einem Berufsverbot nach dem
Zweiten Weltkrieg führte.
Die Entnazifizierungsakte,
die dem Theater im Palais
vom Landesarchiv
Baden-Würtemberg als
originales historisches
Dokument zur Verfügung
gestellt wurde, wird zum
ersten Mal einem Publikum
vorgestellt.
Pressemitteilung
Ort: Am Festungsgraben 1,
10117 Berlin (Unter den
Linden)
Besucherservice: Tel. 2010
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„Büro Pfarrer Grüber“ und
seine früheren Mitarbeiter |
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Gedenkveranstaltung
anlässlich des 70.
Gründungstages des "Büros
Pfarrer Grüber"
Sonntag, 18.
Januar 2009,
Beginn: 15.00 Uhr,
Ort: Kirche „Zur Heimat“,
Heimat 24, 14165
Berlin-Zehlendorf
(Nähe J.-F.-Kennedy-Schule)
Grußworte:
Prof. Dr. Wolfgang Huber,
Bischof der Evangelischen
Kirche
Berlin-Brandenburg-schlesische
Oberlausitz;
Walter Momper,
Präsident des
Abgeordnetenhauses zu Berlin
Referat:
Dr. Hartmut Ludwig
(Kirchenhistoriker)
Zur Entstehung und Arbeit
des „Büros Pfarrer Grüber“
zur Betreuung nichtarischer
Christen
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Propst Heinrich
Grüber war Gründungs- und
Kuratoriumsmitglied der
Berliner GCJZ |
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Ilan Mor: „61 Jahre Israel - Rückblick und
Ausblick“ |
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Die Jüdische
Volkshochschule zu Berlin lädt ein
Sonntag, 15. Februar 2009
Beginn: 11.00 Uhr
Ort: Jüdisches Gemeindehaus, Kleiner Saal,
Fasanenstrasse 79/80, 10623 Berlin
Eintritt: 5,00 / erm. 3,00 Euro
Die Feiern zum 60. Geburtstag des Staates Israel sind gerade
verklungen. Nun gilt es, rückblickend ein Fazit zu ziehen und in die
Zukunft zu schauen. Das wollen wir gemeinsam mit Ilan Mor, dem
Gesandten des Staates Israel in Berlin tun.
Ilan Mor, 1955 in Tel Aviv geborener Diplomat, studierte an
der Tel Aviver Universität Politische Wissenschaften, Arbeitspolitik sowie Internationale Beziehungen. Seit 1985 im diplomatischen Dienst, war er 1986-1988 Zweiter Sekretär der israelischen
Botschaft in Monrovia, Liberia, 1988–1990 Leiter der Informations-
und Presseabteilung sowie Sprecher des israelischen Generalkonsulats
in Los Angeles, USA. 1990-1992 war er Erster Sekretär der
UN-Abteilung im israelischen Außenministerium und 1991 Mitglied
der UNO-Delegation, in den Jahren 1992–1996 leitete er als
Pressesprecher und Botschafts- rat die Presse- und
Informationsabteilung der israelischen Botschaft in Bonn. 1998–2002
war er Gesandter in Peking, China und seit August 2004 ist er
Gesandter seines Landes in Berlin.
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Gedenkveranstaltung
"FABRIKAKTION" 1943
Frauenprotest
Rosenstraße |
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Freitag, 27. Februar 2009,
11.00 Uhr
Gedenkstein in der Großen Hamburger Straße in Berlin-Mitte
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Kaddisch
Rabbiner Yitzhak Ehrenberg
El Mole Rachamim:
Kantor Itzhak Sheffer
Gemeinsamer Gang zum Denkmal in der Rosenstraße
Musikalische Umrahmung: Schüler der JOS
Worte des Gedenkens:
Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
Dr. Mario Offenberg, Vorsitzender der Israelitischen
Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin
Dr. Christian Hanke, Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte
Kaddisch
Rabbiner Yitzhak Ehrenberg
El Mole Rachamim:
Kantor Itzhak Sheffer
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Ausstellung „getauft - verstoßen - deportiert“ |
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Wanderausstellung (mit Begleitprogramm) der St.
Thomas-Gemeinde Kreuzberg
zum Schicksal evangelischer Christen jüdischer Herkunft während der
NS-Zeit.
ab Dienstag, 27. Januar (Eröffnung: 19.00 Uhr) bis ca. 17.
Februar 2009
Martin-Luther-Kirche,
Tulpenstr. 1, 12203 Berlin-Lichterfelde
Geöffnet: Mo-Fr 15-19, Sa 11-15, So 12-15 Uhr
Danach:
Aktueller Hinweis:
Prof. Dr. Martin Stöhr
spricht am
Sonntag, dem 8.3.2009,
um 19.00 Uhr,
in der Messiaskapelle,
Kastanienallee 22, im
Prenzlauer Berg
zum Thema:
"Zu Christus gerufen- von
Christen verlassen. Zur
Geschichte von Christen
jüdischer Herkunft"
Vor dem Besuch seines
Vortrages ist die
Ausstellung
"Getauft-verstoßen-deportiert"
am Sonntag ab 15.00 Uhr in
der Messiaskapelle zu sehen.
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Stolperstein für
Gertrud Feiertag |
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Die
Wilhelm-Fraenger-Gesellschaft
e.V.
erlaubt sich auf Anregung
des Initiativkreises
Albert-Einstein-Haus Caputh
e.V.
auf ein Ereignis
hinzuweisen:
am Dienstag, dem 10. März
2009, 15.00 Uhr,
in Caputh, Potsdamer Straße
1,
wird der Künstler Gunter
Demnig einen
Stolperstein für Gertrud
Feiertag verlegen.
Damit wird der Heimleiterin
des ehemaligen Jüdischen
Kinder- und Landschulheims
Caputh gedacht.
Das Heim wurde am 10.
November 1938 von
Nationalsozialisten
überfallen und die Bewohner
wurden vertrieben.Gertrud
Feiertag wurde 1943 in
Auschwitz ermordet.
Der
Initiativkreis
Albert-Einstein-Haus Caputh
e.V. würde es sehr begrüßen,
wenn möglichst viele
Bürgerinnen und Bürger aus
Caputh, Schwielowsee,
Potsdam und dem Land
Brandenburg sowie der Stadt
Berlin an diesem Gedenken
teilnehmen würden.
Initiativkreis
Albert-Einstein-Haus Caputh
e.V.
Wiebke Franck
www.sommeridyll-caputh.de |
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Information:
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Exkursionen |
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Theater
im Palais |
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Buchlesung
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Vortrag |
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Straßenfest - Wir sind dabei: Stand F 05 |
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Israelsonntag |
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Die
Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
Lala Süsskind
spricht zu den Christen Berlins
Rede
(Wortlaut)
PDF
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Der Israelsonntag steht in der St. Marienkirche ganz im Zeichen des
jüdisch-christlichen Dialogs. „Die St. Marienkirche ist seit
Jahrhunderten ein öffentlicher Ort, der dem Stadtfrieden dient. Seit
einigen Jahren lädt die Gemeinde zu besonderen Anlässen Berliner
Persönlichkeiten, unabhängig von ihrer religiösen Orientierung, zu
einer Rede ein“, so Pfarrer Johannes Krug. Am Israel-Sonntag ist
Lala Süsskind, die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, zu Gast im
Gottesdienst. Lala Süsskind wird den Anlass nutzen, um zu den
Christen der Stadt Berlin zu sprechen.
Die Predigt hält Ernst Michael Dörrfuß, der Vorsitzende des
Ausschusses Kirche und Judentum in der Evangelischen Kirche
Deutschlands. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom
Shalom-Chor Berlin, einer christlich-jüdischen Chorgemeinschaft. Aus
Rücksicht auf die jüdischen Gäste verzichtet die Gemeinde an diesem
Sonntag auf die Abendmahlsfeier.
Der Israelsonntag wird in der evangelischen Kirche immer an einem
fest stehenden Sonntag im Kirchenjahr, dem 10. Sonntag nach
Trinitatis, gefeiert.
Für Christen in Deutschland ist der Israelsonntag ein Tag der
kritischen Selbstreflexion und Neubesinnung auf die gemeinsamen
Wurzeln, die Christen und Juden verbinden.
(Text: Christiane Bertelsmann, Pressesprecherin
Evangelischer Kirchenkreis Berlin Stadtmitte)
Weitere Informationen:
Pfarrer Johannes Krug
Evangelische Kirchengemeinde St. Petri-St. Marien
Tel.: 030-24759510
E-Mail: Johannes.krug@marienkirche-berlin.de
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Meldung rbb online
http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2009_08/evangelische_gottesdienste.html
Evangelische Gottesdienste zum Israel-Sonntag
In den Gemeinden der Evangelischen Kirche ist am Sonntag der
so genannte Israel-Sonntag gefeiert worden.
Bei einem Gottesdienst in der Berliner Marienkirche warnte die
Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Berlin,
Lala Süsskind, vor
Anti-Judaismus. Dieser arbeite sich heute vor allem in Israel-Kritik
ab. Das Handeln
Israels werde in aller Welt kritisch kommentiert.
Dagegen würden Menschrechtsverletzungen in Israels
Nachbarländern
kaum wahrgenommen.
Der "Israel-Sonntag" dient der kritischen Selbstreflexion und
Neubesinnung auf die gemeinsamen Wurzeln,
die Christen und Juden
verbinden. Seit den Gräueln der NS-Diktatur erinnern die Kirchen an
diesem Termin
vor allem an die Verfolgung der Juden.
Bereits am Samstagabend fand in der Gethsemanekirche in der
Stargarder Straße in Prenzlauer Berg eine
"Musikalische Besinnung"
mit der jüdischen Kantorin Jalda Rebling und Pfarrer Christian
Zeiske statt.
Stand vom 16.08.2009
© Rundfunk Berlin-Brandenburg |
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Ausstellung |
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Vierte Sommeruniversität gegen
Antisemitismus |
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Programm:
PDF
Download |
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Die vierte Sommeruniversität gegen Antisemitismus wendet sich an
Multiplikatoren der politischen Bildung
wie Lehrer und
Journalisten, an Mandats- und Funktionsträger von Parteien und
Gewerkschaften, Ausbilder in
großen Firmen und die interessierte
Öffentlichkeit. Ziel ist die Vermittlung einer notwendigen
Kompetenz,
antisemitischen Ressentiments mit Argumenten
entgegenzutreten. Aktuelle Formen der Judenfeindschaft,
ihre
Präsenz im Alltagsdiskurs, in der Schule, am Arbeitsplatz und in
der Freizeit stehen im Mittelpunkt der
Sommeruniversität, die
Fakten sowie argumentative und diskursive Formen der Abwehr
vermitteln will.Die Vorträge und Workshops werden ergänzt durch eine fakultative
Stadtrundfahrt am Sonntag, 6. September
2009, zum Thema
Topographie der Erinnerung. Konzept und Realisierung" und ein
abendliches Rahmenprogramm
am 7. September.
Eine Anrechnung als Bildungsurlaub ist möglich, die Teilnahme
kann auf Wunsch zertifiziert werden.
Anmeldeschluss: 25. August 2009
Zentrum für Antisemitismusforschung
Ernst-Reuter-Platz 7 10587 Berlin
Anmeldeformular zum Download:
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Interreligiöse Bibliologwerkstatt |
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Mittwoch, 9. September 2009
19.30 Uhr
Interkulturelles Gemeinwesenzentrum Sprengelhaus,
Sprengelstrasse 15, 13353 Berlin-Wedding
Familienkonflikte im Hause Abrahams
(Bibliologische
Familienerkundung)
Referentin: Iris Weiss, Ausbilderin im Netzwerk
Bibliolog
Der Bibliolog ist eine besondere Zugangsweise
zu biblischen Texten. Er öffnet den Raum dafür, dass viele
Menschen zu Wort kommen und miteinander einen Text entdecken
können. Aufgrund seiner klaren Strukturen und seiner
Wertschätzung individueller Positionen, kommt es zu einem
vielstimmigen Gemeinschaftserlebnis.
Die Kraft biblischer Texte, uns zu wesentlichen Grundfragen
des Lebens zu führen, wird dabei erfahrbar.
Lebensgeschichte und biblische Geschichte verweben sich
miteinander und legen sich gegenseitig aus.
Entwickelt wurde diese Methode aus der jüdischen
Auslegungstradition des Midrasch und basiert auf dem Dialog
zwischen Bibel und Leben. Für den Bibliolog wichtig sind das
„schwarze Feuer“ und das „weiße Feuer“ und die Liebe zu
beiden. Das schwarze Feuer steht für den geschriebenen Text,
die Buchstaben und Worte, – das weiße Feuer bezieht sich auf
alles, was der Text offen und ungesagt lässt, etwa die
Beweggründe der verschiedenen Charaktere, ihre Motivationen
oder Gefühle, die uns nicht erzählt werden. Durch den
Bibliolog ergeben sich oft überraschende Zugänge zum
„schwarzen Feuer“, die Texte erscheinen in einem
anderen
Licht. Auch wer zuhören mag ist willkommen. Jeder Abend ist
in sich abgeschlossen.
Unkostenbeitrag für Raumnutzung
Weitere
Infos unter
www.berlin-juedisch.de
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Israelisches
Filmfestival "Cinemaviv" in Berlin
- Sonntag, 13 und Montag, 14. September 2009 |
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Anlässlich des 100.
Geburtstages von Tel Aviv werden ausschließlich israelische Filme
gezeigt, die sich um das Thema Tel Aviv drehen.
Veranstaltungsort: Kino "Die Kurbel", Giesebrechtstr. 4,
10629 Berlin
Tel.: 030-88 91 59 98
http://www.cinemaviv.de
Sonntag,13.
September 2009, 18.00 Uhr
„Der Blaumilchkanal“
Regie: Ephraim Kishon, Deutschland 1969, 89 min.
Der Held dieser Satire ist ein aus der Irrenanstalt entflohener
Geisteskranker, der einen Presslufthammer stiehlt und anfängt, Tel
Avivs beliebteste und wichtigste Hauptverkehrsstraße – die
Allenby-Road, aufzureißen. Der Blaumilchkanal spielt in Israel, aber
der Reiz des Films und sein satirischer Ansatz basieren auf der
Tatsache, dass die Kritik an der Bürokratie und die humoristische
Bloßstellung der menschlichen Einfalt universell sind.
Sonntag,13.
September 2009, 20.30 Uhr
„Alles für meinen Vater“
Regie: Dror Zahavi, Deutschland/Israel 2009, 100 min.
Um die verlorene Ehre seines Vaters zu retten, lässt sich der junge
Palästinenser Tarek von Freunden einer Terrororganisation nach
Israel fahren, um sich auf einem Markt in Tel Aviv in die Luft zu
sprengen. Das Selbstmordattentat misslingt. Bittersüßes Drama um
einen palästinensischen Selbstmordattentäter, der den Tod sucht und
das Leben findet. Tragik und Hoffnung liegen dicht beisammen in
einer sich anbahnenden Romanze, die ein differenziertes, bewegendes
Bild des Landes und des Nahostkonfliktes zeigt.
Dror Zahavi wird zur Vorführung anwesend sein.
Montag,14.
September 2009, 18.00 Uhr
„Tel Aviv Stories“
Regie: Ayelet Menahemi/Nirit Yaron, Israel 1992, 108 min., OmeU
Als einer der ersten israelischen Filme, der unter der Regie von
Frauen gedreht wurde, markiert „Tel Aviv Stories" einen Wendepunkt
im israelischen Film. Dieser mehrfach ausgezeichnete Film besteht
aus drei Episoden, jede davon ist einem Tag im Leben einer jungen
Frau im Tel Aviv Anfang der 1990er Jahre gewidmet.
Montag,14.
September 2009, 20.30 Uhr
„Tel Aviv Jaffo“ Dokumentarfilm,
Regie: Anat Zeltser/Modi Bar-On, Israel 2009, 83 min., OmeU
Zum 100-jährigen Geburtstag der Stadt Tel Aviv erzählen die
FilmemacherInnen Modi Bar-On und Anat Zeltser die bewegende
Entstehungsgeschichte Tel Avivs. Mit eindringlichem Humor kreieren
die bekannten israelischen FilmemacherInnen einen intensiven und
beeindruckenden Film über eine impulsive Stadt und internationale
Metropole.
Montag, 14.
September 2009, 22.00 Uhr
„The Wisdom Of The Pretzel“
Spielfilm,
Regie: Ilan Haytner, Israel 2002, 101 min., OmeU
Golan, ein junger hübscher Mann, kann schlecht Zugeständnisse
machen. Um seinen verzweifelten Vater nicht in den Ruin zu treiben,
verbindet er sich mit der besten Freundin seiner Schwester. Er hätte
nicht gedacht, dass sein Leben sich so radikal ändern könnte.
Bekannt als einer der erfolgreichsten Israelischen Filme im Ausland,
zeigt „The Wisdom Of The Pretzel" das Leben in Tel-Aviv und steht
stellvertretend für die universelle Datinggesellschaft unserer Tage. |
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Quiz der Religionen |
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Theater |
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Lítost
– In der Erinnerung
1.
bis 3. Oktober 2009
um 21 Uhr
theaterkapelle Berlin-Friedrichshain, Boxhagener Str. 99, 10245
Berlin
Ein alter Koffer nimmt Anna mit auf eine
Reise in die Vergangenheit. Diese imaginäre Reise führt sie zu einer
jüdischen Frau, die im Konzentrationslager zu überleben versucht.
Anna läßt sich auf einen schmerzhaften Erinnerungsprozeß ein, um das
Schicksal dieser Frau zu begreifen – und entdeckt schließlich eine
Kraft, die stärker ist als alle Widerstände: ihr Mitgefühl.
Mit
dem allmählichen Verschwinden der Zeitzeugengeneration werden neue
Zugänge zur Erinnerung benötigt, die neben einer inhaltlichen auch
eine emotionale Auseinandersetzung mit Geschichte ermöglichen. Aus
dieser Überlegung heraus entstand das Stück „Lítost – In der
Erinnerung“, das in einer Kombination aus Film und Theater u.a. die
bislang viel zu selten beachtete „Lagerszpracha“ als Medium der
Erinnerung thematisiert. Das Sprachengemisch im Konzentrationslager,
das von den vielen verschiedenen Nationalitäten der Häftlinge und
der deutschen Amtssprache geprägt wurde, erzählt auf berührende
Weise vom Lagerleben, wo Überleben auch eine Frage der Verständigung
war.
Konzept & Performance: Christiane Maaßen
Regie:
Dorit Meyer-Gastell, Tatjana Sarazhynska
Sound:
Design Rainer Elfers
Filmschnitt: Martina Begander, Rainer Elfers
Bühnenbild: Joern Moeller
Text:
Animation Michael Ahrweiler, Christiane Maaßen, Rainer Elfers
SprecherInnen: Adam Zablocki, Dorothea Greve, Jean Luc Diop, Marion
Koch, Michael Tichy,
Serge Valentienowitsch Riabov, Susanna Pócs,
Yvonne Oudmayer
Theaterkapelle
Boxhagener Str. 99
10245
Berlin
http://www.theaterkapelle.de
Dauer:
60 Min.
Eintritt: 10 € / 5 € erm.
Weitere Informationen im Internet
http://www.brunaluna.de
Unsere
nächsten Termine:
9.
November
Kirchengemeinde Meckelfeld
22.
November, um 19.00 Uhr
Jüdisches Museum Rendsburg
http://www.schloss-gottorf.de/jm/index.php |
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Benefizveranstaltung |
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Synagogalkonzert |
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Vortrag zu "Nostra Aetate" |
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Nähere Informationen E-Mail >> |
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GCJZ Berlin unterstützt
13. Rabin-Gedenkkonzert |
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mit
Keren Hadar
(Gesang),
Yoni Farhi (Piano)
am 1. November 2009,
18.00 Uhr,
im Großen Sendesaal des RBB
zu Gunsten des Hadassah-Klinikums in Jerusalem
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In diesem Jahr
werden israelische Volksmusik (Hebräisch und Ladino), geistliche
Musik, sowie populäre Musik aus Israel geboten. Zum Gedenken an
Yitzhak Rabin singt Keren Hadar u.a. das Friedenslied
Shir laShalom.
Die vielseitige und charismatische israelische Sängerin Keren
Hadar widmet sich dem Konzert- und Operngesang ebenso wie
israelischen Traditionals, Cross-Over- und Weltmusik. Seit 2008
gehört sie zu den von der Israel Cultural Excellence Foundation
(IcExcellence) ausgezeichneten „hervorragenden Künstlern
Israels“.
Am Flügel begleitet wird Keren Hadar von Yoni Farhi - wie Keren
Hadar in Israel geboren. Er ist nicht nur Pianist, sondern auch
Dirigent, Arrangeur und Musikproduzent.
Ort:
Großer Sendesaal im Haus des Rundfunks Rundfunk Berlin
Brandenburg (RBB),
Masurenallee 8-14, 14057 Berlin
Veranstalter: Konzertdirektion Adler im Auftrag der DIG Berlin
und Potsdam
Kartenbestellung zu Preisen von € 20, € 25, € 30 und € 35
(DIG-Mitglieder zahlen für die Karten jeweils € 5 weniger)
Ermäßigungsberechtigte erhalten gegen Vorlage ihres
entsprechenden Ausweises Karten zu € 10 an der Abendkasse.
Bestellungen: Tel. 030-826 47 27 Fax: 030-826 35 20
oder per E-Mail:
Karten@musikadler.de
Veranstaltungsinformation (PDF)
Antwort-Formular (PDF)
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Vortrag "Die 12 Thesen von Berlin" |
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Ort der Veranstaltung:
Schlossstrasse 1, 1. Stock links -
5 Min. Fußweg vom S-Bhf. Potsdam entfernt in Richtung Stadt
(über die Lange Brücke), hinter dem Film-Museum
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Nähere Informationen E-Mail >> |
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Die
„12
Berliner Thesen“ finden Sie in verschiedener
Form (Plakat, Flyer usw.) hier
>> |
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GCJZ Berlin unterstützt |
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Initiative
Haus Wolfenstein e.V. |
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Biographische Würdigung einer engagierten
Historikerin und Theologin |
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von
Prof. Manfred Gailus:
"Dr. Elisabeth
Schmitz und ihre Denkschrift
gegen die Judenverfolgung 1935/36"
Sonntag, 15. November
2009, 15.30 Uhr
Haus der
Wannsee-Konferenz - Gedenk- und Bildungsstätte
Am Großen Wannsee 56 - 58, 14109 Berlin
Heiligenkult gilt als unprotestantisch. Gleichwohl haben auch
Protestanten ihre eigenen Glaubenshelden, derer sie verehrend
gedenken, Männer wie etwa Dietrich Bonhoeffer, Martin Niemöller,
Jochen Klepper und Karl Barth. Für die Zeit des
Nationalsozialismus gibt es auch eine Reihe faszinierender
Frauen, die das Zeug dazu hätten, in die inoffizielle
protestantische Heiligen- und Heldengalerie aufgenommen zu
werden. Elisabeth Schmitz wäre eine vorzügliche Kandidatin.
1893 in Hanau geboren, avanciert die 21jährige Studentin zur
geschätzten Schülerin bei Adolf von Harnack und Friedrich
Meinecke, der sie 1920 promoviert. Sie arbeitet als Studienrätin
am Berliner Luisen-Oberlyzeum und hält lebhaften Kontakt zur
freigeistig-liberalen, kulturprotestantischen Bildungsbürgerwelt
der Harnacks, Meineckes, Hintzes und Troeltschs. Überliefert ist
Elisabeth Schmitz intensiver Briefwechsel u. a. mit Karl Barth,
Walter Künneth, Friedrich von Bodelschwingh, Martin Albertz,
Gerhard Jacobi und Helmut Gollwitzer. 1933 empört sie sich,
„dass von der Philosophie und Universität, überhaupt der
gesamten Wissenschaft an {...] bis hin zur Frauenbewegung alles,
aber auch alles restlos vor diesem Staat einfach umgefallen ist.
Und soweit ich in eine oder mehrere dieser Kategorien
hineingehöre, schäme ich mich dessen gründlich.“ In ihrer 1935
formulierten, subversiven „Denkschrift gegen die
Judenverfolgung“ konfrontiert Elisabeth Schmitz oppositionelle
Theologen und Kirchenführer mit ihren klaren Analysen und
Kommentaren zum Zerfall der deutschen Zivilgesellschaft. In über
200 selbst gefertigten und im Großraum Berlin verschickten
Exemplaren fordert sie ein bedingungsloses Eintreten der
Bekennenden Kirche und konkrete, praktische Hilfe für den
verfolgten „Nächsten“ egal welcher Religionszugehörigkeit. Sie
steht nicht nur mit dieser riskanten Aktion für eine aktiv
gelebte, andere kirchliche Praxis. In der Berliner
Nachkriegsgeschichte haben ihr sowohl die Universität wie auch
die Schule und die Kirche lange die Anerkennung ihrer
Lebensleistung verweigert.
Prof. Manfred Gailus:
Historiker mit dem Forschungsschwerpunkt „Protestantismus und
Nationalsozialismus“, Hochschullehrer an der Technischen
Universität Berlin
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Kloster Stift zum Heiligengrabe |
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Aus dem Veranstaltungsprogramm Oktober/November 2009 |
Veranstaltungsort:
Kloster Stift zum Heiligengrabe
Stiftgelände
16909 Heiligengrabe
Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten |
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www.klosterstift-heiligengrabe.de |
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Vortrag |

Nähere
Informationen zum Ökumenischen
Gedenkzentrum Plötzensee
"Christen und Widerstand" -
vorläufig noch auf der Homepage der Ev. Kirchengemeinde
Charlottenburg-Nord:
www.charlottenburg-nord.de |
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Veranstaltungsinformation
(PDF) |
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studio
im hochhaus |
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