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Veranstaltungen
der
GCJZ Berlin |
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2009 |
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Januar
2009 |
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„Jüdisches Leben in
Berlin heute“ -
FÄLLT WEGEN KRANKHEIT LEIDER AUS!
Kooperationsveranstaltung
der GCJZ Berlin und der
AG Christen und Juden im
Evangelischen
Kirchenkreis Spandau
Vortrag und Gespräch von
und mit Jael
Botsch-Fitterling,
Jüdische Vorsitzende der
Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit in Berlin
e.V.
Dienstag, 13. Januar
2009,
19.00 Uhr, Gemeindehaus der Ev.
Gemeinde St. Nicolai,
Spandau
-
Ausstellungsbesuch:
"Raub und Restitution".
Kulturgut aus jüdischem
Besitz von 1933 bis
heute
Führung für die
Mitglieder der GCJZ
Berlin und alle
Interessierten.
Mittwoch, 21. Januar
2009, Beginn: 16.00 Uhr,
Jüdisches Museum Berlin
(Altbau)
Lindenstraße 9-14, 10969
Berlin
-
Gedenktag
für die Opfer des
Nationalsozialismus
>>
27. Januar 1945
„Wir waren Nachbarn“
- 130 Biografien
Jüdischer Zeitzeugen
Ausstellungs-Installation
26. Januar bis 26. April 2009
Ort: Rathaus Schöneberg,
J.-F.-Kennedy Platz
Veranstalter:
Kunstamt
Tempelhof-Schöneberg in
Kooperation mit der GCJZ
Berklin und der DIG
Berlin-Brandenburg
Eröffnung: Sonntag, 25. Januar
2009,
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Rathaus Schöneberg,
Foyer
J.-F.-Kennedy Platz
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Februar 2009 |
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März
2009 |
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Woche der
Brüderlichkeit 1. bis 8. März 2009 Motto:
"1949 - 2009. Soviel
Aufbruch war nie"
-
Eröffnungsveranstaltung
der
Berliner Woche der
Brüderlichkeit: Sonntag, 1. März 2009,
11.00 Uhr Jüdisches Gemeindehaus,
Fasanenstraße, Großer
Saal
-
Vortrag und Gespräch
Jiddisch, Hebräisch, Iwrit - Judentum und
Israel Jael Botsch-Fitterling über die Bedeutung der Sprache in der
Entwicklung des Staates Israel
Veranstaltung der VHS Steglitz-Zehlendorf und der GCJZ
Berlin Mittwoch, 4. März 2009, 18.15 Uhr, Haus der
Weiterbildung, Goethestraße 9-11, 12207 Berlin-Lichterfelde
Eintritt frei
-
Ausstellungsbesuch:
EUGENIO PACELLI - Papst Pius XII. 1876-1958. Die
Papstausstellung
Sonderführung (Dr. Michael Feldkamp, Historiker) für
Mitglieder und Interessenten der GCJZ Berlin
Mittwoch, 4. März 2009, 15.30 Uhr, Schloss
Charlottenburg,
Neuer Flügel (Seitenportal)
Spandauer Damm 10-22, 14059 Berlin-Charlottenburg
Eintritt: 3 Euro / Anmeldung erbeten
-
Vortrag
„Aufbau nach dem
Untergang“
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama über die Jüdische Gemeinde
und den
christlich-jüdischen Dialog in Berlin seit 1945
Veranstaltung der GCJZ Berlin und der Synagogengemeinde
Sukkat-Schalom
Donnerstag, 5. März 2009, 19.00 Uhr, Touro College,
Campus am Rupenhorn 5, 14055 Berlin-Charlottenburg
Im Anschluss an den Vortrag wird ein kleiner Imbiss gereicht.
Um Anmeldung wird gebeten - Tel.: 030 / 300 68 625
-
Lesung
„Ein Lied für meinen
Vater“ - Ella Milch-Sheriff (Komponistin) / Ingeborg Prior
(Autorin)
Veranstaltung von DIG Berlin und Potsdam, GCJZ
Berlin,Deutsch-Polnischer Gesellschaft Berlin
sowie AMchA Deutschland e.V.
Donnerstag, 5. März 2009, 19.30 Uhr, Stiftung Neue
Synagoge Berlin — Centrum Judaicum,
Oranienburger Str. 28/30, 10117 Berlin-Mitte
Um Anmeldung wird gebeten - Tel.: 030 / 28 39 52 15, Fax: 030 /
29 39 51 16,
Email:
schalom@digberlin.de
-
Theater
„WIR URENKEL
ABRAHAMS“ - Jüdisch-christlich-muslimisches Trialog-Theater
mit Jalda Rebling, Burkhart Seidemann, Saddek El-Kebir
Musiker: Dietrich Petzold
Veranstaltung der GCJZ Berlin
Sonnabend, 7. März 2009, 20.00 Uhr, Ehemaliges Jüdisches
Waisenhaus,
Berliner Straße 120/121, 13187 Berlin-Pankow (direkt am
S-Bhf. Pankow)
Eintritt frei.- Gefördert von der Senatskanzlei-Kulturelle
Angelegeneheiten
Rückblick
-
Drei Themenabende:
„Die Wurzeln des
Christentums im Judentum"
13., 20. und 27. März
2009,
Beginn
jeweils 19.30 Uhr
nach der Hl. Messe um
19.00 Uhr in der
Pfarrei „Maria Königin
des Friedens“,
Oberfeldstr. 58/60,
Biesdorf-Nord
-
Podiumsdiskussion
„DIESSEITS DER FAULEN
VERSÖHNUNG: Versöhnungskitsch und ordentlicher Streit zwischen Judentum,
Christentum und Islam" mit
Dr. Edna Brocke (Stiftung Alte Synagoge Essen),
Dr. Ellen Überschär
(Generalsekretärin
des Deutschen Ev. Kirchentages),
Bekir Alboga (DITIB/Deutsche
Islamkonferenz) Moderation:
Dr. Gesine Palmer, Religionsphilosophin
Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin
und Potsdam in Koop. mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit Berlin und
der Konrad-Adenauer-Stiftung
Donnerstag, 26. März 2009, 20.00 Uhr, Akademie der
Konrad-Adenauer-Stiftung,
Tiergartenstr. 35, 10785 Berlin-Mitte
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April 2009 |
-
BEGEGNUNG IM TANZ - Multi-Kulti in der
Berliner Schule
mit Nicolai Orschmann
Veranstaltung der GCJZ Berlin in Kooperation mit der
Kopernikus-Oberschule
Sonntag, 26. April 2009, 15.00 bis 18.00 Uhr,
Kopernikus-Oberschule (Mehrzweckraum ),
Lepsiusstr. 24-28,, Eingang: Treitschkestr., 12163
Berlin-Steglitz
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Mai 2009 |
-
Vortrag und Gespräch
JÜDISCHES LEBEN IN BERLIN HEUTE
mit Jael Botsch-Fitterling, Jüdische Vorsitzende der
GCJZ Berlin
Veranstaltung der AG Christen und Juden im Evangelischen
Kirchenkreis Spandau in Kooperation mit der GCJZ Berlin
Dienstag, 5. Mai 2009, 19.00 Uhr, Evangelische
Kirchengemeinde St. Nikolai, Gemeindehaus,
Reformationsplatz 8, 13597 Berlin-Spandau, U-Bhf. Altstadt
Spandau
-
„STURMSCHAR“-BEWEGUNG
– Vorbild für die heutige Jugend?"
Ein Hörfunk-Feature von Thomas Klatt mit anschließender
Podiumsdiskussion
Moderation: Schüler des Georg-Mendheim-Oberstufenzentrums
Veranstaltung der GCJZ Berlin in Kooperation mit dem
Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum Oranienburg/ Zehdenick
Mittwoch, 6. Mai 2009, 11.00 bis 13.00 Uhr, Aula des
Georg-Mendheim-Oberstufenzentrums,
André-Pican-Str.39, 16515 Oranienburg, S-Bahnhof Oranienburg
-
Mitgliederversammlung 2009
der GCJZ Berlin mit Wahl des Kuratoriums
Donnerstag, 7. Mai 2009, 18.30 Uhr, Jüdisches Gemeindehaus
Fasanenstraße
-
Vortrag und Gespräch
„Rechte und
Pflichten der jüdischen Frau“
mit Jael
Botsch-Fitterling, Jüdische Vorsitzende der GCJZ Berlin
Mittwoch,
20. Mai 2009, in der Katholischen Studierendengemeinde
„Edith Stein“,
Dänenstraße 17, 10439 Berlin (Nähe U- und S-Bhf. Schönhauser
Allee)
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Juni 2009 |
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Vortrag und Gespräch
Dr. Halima Alaiyan
„Miteinander gehen und
zueinander stehen – Israelisch-palästinensisch-deutscher
Jugendaustausch“
Moderation: Dr. Martin Kloke, Michael Brinkhoff
Dienstag, 9. Juni 2009, 19.30 Uhr, Centrum Judaicum, Großer
Saal,
Oranienburger Str. 28/30, 10117 Berlin
-
Lange Nacht der Wissenschaften 2009
- Sommernachtssalon
Manfred Flügge liest
aus seinem neuen Buch „Die vier Leben der Marta Feuchtwanger“
anschließend
Führung durch die Lion-Feuchtwanger-Ausstellung
Veranstaltung von TU Berlin/FB Medienwissenschaft,
TU-Universitätsbibliothek, Aufbau-Verlag und GCJZ Berlin
Sonnabend, 13. Juni 2009, ab 20.30 Uhr,
TU-Bibliothek (im Volkswagen-Haus),
Fasanenstr. 88
-
Jour fixe
„Katholische Kirche
und Judentum – Geschichte und Stand eines Dialogs“
mit Prof. Dr. Rainer Kampling
Donnerstag, 18. Juni 2009, 17.30 Uhr, GCJZ-Geschäftsstelle,
Laubenheimer Str. 19
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Juli 2009 |
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August 2009 |
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Sommerpause |
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September 2009 |
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Vortrag Nils Busch-Petersen
>> ,
Hauptgeschäftsführer des HBB Handelsverband Berlin-Brandenburg
e.V. "Oskar Tietz - Eine preußisch-jüdische
Kaufmannsbiografie" Dienstag, 8.
September 2009, 18.30 Uhr, Centrum Judaicum, Großer
Saal, Oranienburger Str. 28/30, 10117 Berlin
Veranstaltung der GCJZ Berlin in Kooperation mit dem Centrum
Judaicum -
Eintritt frei
Bitte planen Sie wegen der Sicherheitskontrollen etwas mehr
Zeit ein. Parkplätze stehen nicht zur Verfügung.
-
Jour fixe Barbara Faccani
(Vorstandsmitglied GCJZ Berlin), Gründungsmitglied des
ökumenischen Vorbereitungsausschusses der Interkulturellen Woche
Vom „Gastarbeiter“
zum „Mitbürger“
Zur Interkulturellen Woche 18. September bis 3. Oktober 2009
Mittwoch, 16. September 2009, 17.30 Uhr, GCJZ-Geschäftsstelle
Laubenheimer Str. 19, 14197 Berlin
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Oktober 2009 |
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Jour fixe Jael
Botsch-Fitterling
Ein heißer, aber
friedlicher Sommer 2009
in Israel. -
Neue Herausforderungen:
Netanyahu und Obame
Donnerstag, 15.
Oktober 2009, 16.30 Uhr,
GCJZ-Geschäftsstelle
Laubenheimer Str. 19,
14197 Berlin
Veranstaltung der GCJZ
Berlin
-
Vortrag
Knut C. Teske
"Bin Laden geht - die
islamistische Revolution
kommt"
Mittwoch, 21. Oktober
2009, 17.30 Uhr, Centrum
Judaicum, Seminarraum
Oranienburger Str. 28/30, 10117 Berlin
Veranstaltung der GCJZ Berlin in Kooperation mit der
DIG Berlin/Potsdam -
Eintritt frei
Bitte planen Sie wegen der Sicherheitskontrollen etwas mehr
Zeit ein. Parkplätze stehen nicht zur Verfügung.
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November 2009 |
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71.
Jahrestag der Novemberpogrome von 1938
Veranstaltungen in
Berlin und Potsdam
Die Auswahl der
Veranstaltungen stellt keine
Wertung dar.
Wir
freuen uns über ergänzende
Hinweise auf weitere
Veranstaltungen.
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Benfizveranstaltung zugunsten des Autismuszentrums Berlin-Steglitz mit Corinna
Harfouch (Lesung) und Jalda Rebling (Gesang)
Grußwort: Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen
Gemeinde zu Berlin
"Die Hand der
Miriam" von Nejusch Donnerstag, 5.
November 2009, 20.00 Uhr, ehemaliges Jüdisches Waisenhaus,
Betsaal, Berliner Straße 120/121 (Eingang Hadlichstr.), 13187
Berlin-Pankow Karten an der Abendkasse Veranstaltung in Zusammenarbeit mit GCJZ
Berlin, Aviva, Lichtig Verlag, Jüdische Gemeinde zu Berlin (Siehe auch 6. Dezember 2009)
-
Lesung und Podiumsdiskussion
Nejusch: "Das Glück hat
mich umarmt" von Nea Weissberg-Bob – Ein Roman in Briefen
Dienstag,
17. November 2009, 20.00 Uhr,
Schwartzsche Villa, Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin
Auf dem
Podium:
Nea Weissberg-Bob (Autorin), Jalda Rebling (Kantorin),
Marguerite Marcus (Kinderärztin, Familientherapeutin), Hilde
Gött (Dipl. Päd. Traumatherapeutin), Gesine Strempel
(Moderation, RBB)
Veranstaltung in Zusammenarbeit mit GCJZ Berlin
-
60. Gründungstag der GCJZ Berlin -
Berliner Gedenktafel
Staatssekretär André Schmitz und die Berliner
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ)
präsentieren die
Berliner Gedenktafel für Familie MÖHRING
Dienstag,
dem 24. November 2009, 14.30 Uhr, Jüdisches Gemeindehaus
Fasanenstraße 79-80 (Kleiner Saal), 10623 Berlin
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Dezember 2009 |
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Benfizveranstaltung
zugunsten des Autismuszentrums Berlin-Steglitz Jalda
Rebling (Lesung und Gesang), Franka Lampe
(Akkordeon), Jacek Rabinski (Klassische Gitarre),
Shelly Kupferberg (Moderation)
"Die Hand der
Miriam" von Nejusch
Sonntag, 6. Dezember 2009, 20.00 Uhr, Restaurant "Gropius" im
Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstr. 7, 10963 Berlin
Karten an der Abendkasse Veranstaltung in
Zusammenarbeit mit GCJZ
Berlin, Aviva, Lichtig Verlag
(Siehe auch 5. November 2009)
-
Chanukka-Nachmittag Die Synagogengemeinde Berlin Sukkat Shalom
am Hüttenweg
lädt die Mitglieder und Interessenten der GCJZ Berlin zur
Chanukkafeier
ein.
Sonnabend, 12. Dezember 2009, ab 16.00 Uhr bis etwa 19.30 Uhr
Hotel ABION, Alt-Moabit 99, 10599 Berlin
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Woche der Brüderlichkeit
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1. bis 8. März 2009 |
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Download
Heft zur Woche
der Brüderlichkeit >>
PDF
(2,5 MB)
Leicht
korrigierte Fassung der
gedruckten Ausgabe, Stand:
23.2.2009:
- Seite 8: Verschiebung der
Sendezeit auf PHOENIX
- Seite 9: Redner (siehe
AKTUELL)
- Seite 27: Der 16. März ist
ein Montag, kein Sonntag. |
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Fotoimpressionen
von der
Eröffnungsveranstaltung, an
der über 500 Gäste
teilnahmen.
(c)
Fotos: U.W. Grimm
 
 
 
Auf diesen Fotos unter
den Gästen:
Rabbinerin Gesa
Ederberg, Rabbiner Yitzhak
Ehrenberg, Franziska
Eichstädt-Bohlig, Jochen
Feilcke, Vizepräsident Dr.
Dieter Graumann, Gesandter
Ilan Mor, Präsident Prof. Dr.
Hans
Joachim Meyer,
Rabbiner Prof. Dr. Andreas
Nachama, Nuntius Erzbischof
Dr. Jean-Claude Périsset,
Erzbischof Georg
Kardinal Sterzinski,
JG-Vorsitzende Lala
Süsskind, BT-Vizepräsident Dr. Wolfgang Thierse,
Reg. Bürgermeister Klaus
Wowereit,
Kuratoren und
Vorstandsmitglieder der
Berliner GCJZ:
Jael Botsch-Fitterling,
Michael Brinkhoff, Barbara
Faccani, Klaus-Dieter
Schulze, Ulrich Schürmann,
Bernd Streich, Msgr.Michael
Töpel.
Begrüßung und Grußworte
 
Jael Botsch-Fitterling,
Jüd. Vorsitzende GCJZ Berlin
/ Klaus Wowereit,
Reg. Bürgermeister von
Berlin
 
Ilan Mor, Gesandter
des Staates Israel
/ Georg Kardinal
Sterzinsky, Erzbischof
von Berlin
 
Dr.Martin Kruse,
Altbischof der Evangel.
Kirche Bln.-Brdbg.-schl.OL
/ Lala
Süsskind, Vorsitzende der
Jüdischen Gemeinde zu Berlin
Festrede
PDF >>

Dr. Dieter Graumann,
Vizepräsident des
Zentrarates der Juden in
Deutschland
Musikalische Umrahmung
 
Folkloretanzensemble des
Treffpunkts "Hatikva"
/ Chor- und
Gesangsstudio "Sonett"
 
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„Jüdisches
Leben in Berlin heute“ -
FÄLLT WEGEN KRANKHEIT LEIDER AUS! |
Kooperationsveranstaltung
der GCJZ Berlin und der AG
Christen und Juden im
Evangelischen Kirchenkreis
Spandau
Vortrag und
Gespräch
von und mit
Jael
Botsch-Fitterling
Jüdische
Vorsitzende der Gesellschaft
für Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit in Berlin
e.V.
Dienstag, 13. Januar
2009,
19.00 Uhr,
Ort: Gemeindehaus der Ev.
Gemeinde St. Nicolai,
Reformationsplatz 8 in der
Spandauer Altstadt
(Nähe U-Bahn Altstadt
Spandau) |
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Ausstellungsbesuch „Raub und
Restitution“ |
Kulturgut aus jüdischem
Besitz von 1933 bis heute
Führung für die
Mitglieder der GCJZ Berlin
und alle Interessierten.
Mittwoch, 21. Januar
2009,
Beginn: 16.00 Uhr,
Ort: Jüdisches Museum Berlin
(Altbau)
Lindenstraße 9-14, 10969
Berlin
Eintritt frei - wir danken
dem Jüdischen Museum Berlin.
Die Gebühr für die Führung
übernimmt die GCJZ Berlin.
Um Anmeldung in der
GCJZ-Geschäftsstelle wird
gebeten:
Tel.: 030 - 8216683
Fax: 030 - 82701961
Email:
gcjz.berlin@t-online.de |
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Gedenktag für die Opfer des
Nationalsozialismus |
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„Wir
waren Nachbarn“ - 130
Biografien jüdischer
Zeitzeugen |
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Seit 2005 eröffnet die
biografische Ausstellung im
Rathaus Schöneberg mit einer
Gedenkveranstaltung zum
27. Januar, dem
Tag des Gedenkens an die
Opfer des
Nationalsozialismus, in
Kooperation mit der
Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit und der
Deutsch-Israelischen
Gesellschaft.
Ausstellungs-Installation
26. Januar bis 26. April 2009
Ort: Rathaus Schöneberg,
J.-F.-Kennedy Platz
Eröffnung: Sonntag, 25. Januar 2009,
Beginn: 18.00 Uhr,
Ort: Rathaus Schöneberg,
Foyer
J.-F.-Kennedy Platz
Fahrverbindung: U 4 Rathaus
Schöneberg / Bus M46, 104
Grußwort für die GCJZ Berlin
und die Jüdische Gemeinde zu
Berlin: Jael
Botsch-Fitterling. |
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Information und
Begleitprogramm zur Ausstellung:
Download
PDF |
Veranstalter:
Kunstamt
Tempelhof-Schöneberg, Haus
am Kleistpark
Tel. 7560-6964
www.hausamkleistpark-berlin.de
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Der 27.
Januar 1945
Durch
Proklamation des
Bundespräsidenten
Prof. Dr. Roman
Herzog vom 3. Januar
1996 wurde der
27. Januar zum
Tag des
Gedenkens an die
Opfer des
Nationalsozialismus erklärt.
Historischer
Hintergrund ist die
Befreiung des
Konzentrationslagers
Auschwitz am 27.
Januar 1945 durch
die Rote Armee.
Auschwitz steht
symbolhaft für den
Völkermord und für
die Millionen
Menschen, die durch
das Nazi-Regime
entrechtet,
verfolgt, gequält
oder ermordet
wurden.
In der südpolnischen
Stadt Oswiecim bei
Krakau hatte die SS
von April 1940 an
das größte ihrer
Arbeits- und
Vernichtungslager
bauen lassen. Es
bestand aus dem
Stammlager, dem drei
Kilometer entfernten
Lager Birkenau, in
dem sich die
Gaskammern und
Verbrennungsöfen
befanden, und 45
Zwangsarbeitslagern
bei Fabriken in der
Umgebung. In dem
Gebiet waren bis zu
155.000 Menschen
zusammengepfercht.
Insgesamt wurden in
Auschwitz von Anfang
1942 bis Ende 1944
schätzungsweise rund
1,5 Millionen Juden
sowie viele tausend
Sinti, Roma und
Polen umgebracht.
Der Deutsche
Bundestag begeht den
Gedenktag jährlich
im Rahmen einer
Feierstunde.
Am 27. Januar werden
bundesweit die
obersten
Bundesbehörden und
ihre
Geschäftsbereiche
sowie die
Körperschaften,
Anstalten und
Stiftungen des
öffentlichen Rechts,
die der Aufsicht von
Bundesbehörden
unterstehen,
halbmast beflaggt (Beflaggungserlass
der Bundesregierung).
Quelle |
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Information:
Download
PDF |
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„Rechte und Pflichten der jüdischen Frau“
- Vortrag und Gespräch
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mit
Jael Botsch-Fitterling,
Jüdische Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit in Berlin
Mittwoch, 20. Mai 2009,
in der Katholischen
Studierendengemeinde „Edith
Stein“,
Dänenstraße 17, 10439 Berlin
(Nähe U- und S-Bhf.
Schönhauser Allee)
Programm:
19.00 Uhr Beginn mit einem Gottesdienst
20.00 Uhr Imbiss
20.30 Uhr Vortrag
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Jugendaustausch
- Vortrag und
Podiumsgespräch |
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Lange Nacht der Wissenschaften
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Jour fixe im Juni
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Lion
Feuchtwanger - 125.
Geburtstag am 7. Juli 2009 |
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Vortrag |
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"Oscar Tietz -
Eine preußisch-jüdische
Kaufmannsbiografie"
Vortrag von
Nils Busch-Petersen
Eintritt ffrei
Dienstag, 8.
September 2009,
18.30 Uhr,
Centrum Judaicum (Großer
Saal),
Oranienburger Str. 28/30, 10117 Berlin
1884 eröffnete
Oscar Tietz zusammen mit seinem Onkel Hermann Tietz das erste
Warenhaus der Firma in München. Nach modernen Verkaufsprinzipien
baute der Visionär und Stratege Oscar Tietz ab 1900 eine
Warenhauskette in Berlin auf, mit den bekannten Häusern in der
Leipziger Straße, am Alexanderplatz und in der Frankfurter Allee.
Veranstaltung der GCJZ Berlin in Kooperation mit dem Centrum
Judaicum -
Eintritt frei |

Nils
Busch-Petersen
>>,
Hauptgeschäftsführer des HBB
Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V.,
publizierte mehrfach zur Berlin-Brandenburgischen
Warenhausgeschichte. |
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Bitte planen Sie wegen der Sicherheitskontrollen etwas mehr
Zeit ein. Parkplätze stehen nicht zur Verfügung. |
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Jour fixe zur
Interkulturellen
Woche 18.09. - 03.10.2009 |
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www.interkulturellewoche.de |
Datenbank der Programme zur Interkulturellen Woche
2009 |
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Jour fixe
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Vortrag
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Benefiz-Lesungen |
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Presseinformation:
Download
PDF |
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www.lichtig-verlag.de |
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Lesung und
Podiumsdiskussion
Veranstaltung in Zusammenarbeit mit GCJZ Berlin
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Ein
Roman in Briefen von Nea Weissberg-Bob
Dienstag,
17. November 2009,
20.00 Uhr,
Schwartzsche Villa,
Grunewaldstraße
55, 12165 Berlin
Eintritt
frei
Auf dem Podium:
Nea Weissberg-Bob (Autorin), Jalda Rebling (Kantorin), Marguerite
Marcus (Kinderärztin, Familientherapeutin), Hilde Gött (Dipl. Päd.
Traumatherapeutin), Gesine Strempel (Moderation, RBB)
Im Mittelpunkt des
Romans steht die Perspektive von Nejusch, einer Tochter von
Überlebenden der Shoa. Der Briefroman von Nea Weissberg-Bob, der
sich tastend in dunkle Tiefen vorwagt, ist ein Blick zurück auf das
eigene Leben. Für eine Zukunft, die selbst gestaltet werden will.
Nejusch tritt in einen Dialog mit einem nichtjüdischen deutschen
Brieffreund, einem imaginären Vertreter der anderen Seite, um so
Bruchstücke ihrer Identität als Tochter von osteuropäischen
Überlebenden sichtbar zu machen. Mit ihren Fragen versucht sie das
Schweigen und die Sprachlosigkeit zu durchbrechen, um ihre eigene
Identität zusammenzusetzen. |
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Weitere
Infos zum Buch und Verlagsprogramm finden Sie unter:
www.lichtig-verlag.de |
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60. Jahrestag der Gründung der Gesellschaft für
Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin - Berliner Gedenktafel
für Familie Möhring |
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PDF
Pressemitteilung |
Rückblick auf die Veranstaltung |
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Aktuell:
Wir freuen uns, mitteilen
zu können, dass die Gemeinnützige Baugenossenschaft Steglitz eG am
8.12.2009 der Anbringung der Gedenktafel an der Fassade des Hauses
Kissingenstraße 25 zugestimmt hat. |
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Wir laden herzlich ein:
Staatssekretär André Schmitz
und die Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit (GCJZ) — die an diesem Tag ihren
60. Gründungstag begeht — präsentieren die
Berliner Gedenktafel
für
Familie MÖHRING
Dienstag, 24. Novembe 2009
14.30 Uhr
im Jüdischen Gemeindehaus Fasanenstraße 79-80,
10623 Berlin
Dorothea und Georg Möhring, deren behinderte Tochter Beate sowie die
Pflegetochter Jutta versteckten zwischen 1943 und 1945, 18 Monate
lang, in ihrer kleinen Zwei-Zimmerwohnung in der Kissingenstraße 25
in Berlin-Pankow das jüdische Ehepaar Margarete und Siegmund
Weltlinger vor den Nazis und retteten es damit vor der Deportation.
Bis heute sind die Möhrings, die aus christlicher Überzeugung
handelten, „Unbesungene Helden”. Das Handwerkerehepaar
fühlte sich der Christlichen Wissenschaft zugehörig. Dorothea und
Georg Möhring waren bescheidene Menschen, über deren Leben nur wenig
bekannt ist. Die Rettungstat ist überliefert durch Siegmund
Weltlinger, der 1954 in dem von der Berliner GCJZ publizierten
Rundfunkvortrag „Hast du es schon vergessen?“ von der Zeit im
Versteck und über seine Retter berichtete.
Angeregt wurde die Gedenktafel 2003
durch Schüler einer 10. Klasse des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums
Berlin-Pankow. Sie hatten die Rettungstat erforscht und 230 Euro für
die Tafel gesammelt. Für ihr Forschungsprojekt „Spuren des
Nationalsozialismus — Eine Gedenktafel für Familie Möhring” bekamen
sie einen Preis der Bundeszentrale für politische Bildung. Auf
der Grundlage des Projektberichtes schrieb der Autor Ulrich Werner
Grimm die Szenische Lesung „Die Möhrings und die Weltlingers”. Unter
Anleitung ihrer Klassenlehrerin Karin Manns brachten die Schüler
Ideen ein, wählten Musik aus, stellten Abbildungen zur Verfügung und
brachten die Lesung in der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum
Judaicum in der Oranienburger Straße anlässlich des 55.
Gründungstages der Berliner GCJZ im Jahre 2004 zur Aufführung.
Die Berliner GCJZ
hatte den Schülern versprochen, ihr Gedenktafelprojekt zu
unterstützen. Nachdem
der Bezirk Pankow von Berlin die Tafel genehmigt und der Berliner
Senat finanzielle Hilfe zugesagt hatten, nahm jetzt die Historische
Kommission zu Berlin die Tafel in das „Berliner
Gedenktafel“-Programm auf. Mit der von der Königlichen
Porzellanmanufaktur KPM aus weißem Porzellan produzierten „Berliner
Gedenktafel“ ehrt Berlin auf würdige Weise die Stillen Helden
Dorothea und Georg Möhring für ihre Rettungstat. Auch die neue
Gedenkstätte Stille Helden in der Rosenthaler Straße will die Tat
der Familie Möhring würdigen. Mit der Präsentation der Berliner
Gedenktafel für die Familie Möhring findet das Schülerprojekt einen
vorläufigen Abschluss. Dass es sich vorerst um das Provisorium
der Gedenktafel handelt (gesponsert von der Vereinigung
ehemaliger Pankower Realgymnasiasten und Eosander-Schüler PAREGYTEN),
ist ein auch bei anderen Berliner Gedenktafeln übliches Verfahren,
wenn bestimmte Voraussetzungen noch nicht gegeben sind. In diesem
Fall fehlt die Genehmigung des Eigentümers des Hauses,
Gemeinnützige Baugenossenschaft Steglitz, die seit zwei Jahren
Denkmalschutzgründe vorbringt gegen die Anbringung der Tafel an
der Hausfassade Kissingenstraße 25 Ecke Prenzlauer Promenade.
Der spätere Landespolitiker Siegmund Weltlinger (1886-1974)
war einer der sehr wenigen jüdischen Verfolgten, die trotz des
Erlittenen unmittelbar nach der Befreiung vom Nationalsozialismus
die Kraft hatten, ihre Hand zur Versöhnung auszustrecken. Der
„deutsch fühlende Jude“ Weltlinger wurde Referent für jüdische
Angelegenheiten beim Magistrat bzw. Senat Berlins. 1949 gehörte er
zu den Gründungsmitgliedern der Berliner Gesellschaft für
Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ). Zwei Jahrzehnte war
Weltlinger erster jüdischer Vorsitzender der Berliner GCJZ. Die GCJZ
ernannte ihn zu ihrem zweiten Ehrenpräsidenten nach Ernst Reuter.
Weltlinger war Abgeordneter der CDU-Fraktion des Berliner
Landesparlaments und dessen Alterspräsident. Berlin verlieh ihm die
Ernst-Reuter-Medaille und die Würde eines Stadtältesten. Seine
Grabstätte auf dem Friedhof der Jüdischen Gemeinde in der Heerstraße
ist ein Ehrengrab des Landes Berlin.
Zu der Veranstaltung ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen.
Ehemalige und jetzige Schüler sowie Vertreter der beteiligten
Institutionen und Einrichtungen werden für Fragen und Interviews zur
Verfügung stehen. Die Veranstaltung wird geleitet von Frau Jael
Botsch-Fitterling, Jüdische Vorsitzende der GCJZ Berlin.
Für weitere Informationen:
Telefon: (030) 821 66 83 — Fax: (030) 82 70 19 61 —
E-Mail:
gcjz.berlin@t-online.de
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