WdB 2011 -
Berliner Woche der
Brüderlichkeit
Eröffnungsveranstaltung Sonntag,
13. März 2011, 16.00
Uhr,
Ort: Katholische
Akademie in Berlin,
Hannoversche Str. 5,
10115 Berlin
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WdB 2011
Veranstaltung der Botschaft
des Staates Israel /
GCJZ Berlin mit
Unterstützung der
Evangelischen Kirche
Berlin-Brandenburg-schlesische
Oberlausitz (EKBO)
100 Jahre Leben im
Kibbuz-
Vortrag - Filmvorführung
- Empfang
Eröffnung fer
Wanderausstellung der
Botschaft des Staates
Israel
Donnerstag,
17. März 2011, 18.00 Uhr
Ort:
Jerusalemskirche,
Lindenstraße 85,
10969 mehr >>
WdB 2011
GCJZ Berlin,
Ev. Hilfsstelle für ehemals
Rassenverfolgte (ehem. Büro
Pfarrer Grüber),
Stiftung Neue Synagoge
Berlin - Centrum Judaicum
Grüber in Jerusalem
Veranstaltung zum 50.
Jahrestag des
Eichmann-Prozesses Montag, 21.
März 2011,
19.00 Uhr
Ort:
Centrum Judaicum, Großer
Saal,
Oranienburger Straße 28-30,
10117 Berlin mehr >>
WdB
2011
Katholische
Akademie in
Berlin,
Stiftung Neue
Synagoge Berlin
- Centrum
Judaicum, GCJZ
Berlin
"WAGNIS ZUKUNFT". 60 Jahre Zentralrat
der Juden in Deutschland Vortrag von Stephan J. Kramer;
Generalsekretär des
Zentrarats der Juden in
Deutschland
Moderation:
Dr. Hermann Simon Dienstag,
22. März 2011, 18.00 Uhr
Ort:
Katholische Akademie
Berlin,
Hannoversche Str. 5,
10115 Berlin
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Veranstaltung der
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin, der
Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Potsdam und des
Abraham-Geiger-Kollegs an der Universität Potsdam
Die Koranforschung und
die Wissenschaft des
Judentums
Podiumsgespräch
mit Prof. Dr. Angelika Neuwirth
und Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka
Moderation: Dr.
Gesine Palmer, Religionsphilosophin Dienstag, 17. Mai 2011,
19.00 Uhr
Ort:
Jüdische Gemeinde zu Berlin, Gemeindehaus, Kleiner Saal,
Fasanenstraße 79/80, 10623 Berlin mehr >>
Veranstaltung mit Unterstützung
der GCJZ Berlin
Veranstaltung zum interreligiösen Dialog:
Himmlische Musik in
Auschwitz' Hölle Buchlesung - Gespräch - Konzert mit Anita Lasker-Wallfisch,
London
Prof. Dr. Michael Wolffsohn,
Historiker (Universität der Bundeswehr München)
Avitall & Band
Donnerstag
26. Mai 2011, 19.00 Uhr Ort: Zionskirche, Zionskirchstr. 49, 10119 Berlin
Veranstaltung der GCJZ Berlin, des
Österreichischen Kulturforums Berlin und des Österreichischen
Staatsarchivs Hofrat Dr. Hubert Steiner,
Österreichisches
Staatsarchiv
WAS AKTEN ERZÄHLEN
Vortrag und Diskussion über
die systematische Beraubung der Wiener jüdischen Bevölkerung
zwischen 1938 und 1945. Der Beitrag des Staatsarchivs an der
Restitution in Österreich
Montag, 6.
Juni 2011, 19.00 Uhr
Ort: Österreichische
Botschaft, Friedrich Hoess Saal, Stauffenbergstraße 1,
10785 Berlin mehr >>
Gedenktag
für die Opfer des
Nationalsozialismus
„Wir waren
Nachbarn“
Seit 2010 als
Dauerausstellung
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136 Biografien
Jüdischer Zeitzeugen
präsentiert die Ausstellungsinstallation
im Rathaus Schöneberg am
J.-F.-Kennedy Platz, die nun als
Dauerausstellung für
zwei Jahre gezeigt wird. Der Veranstalter,
das
Kunstamt
Tempelhof-Schöneberg,
eröffneten in Kooperation
mit der GCJZ Berlin und der
DIG Berlin-Brandenburg die
Ausstellung am 23. Januar
2011, um 18.00 Uhr,
anlässlich des Gedenktages
für die Opfer des
Nationalsozialismus, dem
27. Januar.
Ausstellungshalle im Rathaus
Schöneberg mit der
Ausstellungs-Installation
„Wir waren Nachbarn“
(C)
Fotos: U.W. Grimm
JOUR FIXE "Aus meinem Leben"
Gespräch mit Rachel Oschitzki
Dienstag, 25. Januar 2011, Beginn: 16.00 Uhr,
Ort: GCJZ-Geschäftsstelle,
Laubenheimer Str. 19, 14197 Berlin-Wilmersdorf
Als 14-Jährige gehörte sie 1945 zu den wenigen
Überlebenden von Auschwitz. „DasTodesurteil konnte nicht mehr vollstreckt
werden“, sagt Rachel Oschitzki, geborene Perl, und klagt an: „Die Mörder
haben sich abgesetzt und sind untergetaucht.“ Rachel Oschitzki will heute
davon berichten, was war, damit es nie wieder geschieht. Die Veranstaltung
wurde von etwa 40 Interessierten besucht. Die GCJZ-Geschäftsstelle war so
überfüllt, dass einige Besucher den bewegenden Berichten von Frau Oschitzki
nur lauschen, sie aber nicht sehen konnten.
Zentrale Eröffnungsveranstaltung
des Deutschen
KoordinierungsRates (DKR)
der Gesellschaften für
Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
am
13. März 2010 in Mindenmehr >>
mit der Verleihung der
Berliner
Woche der Brüderlichkeit13. bis 20. März
2011
Veranstaltungsheft
2011
Hinweise zu
Veranstaltungen in Berlin und
Potsdam zwischen dem
19.2. und 3.12.2011 60 Seiten Auflage 10.000
Exemplare - vergriffen Es sind nur noch
einzelne Hefte
lieferbar.
Wir bitten,
das aktuell korrigierte
Heft hier zu downloaden: Download >> (2,3 MB)
Wenn kein Download erfolgt,
bitte Mauszeiger auf den
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und die
rechte
Maustaste drücken,
dann "Ziel speichern
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Veranstaltungen
Woche der Brüderlichkeit 2011
in BERLIN
Veranstaltungen Woche der Brüderlichkeit
2011
in
Potsdam
Eröffnungsveranstaltung:
Montag, 14. März 2011, 18.00 Uhr
Ort: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Schloßstr. 12, Am Neuen Markt, 14467 Potsdam
Sonntag,
13. März 2011,
16.00 Uhr Katholische Akademie
in Berlin,
Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin mehr >>
Grußworte:
Bernd
Streich,
Katholischer Vorsitzender
der GCJZ Berlin Ingeborg Junge-Reyer,
Bürgermeisterin von
Berlin Emmanuel
Nahshon, Gesandter
des Staates Israel
Msgr. Tobias
Przytarski,
Domkapitular
(für
den erkrankten
Georg Kardinal
Sterzinsky) Lala Süsskind, Vorsitzende
der Jüdischen Gemeinde zu
Berlin Friederike von
Kirchbach, Pröpstin
der Ev. Kirche
Berlin-Brandenburg-schlesische
Oberlausitz Festrede:
Prof.
Dr. Dr. Udo Di Fabio
Richter des
Bundesverfassungsgerichts
Geb. 1954 in Walsum;
1970–1980
Kommunalverwaltungsbeamter
bei der Stadt Dinslaken;
1985–1986 Richter beim
Sozialgericht Duisburg;
1987 Promotion
Rechtswissenschaften;
1990 Promotion
Sozialwissenschaften;
1993 Habilitation an der
Universität Bonn;
1993–2003 Professor an
den Universitäten
Münster, Trier, München;
seit 2003 an der
Universität Bonn; seit
1999 Richter des
Bundesverfassungsgerichts;
Mitglied der
Nordrhein-Westfälischen
Akademie der
Wissenschaften.
Veröffentlichungen
(Auswahl): Wachsende
Wirtschaft und
steuernder Staat, 2010;
Gewissen, Glaube,
Religion, 2. Aufl. 2009;
Die Kultur der Freiheit,
2005; Die
Staatsrechtslehre und
der Staat, 2003; Das
Recht offener Staaten.
Grundlinien einer
Staats- und
Rechtstheorie, 1998;
Risikoentscheidungen im
Rechtsstaat, 1994.(Foto:
BVG)
Musikalisches
Rahmenprogramm:
Chor
der Katholischen Schule
Liebfrauen
unter der Leitung von
Dr. Larissa Kritschil
Empfang / Stand von
Volunteers Department at
The Kibbutz Movement
(li.: Direktorin Aya
Sagi)
Moderation:
Sandra Witte
Begrüßung:Anat Sultan-Dadon,
Leiterin der
Öffentlichkeitsarbeit
der Botschaft des Staates
Israel /Grußwort:
Bernd Streich,
Katholischer
Vorsitzender der
Gesellschaft für
Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
Berlin /Grußwort:
Pröpstin Friederike
von Kirchbach,
Evangelische Kirche
Berlin-Brandenburg-schlesische
Oberlausitz
Vortrag:
Alex G. Elsohn,
ehem.
Abteilungsleiter der
Plastikfabrik Kibbuz Magen
(Israel); Stiftungsrat in
der Dagmar-Schmidt-Stiftung
(D); Vortragsreisen und
Workshops in Deutschland,
Schweiz, Osterreich,
Holland.
/ Podiumsgespräch: Alex G. Elsohn und
Aya Sagi, Direktorin
von Volunteers
Department at The
Kibbutz Movement
• Vorführung des
Films„The Volunteers“zur
Geschichte der Kibbuzim
WdB
GCJZ Berlin,
Ev. Hilfsstelle für ehemals
Rassenverfolgte (ehem. Büro
Pfarrer Grüber), Inge
Deutschkron Stiftung,
Stiftung Neue Synagoge
Berlin - Centrum Judaicum
GRÜBER IN JERUSALEM
Veranstaltung zum 50.
Jahrestag des
Eichmann-Prozesses
Montag, 21.
März 2011,
19.00 Uhr
Ort:
Centrum Judaicum, Großer
Saal,
Oranienburger Straße 28-30,
10117 Berlin
Podiumsgespräch mit
Moderation: Dr.
Peter Krause,
Universität Konstanz
>>
Am 11. April 1961 begann
der Prozess gegen den
Organisator des Massenmordes
an den europäischen Juden,
Adolf Eichmann. Propst
Heinrich Grüber,
Mitbegründer der Berliner
Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit und der
Deutsch-Israelischen
Gesellschaft, war der
einzige deutsche Zeuge im
Prozess. Sein mutiges
Handeln während der Zeit des
Nationalsozialismus - er,
Pfarrer Werner Sylten und
andere hatten mit ihrem
"Büro Grüber" Hunderten
rassisch verfolgten
"Nichtariern" das Leben
gerettet - sowie seine
Haltung im Prozess machten
ihn in Israel und in der
ganzen Welt zum Symbol des
"anderen Deutschlands".
Daran wollen die Zeitzeugen
sich und uns erinnern und
dabei manches in der
deutschen
Nachkriegsgeschichte auch
kritisch hinterfragen.
Abb.l.:
Staatssekretär
a.D. Klaus
Bölling, Dr.
Peter Krause,
Walter Sylten /
Abb.r.: Ulrich
Schürmann,
Evangelischer
GCJZ-Vorsitzender,
begrüßt die
Gäste, darunter
zahlreiche
Mitgleider der
Familie Grüber
(ganz rechts:
Michael Grüber,
Enkel Heinrich
Grübers).
(C)
Fotos: U.W. Grimm
WdB
Katholische
Akademie in
Berlin,
Stiftung Neue
Synagoge Berlin
- Centrum
Judaicum, GCJZ
Berlin
"WAGNIS ZUKUNFT". 60 Jahre Zentralrat
der Juden in Deutschland Vortrag von
Stephan J. Kramer
Moderation:
Dr. Hermann Simon
Dienstag,
22. März 2011,
18.00 Uhr
Ort:
Katholische Akademie
Berlin,
Hannoversche Str. 5,
10115 Berlin
(C)
Foto:
ZR.d.J.i.D.
60 Jahre nach Gründung des
Zentralrats der Juden in
Deutschland am 19. Juli 1950
zieht das Buch "Wagnis
Zukunft" von Stephan J.
Kramer eine historische und
gesellschaftliche
Zwischenbilanz. Gleichzeitig
zeichnet es einen
Bewusstseinswandel nach, der
sich im Laufe der deutschen
Nachkriegsgeschichte
innerhalb der jüdischen
Gemeinschaft hinsichtlich
der Dauerhaftigkeit
jüdischen Lebens vollzogen
hat. Der historische Bogen
reicht dabei vom
Flüchtlingsdasein,
dem
Aufbau der Gemeinden und dem
Leben "auf gepackten
Koffern" bis zum Entschluss
zum Bleiben und der
Errichtung einer neuen
Infrastruktur. Damit
einhergehend haben sich auch
die Aufgaben des Zentralrats
gewandelt, insbesondere in
seiner Funktion als
Vertreter der jüdischen
Gemeinschaft seit der
Wiedervereinigung. Behandelt
werden auch die heutige
Stellung des Zentralrats als
"Moralinstanz", im
interreligiösen Dialog, bei
der Integrationsfrage und im
Dialog mit der Politik.
Anekdotenhaft erzählte
Begebenheiten beleuchten
schlaglichtartig und
durchaus unterhaltsam, mit
welchen Problemen und
Herausforderungen der
Zentralrat zu kämpfen hatte
und hat und wie er sie
bewältigt.
(C)
Foto: U.W. Grimm
Veranstaltung der
Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit Berlin und
der Stiftung Neue Synagoge
Berlin - Centrum Judaicum
Pfarrer Johannes Hildebrandt
PROTESTANTISMUS ZWISCHEN ROM
UND JERUSALEM
Vortrag und Gespräch
Dienstag, 5.
April 2011, 18.00 Uhr
Ort: Centrum Judaicum,
Seminarraum,
Oranienburger Str. 28-30,
10117 Berlin
Veranstaltung der
Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit Berlin
und des Anne Frank
Zentrums Berlin
"MARTIN BUBER -
PHILOSOPH, ERZIEHER,
MENSCHENFREUND" Ein Film von
Gabriela Hermer (HR/rbb
2010) - Filmaufführung
und Diskussion mit der
Filmautorin Montag,
11. April 2011,
18.00
Uhr
Ort: Anne Frank Zentrum,
Rosenthaler Str. 39,
10178 Berlin (Kino
Central, neben den
Hackeschen Höfen)
Veranstaltung der
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin, der
Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Potsdam und des
Abraham-Geiger-Kollegs an der Universität Potsdam
Prof. Dr. Angelika Neuwirth
Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka
DIE KORANFORSCHUNG UND DIE
WISSENSCHAFT DES JUDENTUMS
Podiumsgespräch
Moderation: Dr.
Gesine Palmer,Religionsphilosophin
Dienstag, 17. Mai 2011,
19.00 Uhr
Ort:
Jüdische Gemeinde zu Berlin, Gemeindehaus, Kleiner Saal,
Fasanenstraße 79/80, 10623 Berlin
Prof. Dr. Michael Wolffsohn,
Historiker (Universität der Bundeswehr München)
Avitall & Band Donnerstag
26. Mai 2011, 19.00 Uhr
Ort: Zionskirche, Zionskirchstr. 49, 10119 Berlin
Anita Lasker-Wallfisch ist Überlebende der Shoah. Sie hat Cello
gespielt - im Orchester des Konzentrationslagers Auschwitz. Darüber
hat sie in ihrem Buch "Ihr sollt die Wahrheit erben" geschrieben,
aus dem sie lesen wird. Michael Wolffsohn spricht mit ihr über das
heutige Deutschland und dessen Entwicklung hin zu einer der
beständigsten Demokratien. Mit ihrer Band, zu der auch der
weltbekannte Gitarrist Dominic Miller gehört,
spielt Avitall Lieder aus ihrem Repertoire.
V.l.o.n.r.u.: Anita
Lasker-Wallfisch, Prof. Dr.
Michael Wolffsohn im
Gespräch mit Anita
Lasker-Wallfisch,
Video [4 MB]: Avitall
& Band,
Sttellv. Evangelische
GCJZ-Vorsitzende Barbara
Faccani dankt Frau
Lasker-Wallfisch, Avitall
und Band, das Publikum der
sehr gut
besuchten Veranstaltung in
der Zionskirche.
(C)
Fotos: U.W. Grimm
Veranstaltung der GCJZ Berlin, des
Österreichischen Kulturforums Berlin und des Österreichischen
Staatsarchivs
Hofrat Dr. Hubert Steiner
WAS AKTEN ERZÄHLEN
Vortrag und Diskussionüber
die systematische Beraubung der Wiener jüdischen Bevölkerung
zwischen 1938 und 1945
Der Beitrag des Staatsarchivs an der
Restitution in Österreich Montag, 6.
Juni 2011, 19.00 Uhr
Ort: Österreichische
Botschaft, Friedrich Hoess Saal, Stauffenbergstraße 1,
10785 Berlin
Dr.
Hubert Steiner ist seit 1987 Mitarbeiter des Österreichischen
Staatsarchivs, wo er den Bestand „Finanzen“ betreut. Dieser
umfasst Akten aus der Zeit 1938-1945, anhand welcher sich die
systematische Beraubung der jüdischen Bevölkerung, die
sofort nach dem „Anschluss“ einsetzte, gut nachvollziehen lässt.
Dr. Hubert Steiners
Vortrag über die
Rückstellungsproblematik gab
einen detaillierten Einblick
in die Mechanismen der
NS-Enteignungen und
-Beraubungen. Seine
differenzierte Schilderung
der Politik der
Wiedergutmachung seit 1945
brachte vielen der zahlreich
erschienenen Zuhörer relativ
unbekannte Aspekte der
Nachkriegsgeschichte der
Republik Österreich nahe.
Dem
Österreichischen Kulturforum
Berlin sei herzlich für die
Gastfreundschaft gedankt und
seinem Direktor,
Botschaftsrat Wilhelm
Pfeistlinger, für seine
einführenden Worte >>.
V.l.o.n.r.u.: Hofrat
Dr. Hubert Steiner,
Österreichisches
Staatsarchiv/Archiv der
Republik; die zahlreich
erschienen Zuhörer im
Österreichischen Kulturforum
Berlin; Botschaftsrat
Wilhelm Pfeistlinger,
Direktor des
Österreichischen
Kulturforums Berlin; Dr.
Steiner und Barbara Faccani,
Stellv. Evangelische
GCJZ-Vorsitzende.
(C)
Fotos: U.W. Grimm
Veranstaltung der GCJZ
Berlin und der
Stiftung Neue Synagoge
Berlin – Centrum Judaicum
Miriam Magall
Jerusalem –
Heilige Stätten der Juden
Dia-Vortrag
Mittwoch, 15. Juni 2011,
18.30 Uhr
Ort: Stiftung Neue Synagoge
Berlin - Centrum Judaicum,
Oranienburger Str. 28-30,
10117 Berlin
Bitte planen Sie etwas Zeit
für die Sicherheitskontrolle
ein. Parkplätze stehen nicht
zur Verfügung.
Eintritt frei
Veranstaltung der Ev.
Hilfsstelle für ehemals Rassenverfolgte (ehem. Büro Pfarrer Grüber)
GEDENKEN AN DEN BERLINER EHRENBÜRGER
PROPST DR. HEINRICH GRÜBER anlässlich seines 120. Geburtstages
Freitag, 24.
Juni 2011,
11.00 Uhr
Orte:
Domfriedhof, Müllerstraße 72-73 und
Heinrich-Grüber-Haus, Teltower Damm 124
mit
André Schmitz,
Staatssekretär für Kultur (Abb. 2, 2.v.r.)
Ulrich Seelemann,
Konsistorialpräsident
der EKBO (Abb. 2, 1.v.r.) Walter Sylten,
Vorstand des Vereins Evangelische Hilfsstelle
(Abb. 2, li.)
Abb. 1: Ehrengrab der Stadt Berlin
von Propst Dr. Heinrich Grüber (1949 einer der Gründer und
langjähriger Kurator der Berliner GCJZ).; Abb. 2: Walter
Sylten (li.) bei seiner Ansprache, Ururenkel (mi. u. re.) und andere
Familienangehörige Heinrich Grübers, Staatssekretär André Schmitz
(2.v.l., GCJZ-Kurator), EKBO-Konsistorialpräsident Ulrich Seelemann
(1.v.r.); Abb. 3 v.l.n.r.: die Vorstandsmitglieder des
Vereins Ev. Hilfsstelle und GCJZ-KuratorInnen Walter Sylten und Ruth
Recknagel,
Marianne
Kaufhold (ehemalige
Schülerin der Familienschule), Grüber-Enkel und
Vorsitzender des Vorstandes des Vereins Ev. Hilfsstelle Michael
Grüber nach der Einweihung der neuen Büste Heinrich Grübers im Heinrich-Grüber-Haus Teltower Damm.
Von der GCJZ Berlin waren zudem deren Jüdische Vorsitzende Jael
Botsch-Fitterling und Geschäftsführer Ulrich Werner Grimm anwesend.
(C)
Fotos: U.W. Grimm
Wir trauern um Erzbischof Georg Kardinal
Sterzinsky (9.2.1936 -
30. 6.2011),
1989 bis 2011 Bischof von
Berlin,
zwei Jahrzehnte Mitglied des
Kuratoriums der Berliner
Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit.
Jahressitzung 2011 des Kuratoriums
der GCJZ Berlin Am 15.
November 2012 fand im
Kathedralforum des
Bernhard-Lichtenberg-Hauses die
Jahreshauptversammlung
des Kuratoriums
der Berliner
Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit
(GCJZ) statt. Der
Katholische Vorsitzende
der GCJZ Berlin, Bernd
Streich, gab den Bericht
des Vorstandes zur
Arbeit der GCJZ im Jahre
2011 ("Veranstaltungen /
GCJZ Berlin") und
informierte über die
Woche der
Brüderlichkeit
vom 11. bs 18. März
kommenden Jahres. Die
Woche findet 2012
bundesweit und in Berlin
zum 60. Mal statt. Wir
freuen uns, dass die
Festrede auf
der Berliner
Eröffnungsveranstaltung
am Sonntag, dem 11. März
2012, Frau
Dr.h.c. Charlotte
Knobloch halten
wird.
Die außerordentlich
engagierte Diskussion
der Kuratoren gab viele
Impulse und enthielt
zahlreiche konstruktive
Ideen und sehr konkrete
Vorschläge für eine
noch zeitgemäßere
Arbeit der Berliner GCJZ
für den
christlich-jüdischen
Dialog, deren Wirken
kürzllich - ein Lob, für
das wir uns herzlich
bedanken - als
segensreich für unsere
Stadt bezeichnet wurde
(Kulturstaatssekretär
André Schmitz).
In diesem Sinne: "Suchet
der Stadt Bestes" - wir
werden uns bemühen.
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
Laubenheimer Straße 19, 14197 Berlin - Tel.: 8216683 Fax: 82701961
Bankverbindung: Postgirokonto Berlin - Bankleitzahl 100 100 10 - Kontonummer: 838-106