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WdB
(Veranstaltung
in Koop. mit GCJZ) Donnerstag, 11. März 2010, 20.00 Uhr, Ort: Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde Berlin-Schöneberg, Gemeindesaal: ![]() Gesprächsabend anlässlich der Enthüllung der Gedenktafel für Adolf Kurtz (1891-1975), Pfarrer der Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde mehr >> |
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WdB
(Veranstaltung
der GCJZ)
Download
Kopierfassung (kurz)
Download
Kopierfassung (Plakat A
3)
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WdB - Montag,
8. März 2010, 19.00 Uhr,
Ort:
Bernhard-Lichtenberg-Haus:
"Suchet der Stadt Bestes" - Georg Kardinal Sterzinsky (Erzbischof von Berlin) und Lala Süsskind (Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin) im Gespräch, Moderation: Bernd Streich mehr >> |
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WdB
(Veranstaltung
in Koop. mit GCJZ) Montag, 8. März 2010, 14.30 Uhr, Ort: Rosa-Luxemburg-Gymnasium Berlin-Pankow: Öffentliche Präsentation des Schülerprojekts
anlässlich der Enthüllung
der Berliner Gedenktafel für
die Stillen Helden Familie Möhringmehr >> Bitte beachten: Die Gedenktafelenthüllung um 16.00 Uhr in der Kissingenstraße 25 ist aus bautechnischen Gründen abgesagt worden. Grund: die Wetterkapriolen des langen Winters. Über den neuen Termin informieren Senatskulturverwaltung und GCJZ Berlin rechtzeitig zu einem späteren Zeitpunkt. |
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Eröffnungsveranstaltung |
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Woche der Brüderlichkeit Foto: EKBO
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Gedenktag
für die Opfer des
Nationalsozialismus „Wir waren Nachbarn“ |
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60. Gründungstag der GCJZ Berlin BERLINER GEDENKTAFEL für die Stillen Helden Familie MÖHRING |
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Aktuell: Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass die Gemeinnützige Baugenossenschaft Steglitz eG am 8.12.2009 der Anbringung der Gedenktafel an der Fassade des Hauses Kissingenstraße 25 zugestimmt hat. |
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Die Benfizveranstaltung zugunsten des neu entstehenden, bundesweit ersten Autismus-Zentrums Arno-Holz-Straße 10 in Berlin-Steglitz fand am Donnerstag, dem 5. November 2009, um 20.00 Uhr, im ehemaliges Jüdischen Waisenhaus in Berlin-Pankow, Berliner Straße, statt. Schauspielerin Corinna Harfouch (Abb 2) hatte sich ohne zu zögern zur Lesung aus dem Buch "Die Hand der Miriam" von Nejusch (d.i. Nea Weißberg-Bob, 3.Abb.) bereit erklärt. Im beeindruckenden Betsaal des Hauses, dessen bei Restaurierungsarbeiten wiederentdeckte Kassettendecke einst vom Zigarettenfabrikanten Garbaty gestiftet wurde, sangen Jalda Rebling, am Akkordeon kongenial begeleitet von Franka Lampe (Abb.6). Die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Lala Süsskind (Abb. 4), sprach persönlich gehaltene, warme Grußworte. Frau Dr. Bärbel Wohlleben (Abb. 5) von der "Autismus Deutschland. Vereinigung zur Förderung von Menschen mit Autismus, Landesverband Berlin e.V.", stellte den Anwesenden die Anliegen des Vereins vor. Unter den Zuhörern der Kooperationsveranstaltung des Lichtig-Verlages und der GCJZ Berlin war auch deren Stellvertretende Evangelische Vorsitzende, Barbara Faccani (Abb.1, 1.v.l.). (Fotos: U.W.Grimm) |
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Der sehr gut besuchte Vortrag von Knut C. Teske "Bin Laden geht - die islamistische Revolution kommt" am Mittwoch, dem 21. Oktober 2009, um 17.30 Uhr, im Seminarraum des Centrum Judaicum, war eine Veranstaltung der GCJZ Berlin in Kooperation mit der DIG Berlin/Potsdam und dem Centrum Judaicum, . Man spürte: Das Thema liegt den Menschen brennend auf der Seele, Information wird gebraucht, Besorgnis und Hoffnungen brauchen ein rationales Fundament. Knut C. Teske, einer der führenden Journalisten des Spinger Verlages, stellte vor dem Hintergrund jahrelanger Recherchereisen in islamisch geprägte Teile der Welt seine Sicht des radikalen Islam vor. Unter den im Anschluss an den ausführlichen Vortrag lebhaft diskutierenden Zuhörern waren auch Prof. Dr. Ernst Cramer (Abb.li., 2.v.l.) und zahlreiche andere Journalisten sowie der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Berlin/Potsdam und GCJZ-Kurator, Jochen Feilcke (re. Abb, 1.v.r.), und dessen Stellvertreterin Meggi Jahn (2.v.r.). (Foto: U.W.Grimm)
Wir danken dem Referenten
für die Möglichkeit zum
Download seines
Vortrages:
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"Oscar Tietz - Eine preußisch-jüdische Kaufmannsbiografie" hieß der Vortrag von Nils Busch-Petersen am Dienstag, dem 8. September 2009, in der Oranienburger Straße, einer Veranstaltung der GCJZ Berlin in Kooperation mit dem Centrum Judaicum. Die wegen des S-Bahn-Chaos`, das an diesem Tag seinen Höhepunkt ereicht hatte, nur wenigen Besucher konnten einen exzellenten Vortrag des Hauptgeschäftsführers des HBB Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. miterleben: ein Stück Berliner Wirtschaftsgeschichte, das durch die Pleite des Karstadt-Konzerns von aktueller Brisanz ist. 1884 eröffnete Oscar Tietz zusammen mit seinem Onkel Hermann Tietz das erste Warenhaus der Firma in München. Nach modernen Verkaufsprinzipien baute der Visionär und Stratege Oscar Tietz ab 1900 eine Warenhauskette in Berlin auf, mit den bekannten Häusern in der Leipziger Straße, am Alexanderplatz und in der Frankfurter Allee. Bemerkenswert ist, dass sich die Forschungen Busch-Petersens zu einer deutsch-polnischen Freundschaftsgeschichte ausweiteten und das Andenken an deutsche jüdische Wirtschaftspioniere in Polen befördert hat. Da das Thema und die Art der Darstellung es wert sind, werden wir versuchen, Niels Busch-Petersen für eine Wiederholung seines Vortrags zu gewinnen. (Foto: U.W.Grimm) |
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Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Potsdam hatte eingeladen zur Besichtigung des Einstein-Hauses in Caputh. Etwa 40 Mitglieder der Gesellschaft und der Jüdischen Gemeinde Potsdam waren gekommen, um sich durch die kompetenten Führer(innen) des Einstein-Forums erzählen zu lassen, was Albert Einstein 1929 nach Caputh zog. Im Anschluss an die Führung traf man sich bei selbst gebackenem Kuchen und einem Tässchen Kaffee im wunderschönen neuen Gemeindehaus der alten Kirche in Caputh zu einem Gespräch in herrlichster Umgebung und bei bestem Wetter. Es war ein gelungener Sonntagnachmittag, für den der GCJZ Potsdam herzlich gedankt sei. (Fotos: U.W.Grimm) |
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Zu der von der Berliner GCJZ in der Woche der Brüderlichkeit veranstalteten Trialogtheater-Vorführung "Wir Urenkel Abrahams" mit der Kantorin und Schauspielerin Jalda Rebling aus jüdischer Sicht, dem Schauspieler und Pantomimen Burkhart Seidemann aus christlicher Sicht und dem Geschichtenerzähler Saddek El-Kebir aus muslimischer Tradition kamen weit über 100 Interessierte in das ehemalige Jüdische Waisenhaus in Pankow (heute Cajewitz-Stiftung). In der Aufführung am 7. März 2009 im ehemals synagogalen Betsaal mit seiner rekonstruierten, ehedem vom Pankower Zigarettenfabrikanten Garbaty gesponserten einmaligen Kassetttendecke wurde auf heiter-besinnliche Weise mit einem Schuss Ironie gewürzt gefragt, wie es denn möglich sei, dass aus einer gemeinsamen Wurzel drei verschiedene Bäume wachsen, wenn doch die drei Buchreligionen übereinstimmend gemeinsam den Urvater Abraham verehren. Und wenn schon verschiedene Bäume - wären deren Früchte nicht zusätzlicher Reichtum statt Grund zur Feindschaft? Denn Abraham kannte nur den einen und einzigen Gott. Den Zuschauern wurde mit der von der Senatskanzlei-Kultrurelle Angelgenheiten großzügig geförderten Improvisationstheater-Vorstellung ein ernster, wie befreiender Abend voller vergnüglich-himmlischer Erleuchtungen bereitet, der der weltmusikerfahrene Musiker Dietrich Petzold auf verschiedenen Instrumenten begleitete. (Fotos: U.W.Grimm) |
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Fotoimpressionen
von der
Eröffnungsveranstaltung
mehr >> |
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Eröffnung der Ausstellung "Wir waren Nachbarn" am 25. Januar 2009 im Rathaus Schöneberg - Gedenkveranstaltung anlässlich des Jahrestages der Befreiung von Auschwitz und des internationalen Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus. Kooperationsveranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin/Potsdam und des Bezirksamtes (Veranstalter: Kunstamt ) Tempelhof-Schöneberg von Berlin. (Fotos: U.W.Grimm) |
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| V.o.n.u.: Katharina Kaiser (Kuratorin), Dieter Hapel (Stellv. Bezirksbürgermeister), Ruth Jacoby (Schwedische Botschafterin. Tochter des Anwalts Dr. Helmut Jacoby, der 1933 Berlin verlassen musste). | |
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V.l.n.r.: Jochen Feilcke (Vorsitzender der DIG Berlin/Potsdam), Jael Botsch-Fitterling (Jüdische Vorsitzende GCJZ Berlin), Ilja Bergh (Komponist und Pianist aus Kopenhagen; floh 1934 aus Berlin nach Dänemark), Barbara Faccani (Stellv. Evangel. Vorsitzende GCJZ Berlin) im Gespräch mit Botschafterin Ruth Jacoby. |
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Ausstellungshalle im Rathaus Schöneberg mit der Ausstellungs-Installation „Wir waren Nachbarn“, die 130 Biografien Jüdischer Zeitzeugen präsentierte. |
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Auf der Matinee zum und am 50. Todestag Lion Feuchtwangers am 4. Adventssonntag, dem 21. Dezember 2008, diskutierten im Centrum Judaicum zahlreiche Studenten der TU Berlin (Fachbereich Medienwissenwchaften) und andere Interessierte, darunter die stellv. Evangelische GCJZ Vorsitzende Barbara Faccani, mit den Nachrichtenagentur-Chefredakteuren Thomas Rietig (The Associated Press GmbH - AP), Hans-Jürgen Röder (Evangelischer Presse-Dienst - epd) und Joachim Widmann (Deutscher Depeschendienst GmbH - ddp) die Frage, ob der der runde Todestag eines Autors wie Lion Feuchtwanger heute eine Nachricht wert ist. Die von den Studenten selbst engagiert geführte Debatte stand unter der Leitung des Medienwissenschaftlers und Feuchtwanger-Spezialisten Prof. Dr. Friedrich Knilli (TU Berlin). Am frühen Nachmittag wurde der preisgekrönte Spielfilm "GOYA" (DEFA/Lenfilm) gezeigt. In den Film führte der Filmproduzent Dr. Michael Esser ein. Dr. Marduk Buscher leitete die Filmdiskussion, in der es um die Fragen ging, ob dieser Spielfilm des Regisseurs Konrad Wolf aus dem Jahre 1971 eine adäquate Adaption des gleichnamigen Feuchtwanger-Romans ist und ob der Film heutigen ästhetischen und zeithistorischen Ansprüchen gerecht wird. (Fotos: U.W.Grimm) |
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Wir hörten Chanukkageschichten und feierten Weihnacht am 3. Adventssonntag, 14. Dezember 2008, im Gästehaus des Klosters Karmel Regina Martyrum Berlin am Heckerdamm 232. Die liebenswürdigen Schwestern (Abb.re.: Priorin Marie-Luise) hatten sich sehr viel Mühe gemacht, den Rahmen für einen angenehmen Nachmittag zu schaffen. Wie jedes Jahr brachten die Gäste lecker Selbstgebackenes mit. Der Musikwissenschaftler Dr. Jascha Nemzov (Abb.re.mitte) erzählte über traditionelle jüdische Musik zum Chanukkafest. (Fotos: U.W.Grimm) |
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"Das christlich-jüdische Gespräch in der DDR - Wunsch und Wirklichkeit" war das Thema eines Vortrags von Johannes Hildebrandt, ehemaliger Pfarrer an der Sophien-Kirche, am 29. Oktober 2008 im Centrum Judaicum. Gekommen waren etwa 30 Zuhörer, darunter Mitglieder der AG Judentum und Christentum, die von Pfarrer Hildebrandt viele Jahre geleitet wurde und zur DDR-Zeit 600 Mitglieder umfasste. Johannes Hildebrandt beeindruckte durch seine methodische Art der Darstellung und sein synmpathisches Auftreten. Im Verlauf der Veranstaltung machte Herr Hildebrandt die Zuhörer zu Akteuren, indem er sie in ein Midrasch-Spiel einbezog, dass am Schluss zu Ergebnissen führte, die alle verblüfften. |
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Johannes Hildebrandt (li.)
während seines Vortrags am
29.10.2008 im Centrum
Judaicum, re: Bernd Streich, Katholischer Vorsitzender der GCJZ Berlin. (Foto: U.W.Grimm) |
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Die Veranstaltung in Ausschnitten auf www.babel-tv.de - Sendung vom 2. November 2008 |
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"Ein bibelfester Atheist. Anmerkungen zum Werk von Lion Feuchtwanger
(1884 - 1958) aus Anlass
seines 50. Todestages"
nannte Manfred Flügge seinen
Vortrag am 7. Oktober 2008
im Großen Saal des Centrum
Judaicum, einer Veranstaltung der GCJZ Berlin
in Kooperation mit dem
Aufbau Verlag Berlin und der
Stiftung Neue Synagoge
Berln. Flügges Resümee:
Feuchtwanger, der Verfasser
historischer Romane, ist
noch lange nicht historisch,
ist er doch immer noch lesbar
und aktuell. |
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Zum Vergrößern bitte Foto anklicken. |
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Foto o.r.: Bernd
Streich, Katholischer
Vorsitzender der Berliner
GCJZ, und Manfred Flügge
(re.). Foto u.r.: Während des Vortrags von Manfred Flügge im Großen Saal des Centrum Judaicum (v.l.n.r. in der 1.R. u.a.: Prof. Dr. Friedrich Knilli, Michael Brinkhoff, Barbara Faccani, Jael Botsch-Fitterling, Dr. Hermann Simon). |
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Fotos: U.W. Grimm |
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Rezension "Ein
bibelfester Atheist" von U.
W. Grimm: |
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| Manfred Flügge bei 3sat (Frankfurter Buchmesse 2008) | |
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Ester Golan (in Berlin geboren, heute Jerusalem) und zwei ihrer Enkel erzählten ihre Familiengeschichte anlässlich des 70. Jahrestages des ersten Kindertransportes nach England (21. Dezember 1938). Die Veranstaltung im Rahmen des Zeitzeugenprojektes "LeDor Dor... Von Generation zu Generation" am 22. September 2008, ab 19.30 Uhr, im Kleinen Saal des Jüdischen Gemeindehauses in der Fasanenstraße 79/80, wurde getragen von Aktion Sühnezeichen, GCJZ Berlin und DIG Berlin-Potsdam. |
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| Fotos: U.W. Grimm | |
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"Ich protestiere also bin ich. Erinnerungen eines Unangepassten" lautet der Titel des autobiografischen Buches von Gabriel Berger, aus dem der Autor auf einer Veranstaltung der GCJZ Berlin am 21. August 2008 im Kleinen Saal des Jüdischen Gemeindehauses in der Fasanenstraße las. - An dieser Stelle sei auch der Jüdischen Gemeinde herzlich gedankt, in deren Räumen wir zu Gast sein durften. - Anschließend an die Lesug diskutierten die rund 40 Zuhörer, unter ihnen der Evangelische Vorsitzende der Berliner GCJZ, Ulrich Schürmann, angeregt mit dem Autor über dessen literarisch geschilderten Lebensweg und seine Erfahrungen als eines in Frankreich im Versteck in einer kommunistischen jüdischen Familie Geborenen, der im Polen der Nachkriegszeit seine Kindheit verlebte, als Jugendlicher mit der Familie in die DDR kam, dort Physik studierte und einen Beruf ausübte, sich mit der Staatsmacht anlegte, um dem empfunden Eingesperrtsein entfliehen zu können, in Stasihaft kam und in die Bundesrepublik freigekauft wurde. |
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Die Lesung in Ausschnitten auf www.babel-tv.de - Sendung vom 12. Oktober 2008 |
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Helene Jacobs - Die Berliner GCJZ gedachte am 13. August 2008 ihres vor 15 Jahren verstorbenen Mitglieds. Die junge Frau hatte während der NS-Dikatatur "Nichtariern", verfolgten Jüdinnen und Juden mutig geholfen. Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus hatte sie sich mit aller Kraft für eine konsequente zumindest materielle "Wiedergutmachung" an den Überlebenden der Shoa eingesetzt sowie für den Dialog zwischen Christen und Juden engagiert. Barbara Faccani, stellv. Evangelische Vorsitzende der Berliner GCJZ, würdigte in ihrer Begrüßungsrede die Selbstlosigkeit von Helene Jacobs vor und nach 1945. |
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Foto
o.r.: Gedenktafel für
Helene Jacobs
(25.02.1906-13.08.1993) an
ihrem ehemaligen Wohnhaus
Bonner Straße 2 in
Berlin-Wilmersdorf. |
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"Habe Mut!" -
Rede des Publizisten Ulrich
Werner Grimm, derzeit
Geschäftsführer i.V. der
GCJZ in Berlin e.V.,
anlässlich der Gedenkminute
vor dem ehemaligen Wohnhaus
von H. Jacobs, Bonner Straße
2 in Berlin-Wilmersdorf, am
13.08.2008:
Beate
Kosmala: |
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Hinweis: Filmveranstaltungen zum Thema Widerstand Themenschwerpunkt September 2008: "Stille Helden" Gedenkstätte Deutscher Widerstand |
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| "Das hat es bei uns nicht gegeben" - Austellung und Podiumsdiskussion | |
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Die Eröffnung der Ausstellung und die anschließende Podiumsdiskussion stießen auf ein lebhaftes Interesse bei etwa 100 Besuchern. Die Berliner GCJZ war durch ihre Jüdische Vorsitzende Jael Botsch-Fitterling und den Geschäftsführer Ulrich Werner Grimm vertreten. |
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