Kuratorium

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.

  Klaus Uwe Benneter
 

Dr. Christine Bergmann

  Ingeborg Buchenau
 

Margret Dobers-Meerwarth

  Bischof Dr. Dr.h.c. Markus Dröge
 

Jochen Feilcke

 

Dr. Wolfram Friedersdorff

 

Reinhard Führer >>

  Joachim Hake
 

Marianne Heinicke

 

Ruth Jacubowsky-Kiesling

 

Prof. Dr. Rainer Kampling

 

Prof. Ulrich Kledzik OBE

  Norbert Kopp
  Stephan J. Kramer
  Andreas Kugler MdA
  Petra Merkel MdB
  Prof. Dr. Dr.h.c. Hans Joachim Meyer
 

Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama

 

Claus Näther

  Reinhard Naumann
  Petra Pau MdB
  Ruth Recknagel
 

Dr. Waltraud Rehfeld

 

Dr. Erika Reihlen

 

Jürgen Respondek

  Dr. Rüdiger Sachau
 

Dr. h.c. André Schmitz

  Lala Süsskind
  Walter Sylten
 

Monsignore Michael  Töpel

  Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki
 

Klaus Wowereit

Flyer PDF Download

(Stand: 5. Juni 2012)

 

Wir über uns

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin (GCJZ) wird im November 2009 seit 60 Jahren bestehen. In dieser Zeit hat sie sich darum bemüht, das Verständnis, die Zusammenarbeit und den religiösen Dialog zwischen Juden und Christen zu fördern. Neben der religiösen Basis sieht die GCJZ ihre Aufgabe aber auch darin, aktuelle gesellschaftliche Probleme anzusprechen und gegebenenfalls gegenzusteuern. Auch heute noch gibt es viele Gründe und Möglichkeiten, sich zu engagieren:

• Wir kennzeichnen Ursachen und Folgen von Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit in unserem Land.

• Wir widersprechen in der Öffentlichkeit menschenverachtenden Äußerungen.

• Wir leisten ständig Aufklärungsarbeit in Form von Vorträgen und Seminaren, veranstalten Exkursionen und stadtgeschichtliche Führungen und besuchen Lesungen und Theateraufführungen, Ausstellungen und weitere kulturelle Veranstaltungen, um damit die Ziele der Gesellschaft zu erreichen. Diese sind: Vorurteile zu beseitigen, das Verständnis der Menschen untereinander zu fördern und die Zusammenarbeit mit Institutionen und anderen Religionsgemeinschaften, insbesondere zwischen christlichen und jüdischen, zu vertiefen.

Als Hauptveranstaltung des Jahres findet seit 1951 alljährlich im März die Woche der Brüderlichkeit (WdB) statt. Die festliche Eröffnungsveranstaltung ist für die politische und religiöse Gesellschaft Berlins eine feste Größe. Für die Gestaltung der WdB regt die GCJZ rund 250 befreundete Organisationen, Institutionen und Kooperationspartner an, Veranstaltungen zur christlich-jüdischen Thematik anzubieten. Diese werden dann von der GCJZ gesammelt und in dem bekannten Heft mit Veranstaltungshinweisen herausgegeben, um es dann an 10.000 öffentliche und private Adressen darunter Schulen, Volkshochschulen, Bibliotheken, interessierte Gruppen und Einzelpersonen zu versenden.
 

 

TOP

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. 
Laubenheimer Straße 19, 14197 Berlin - Tel.: 8216683 Fax: 82701961
Bankverbindung: Postgirokonto Berlin  -  Bankleitzahl 100 100 10  -  Kontonummer: 838-106