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Helene Jacobs
(1906 - 1993)
Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus
Ehrenmitglied der Gesellschaft für Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit in Berlin e.V.
Buber-Rosenzweig-Medaille
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Foto: Landesbildstelle Berlin |
Helene Jacobs gehörte während der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur zu den wenigen Mutigen, die "rassisch" Verfolgten halfen. Sie versteckte sie, verhalf ihnen zur Flucht ins Ausland, organisierte Lebensmittelkarten und Ausweispapiere. Sie wurde gefaßt und zu Zuchthaus verurteilt. Nach 1945 arbeitete sie in Entschädigungsämtern, setzte sich vehement für die Wiedergutmachung ein und engagierte sich in der evangelischen Kirche und in der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. für den interkonfessionellen Dialog. Nicht zuletzt ihrem unermüdlichen Schaffen verdankt der Ständige Arbeitskreis von Juden und Christen in Berlin seine ökumenische Bedeutung. An Helene Jacobs erinnert eine Gedenktafel an ihrem Wohnhaus in der Bonner Straße 2 in Berlin-Wilmersdorf. |
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Gedenktafel für
Helene Jacobs am Haus Bonner Straße 2 in Berlin-Wilmersdorf |
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| in der Künstlerkolonie Wilmersdorf | |
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Foto: Marianne Peitz |
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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
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