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August 2008 |
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September 2008 |
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Alle Polanski-Filme im Kino BABYLON
23. August bis 24. September 2008
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Filmveranstaltungen zum Thema Widerstand
Themenschwerpunkt
September 2008: "Stille Helden"
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
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Sommerfest der
Deutsch-Israelischen
Gesellschaft
7. September 2008
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Dritte Sommeruniversität gegen
Antisemitismus:
8. bis 10.09.2008
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Ein Gespräch der Generationen.
Jüdisches Leben in Deutschland und Berlin nach dem Holocaust
11. September 2008, 19.00 Uhr
Diskussion:
Werner Bab (ehemaliger Auschwitz-Häftling)
Yael Kupferberg (Germanistin)
Sergey Lagodinsky (Global Public Policy Institute, Berlin)
Dr. Hermann Simon (Direktor Stiftung Neue Synagoge
Berlin - Centrum
Judaicum)
Lala Süsskind (Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin)
Zur Ausstellung:
Leonard Freed.
Weltanschauung
Retrospektive
Ort: C/O Berlin im Postfuhramt, Oranienburger Straße /
Tucholskystraße. 10117 Berlin
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Eröffnung des Jewisch Institute of
Cantorial Arts 12.-14. September 2008
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Jüdische
Kulturtage
13. bis 21. September 2008
Eröffnungskonzert 13.09.2008, 21 Uhr, Synagoge Rykestraße
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Master of Arts in Holocaust Communication
and Tolerance am Touro College
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„Jeckes.
Die deutschsprachigen Juden in Israel“
Ausstellung - 14.
September bis 31. Dezember 2008
Ort:
Stiftung Neue Synagoge
Berlin - Centrum Judaicum,
Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin
Eröffnung:
14. September 2008, 11.00 Uhr,
Centrum Judaicum
Podiumsdiskussion:
21. September 2008
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Heinz Galinski - Ein Berliner Porträt Reihe "Akademie vor Sieben" der Katholische Akademie in Berlin
16. September 2008, 16.00 Uhr
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Europäische Sommer-Universität
Ravensbrück "Die Erinnerung an die Shoah"
15. bis 19. 09. 2008
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„Islamischer Antisemitismus“ und
„Islamophobie“
Tagung in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit der
Jüdischen Gemeinde zu Berlin
17. September 2008, 10.00 bis 15.30 Uhr
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60 Jahre Israel -
Einflüsse und Beiträge der Jeckes
Podiumsgespräch zwischen Ari Rath (ehem. Herausgeber der
Jerusalem Post) und Professor Dr. Michael Wolffsohn (Universität
der Bundeswehr München), Moderation: Dr. h.c. Johannes Gerster
(Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft)
21. September 2008, 17.00 Uhr, Akademie der
Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin
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Max Liebermann - ein Wegbereiter der
Moderne Führung und Vortrag Reihe "Akademie vor Sieben" der Katholische Akademie in
Berlin 23. September 2008, 16.00 Uhr
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Antisemitismus und
Rassismus im Fußballstadion
25. September 2008, 18.00 Uhr
Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, Großer Saal
Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin-Mitte
Vortrag:
Gordian Meyer-Plath (Referatsleiter für "Politischen
Extremismus" beim brandenburgischen Verfassungsschutz)
und Podiumsdiskussion:
Petra Pau (Bundestagsvizepräsidentin),
Tuvia Schlesinger (Vorsitzender des Fußballvereins TuS Makkabi
Berlin e. V.),
Gerd Liesegang (Vizepräsident des Berliner Fußball-Verbandes),
Gordian Meyer-Plath,
Moderation: Matthias Müller (Mobiles Beratungsteam gegen
Rechtsextremismus Berlin)
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Interkulturelle Woche 28. September bis 5. Oktober 2008
25. "Steglitzer
Spiegelwand-Rundgang"
28. September 2008,
13.00 bis 15.00 Uhr, Treffpunkt: Hermann-Ehlers-Platz an der
Spiegelwand Kooperationsveranstaltung von GCJZ Berlin und Initiative Haus
Wolfenstein (IHW)
Programm
der Interkulturellen
Woche
Download
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Okotber 2008 |
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November 2008 |
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70.
Jahrestag der Novemberpogrome von 1938
Veranstaltungen in
Berlin zwischen dem 26
Oktober 2008 und 27.
Februar
2009
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Kino zum Thema "Verfolgung,
Selbstbehauptung und Widerstand von Juden"
Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Filmsaal,
Stauffenbergstraße 13-14, 10785 Berlin
Eintritt frei
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internationales Lion-Feuchtwanger-Jahr
2008/2009
Buchpremiere: "Die vier Leben der Marta
Feuchtwanger"
Der Berliner Autor Manfred Flügge stellt seine im Aufbau Verlag
neu erschienene
Biographie über Marta Feuchtwanger vor.
2. November 2008, 17.00 Uhr, "Salon im Savoy" im Hotel Savoy
Berlin
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Dokfilm "Gerdas
Schweigen"
Ab 6. November im Kino
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Ausstellung "War hier
eine Synagoge?"
Fotografien aus Polen -
14.11.2008 bis
15.01.2009
Stiftung Neue Synagoge
Berlin - Centrum Judaicum,
Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin
Eröffnung:
13.11.2008, 18.00 Uhr
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AG
Judentum und Christentum
in der Ev. Kirche
Berlin-Brandenburg-schlesische
Oberlausitz
Montag, 17. November
2008
Ort: St. Marienkirche
auf dem Alex
Eintritt frei.
17.00 Uhr Tee und
Butterstullen
In Kooperation mit
der GCJZ Berlin:
18.00 Uhr Bernd Streich
(Kathol. Vorsitzender
der GCJZ Berlin) über
„Geschichte und
Gegenwart der Berliner
Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit“
20.00 Uhr Prof. Dr.
Peter von der
Osten-Sacken über
sein neues Buch
„Martin Luther und die
Juden“.
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"Je weiter Auschwitz
weg ist, desto näher ist
es"
Podiumsdiskussion
17. November 2008, 20.00
Uhr,
Stiftung Neue Synagoge
Berlin - Centrum Judaicum,
Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin
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Israelische Filmtage "60
Jahre Israel - Vom
Kibbuz zur
multikulturellen
Gesellschaft"
23. bis 26. November
2008, Kino in der
Kulturbrauerei und
Heinrich-Böll-Stiftung
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Dezember 2008 |
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Conundrums of European Jewish History
after the Shoah
Berthold Leibinger Lecture an der American Academy Berlin
Prof. Leora Auslander (University of Chicago)
8. Dezember 2008, 20.00 Uhr, American Academy in Berlin, Am
Sandwerder 17-19
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Intern.
Lion-Feuchtwanger-Jahr
2008/2009
Funksendung:
Wo
ist Lion Feuchtwanger?
Eine Positionsbestimmung
zum 50. Todestag des
Schriftstellers
SWR 2 Forum, Freitag
19.12.2009, 17.05 Uhr
bis 17.50 Uhr
Es diskutieren:
Judith Heitkamp,
Literaturkritikerin
Prof. Dr. Friedrich
Knilli,
Medienwissenschaftler,
Berlin
Thomas Thalheim, Lehrer
am
Lion-Feuchtwanger-Gymnasium,
München
Moderation: Walter Filz
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Dritte Sommeruniversität
gegen Antisemitismus |
Vom
08. bis 10. September 2008 veranstaltet das
Zentrum für Antisemitismusforschung der TU
Berlin in Kooperation mit der
Hans-Böckler-Stiftung und dem Bündnis für
Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und
Gewalt (BfDT) die dritte Sommeruniversität
gegen Antisemitismus. Ziel der bewährten
Veranstaltung ist es Themen wie Antisemitismus
argumentativ zu bearbeiten und der Zielgruppe
somit praxisorientierte Handlungsmöglichkeiten
zur Verfügung zu stellen. Das BfDT ist dieses
Jahr erstmalig mit einem Workshop beteiligt und
sieht darin eine wichtige Möglichkeit, Akteure
der Zivilgesellschaft zu befördern offensiv
antisemitische und andere Vorurteile zu
widerlegen und nachhaltig zu bekämpfen.
Die Sommeruniversität gegen Antisemitismus lädt
eine breite Zielgruppe zu den verschiedenen
Veranstaltungen ein, willkommen sind
„Multiplikatoren aus Medien, Schule,
Erwachsenen- und Berufsschulbildung sowie aus
Politik und Gewerkschaften", wie auch die
gesamte interessierte Öffentlichkeit. Weiterhin
hat sich das thematische Spektrum der Reihe
kontinuierlich erweitert, so wird nicht nur der
Komplex Antisemitismus behandelt, sondern auch
Themen zu Vorurteilen und Diskriminierung
anderer Minderheiten wie zum Beispiel von
Muslimen oder Sinti und Roma. Der Schwerpunkt
der diesjährigen Sommeruniversität liegt auf dem
alltäglich auftretenden Antisemitismus und
anderer Formen der Diskriminierung.
Das Programm beginnt schon am 07. September
mit einer Stadtrundfahrt durch Berlin, bei
der bisher eher unbekannte Orte der Verfolgung
von Minderheiten besucht und kommentiert werden
sollen. Die folgenden Tage werden von
Vorträgen namenhafter Wissenschaftler
umrahmt, in kleineren Workshops werden
detaillierte Fragen bearbeitet und diskutiert.
Eine Anmeldung für die Teilnahme an der
Sommeruniversität gegen Antisemitismus ist
bis zum 25. August möglich.
Weitere Informationen zum Programmablauf und zu
den Modalitäten der Teilnahme entnehmen sie
bitte der Informationsbroschüre, die unter
http://zfa.kgw.tu-berlin.de/sommeruniversitaet2008.htm
zu finden ist.
Text:
Bündnis für Demokratie und Toleranz
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Das ergreifende Drama von
Regisseur Dror Shaul wurde zu den Internationalen Filmfestivals in Toronto
und Pusan eingeladen. Beim renommierten Sundance Film Festival gewann er den
großen Preis der Jury und wurde mit dem israelischen Oscar als Bester Film
ausgezeichnet. Darüber hinaus gewann er auf der Berlinale 2007 einen der
begehrten Bären.
In Berlin wird SWEET MUD zum Start in folgenden Kinos aufgeführt:
Hackesche Höfe Filmtheater
Rosenthaler Straße 40/41
10178 Berlin
Kontakt: (030) 283 46 03
www.hackesche-hoefe.org
Die Kurbel
Giesebrechtstraße 4
10629 Berlin
Kontakt:(030) 88 91 59 98
www.die-kurbel.com
Tilsiter-Lichtspiele
Richard-Sorge-Str. 25a
10249 Berlin
Tel.: (0 30) 4 26 81 29
www.tilsiter-lichtspiele.de
Eiszeit-Kino
Zeughofstr. 20
10997 Berlin
Kontakt: (030) 6116016
www.eiszeit-kino.de |
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Ein Kibbuz im Süden Israels,
Sommer 1974: Ein Bauer widmet sich seinen seltsamen Ritualen, freiwillige
Helfer aus dem Ausland verstricken sich in Liebesabenteuer, das Kollektiv
berät sich in großen Versammlungen, jüdische Feste werden gefeiert. Doch den
Alltag bestimmen strenge Regeln und die festgefügte Ideologie. In diesem
Jahr wird Dvir seine Bar Mizvah feiern, und er genießt den in warme Farben
getauchten Sommer. Doch immer klarer muss er erkennen, dass seine Mutter
Miri mit den starren Vorgaben der Kibbuz- Gemeinschaft nicht zurecht kommt -
sie droht daran zu zerbrechen. Dann besucht Stephan, Miris Freund und
ehemaliger schweizer Judo-Meister, den Kibbuz. Obwohl Stephan sich nicht als
der Held erweist, den Dvir sich erhofft hat, kann er mit seinem Charme bald
den Jungen und die Gemeinschaft für sich gewinnen. Und Stephan meint es
ernst mit Miri: Er macht ihr einen Antrag. Gibt seine Liebe ihr die Kraft,
den Kibbuz zu verlassen?
Weitere Informationen zum Film finden Sie auf
www.sweetmud.de. |
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Alle Polanski-Filme im BABYLON |
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Das Babylon und das Polnische Institut Berlin
zeigen
das Gesamtwerk
von Roman Polański. Zu sehen sind sämtliche Spielfilme sowie
alle frühen und weitgehend unbekannten Kurzfilme des
Regisseurs aus seiner Studienzeit.
Roman Polański
(geb. 18.08.1933) gehört zu den wichtigsten europäischen
Regisseuren, dessen Thema immer wieder um Vereinsamung, Enge
und Verstrickung kreist. In der Wahl der filmischen Mittel
Perfektionist, realisiert er unterhaltsame Filme, die mit
philosophischem Anspruch zu unverwechselbaren Klassikern
wurden. Seine filmische Laufbahn beginnt an der
Filmhochschule in Łódź. Das Messer im Wasser setzt
seine beeindruckende Karriere in Gang. Er verlässt Polen
auch um der Wehrpflicht zu entgehen und setzt in Paris und
England seine Regiearbeit fort. Er dreht Ekel und den
skurrilen Film Wenn Katelbach kommt, für den er auf
der Berlinale den goldenen Bären gewinnt. 1967 folgt Tanz
der Vampire, in welchem er neben seiner später
ermordeten Frau Sharon Tate eine der Hauptrollen spielt.
Danach dreht er in New York Rosemaries Baby und
später 1974 in Hollywood den film noir Chinatown.
1978 flieht er vor der amerikanischen Justiz nach Europa.
Auf dem alten Kontinent angekommen folgen Filme wie Der
Mieter, Tess, Frantic und Der Pianist,
für den er im Jahr 2003 den Oscar bekommt. Seit 1989 ist er
mit der Schauspielerin Emmanuelle Seigner verheiratet. Er
lebt in Polen und Frankreich. Während seiner Filmlaufbahn
gewann er nahezu alle bedeutenden europäischen Filmpreise.
Text:
Polnisches Institut Berlin
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Pressemitteilung mit allen
Filmankündigungen
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Sommerfest der Deutsch-Israelischen Gesellschaft 2008 |
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Ein Gespräch der Generationen
Jüdisches Leben in
Deutschland und Berlin nach dem Holocaust |
Donnerstag, den 11. September 2008 .
19 Uhr
Postfuhramt Oranienburger Straße / Tucholskystraße . 10117
Berlin
Eintritt inkl. Ausstellung 7 Euro . ermäßigt 5 Euro
Diskussion: Werner Bab
(ehemaliger Auschwitz-Häftling), Yael Kupferberg (Germanistin),
Sergey Lagodinsky, (Global Public Policy Institute, Berlin), Dr.
Hermann Simon (Direktor Stiftung Neue Synagoge . Centrum Judaicum,
Berlin), Lala Süsskind (Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu
Berlin)
Einführung/Moderation: Dr. Christian Dirks
C/O Berlin, International Forum For Visual Dialogues, lädt
ein zum Gespräch der Generationen über jüdisches
Leben in Deutschland und Berlin nach dem Holocaust am
Donnerstag, den 11. September 2008, um 19 Uhr. An der
Diskussion nehmen teil: Werner Bab (ehemaliger Auschwitz-Häftling),
Yael Kupferberg (Germanistin), Sergey Lagodinsky (Global Public
Policy Institute, Berlin), Dr. Hermann Simon (Direktor Stiftung
„Neue Synagoge – Centrum Judaicum”, Berlin), Lala Süsskind
(Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin) sowie Dr. Christian
Dirks als Moderator. Das Gespräch findet im Rahmen der Ausstellung
Weltanschauung des amerikanischen MAGNUM-Fotografen
Leonard Freed statt, die bis 5. Oktober 2008 bei C/O Berlin
präsentiert wird. |
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Leonard
Freed . Weltanschauung
Retrospektive
Austellungsdauer: 19. Juli bis 5. Oktober 2008
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag . 11 bis 20 Uhr
Eintritt: Euro . ermäßigt 5 Euro
Veranstalter: C/O Berlin . International Forum For Visual
Dialogues
Ort: C/O Berlin im Postfuhramt
Oranienburger Straße / Tucholskystraße. 10117 Berlin
Kontakt:
Telefon 030.28 09 19 25
info@co-berlin.com
www.co-berlin.com
Jüdisches Leben in Deutschland stand nach 1945 im Schatten des
Völkermords an den europäischen Juden. Ein Weiterleben im Land der
Täter erschien vielen damals unmöglich. Gleichwohl kam es in
Großstädten wie Berlin, München oder Frankfurt am Main schon im
Sommer 1945 zu Neugründungen jüdischer Gemeinden. Doch das
Gemeindeleben entwickelte sich nur zögerlich. Viele saßen noch
Jahrzehnte lang auf „gepackten Koffern“. Wie gestaltete sich das
Leben für Juden in Berlin (West und Ost) in den ersten Jahrzehnten
nach Kriegsende? Wie wurde die Verfolgungserfahrung an die
nachfolgenden Generationen weitergegeben und was bedeutet es für die
Enkelgeneration heute, als Juden in Deutschland zu leben?
Vertreterinnen und Vertreter dreier Generationen Juden, aus Ost und
West, werden sich diesen Fragen nähern.
C/O Berlin zeigt mit der Ausstellung „Leonard Freed.
Weltanschauung“ erstmalig und als einzige Station in Deutschland das
Werk eines der wichtigsten Dokumentaristen des 20. Jahrhunderts.
Fotografie war für Freed ein geeignetes Mittel, um die Welt besser
zu verstehen - einerseits um seine eigene Identität zu finden,
andererseits um soziale Interaktion und Strukturen zu entwirren und
Klarheit zu erlangen. Die Kamera war sein chirurgisches Instrument,
mit dem er nicht die Oberfläche abtastete, sondern grundlegende
Realitäten suchte. So hat Freed chassidische Juden fotografiert,
nicht weil er selber einer war - zwar als Jude geboren, jedoch nicht
religiös -, sondern weil er einer von ihnen hätte sein können.
Deutsche, um ihr gewalttätiges Handeln gegenüber den Juden zu
verstehen. Schwarze, weil sie nicht als gleichberechtigte Bürger
galten - ein Zustand, der Freed als amerikanischer Bürger störte und
in dem er einen Sinn zu erkennen suchte. Die Retrospektive wurde aus
dem umfangreichen Archiv von Freeds Werk zusammengestellt und
umfasst 230 Schwarz/Weiss-Bilder – sowohl unveröffentlichte Vintage
und Modern Prints, als auch zahlreiche Aufnahmen, die zu Ikonen der
Fotografiegeschichte geworden sind. Zur Retrospektive ist im Steidl
Verlag ein Katalog erschienen.
Text:
C/O Berlin .
International Forum For Visual Dialogues |
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Jüdische Kulturtage 2008 |
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Hier können Sie das
ausführliche Programm der
Kulturtage herunterladen
(2,7 MB - bitte warten!):
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Einladung
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Eröffnung des Jewisch Institute of Cantorial Arts |
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Einladung
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Ausstellung „Jeckes. Die
deutschsprachigen Juden in Israel“ |
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14.
September bis 31. Dezember 2008
Ort der Ausstellung:
Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum,
Oranienburger Str. 28-30, 10117
Berlin
Eröffnung:
14. September
2008
11.00 Uhr
Centrum Judaicum
Podiumsdiskussion: 21. September
2008
Wesentlichen
Anteil am Aufbau des Staates Israel zu einer modernen Demokratie
hatten die Jeckes, die deutschsprachigen Einwanderer, die in den
Jahren 1933 bis 1939 als Flüchtlinge aus dem nationalsozialistischen
Deutschland in das damalige britische Mandatsgebiet Palästina kamen.
Die Ausstellung zeigt auf 29 Tafeln, welche Bereiche der
israelischen Gesellschaft vornehmlich von Juden aus Mitteleuropa
geprägt wurden. Dies ist vor allem sichtbar in den Bereichen
Industrie und Wirtschaft, wo Unternehmen wie Iscar, Teva
(Pharmazeutik) und Strauss (Nahrungsmittel) Weltrang haben. Auch das
israelische Bildungssystem, bestehend aus Grundschule und Gymnasium,
ist mit dem deutschen ebenso vergleichbar wie das
Universitätsstudium. Mehr als alle hier versammelten Elemente ist es
aber vor allem der weltoffene, europäische Charakter der
israelischen Städte, an dem bis heute der Einfluss der Einwanderer
aus Mitteleuropa zu spüren ist.
Text: Stiftung "Erinnerung,
Verantwortung und Zukunft"
Die Ausstellung wird gefördert durch:
Stiftung "Erinnerung, Verantwortung
und Zukunft".
Jüdische Kulturtage der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.
Daimler AG.
Zentralrat der Juden in Deutschland.
Artur und Maria Brauner (Berlin).
Roe Jasen (New York),
Ohne die großzügige Unterstützung von Rafael Roth (Berlin) wäre
diese Exposition nicht möglich geworden. |
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Einladung
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Europäische
Sommer-Universität Ravensbrück |
"Die
Erinnerung an die Shoah"
15. bis 19. 09. 2008 |
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„Islamischer Antisemitismus“ und „Islamophobie“ |
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Einladung:
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Einflüsse und Beiträge der Jeckes |
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Einladung:
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Antisemitismus und Rassismus im
Fußballstadion |
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Vortrag:
Gordian Meyer-Plath (Referatsleiter für "Politischen
Extremismus" beim brandenburgischen Verfassungsschutz)
und
Podiumsdiskussion:
Petra Pau
(Bundestagsvizepräsidentin),
Tuvia Schlesinger
(Vorsitzender des Fußballvereins TuS Makkabi Berlin e.V.),
Gerd Liesegang
(Vizepräsident des Berliner Fußball-Verbandes),
Gordian Meyer-Plath
Moderation:
Matthias Müller
(Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Berlin) |
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Einladung:
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Kloster Stift zum Heiligengrabe |
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Aus dem Veranstaltungsprogramm Oktober 2008 |
Veranstaltungsort:
Kloster Stift zum Heiligengrabe
Stiftgelände
16909 Heiligengrabe
Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten |
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www.klosterstift-heiligengrabe.de |
Ausführliche Hinweise
zu den Veranstaltungen:
Download
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Kunstauktion |
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www.ekbo.de/auktion |
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European Bible Week 22 to 26 Oktober
2008 in Berlin |
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A DAY APART - DER ANDERE TAG /
Sabbath and Sunday - Sabbat und Sonntag |
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Eine BEGEGNUNGSTAGUNG der Union
Evangelischer Kirchen an der Evangelischen Akademie zu Berlin |
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Heiligen
wir unseren "Feiertag"? Feiern wir ihn? Ist er uns noch ein
"heiliger Tag"? Und was bedeutet uns heute der "Tag des Herrn" - sei
es der Sabbat oder der Sonntag? Gemeinsam wollen wir - Christen und
Juden aus ganz Europa- uns mit den biblischen Wurzen des Sabbats und
mit unseren kulturellen Traditionen heute befassen. Diese
Begegnungstagung - im Rahmen der Berliner Bibelwochen - wird
mehrsprachig durchgeführt; Simultanübersetzung englisch/deutsch wird
während der ganzen Tagung zur Verfügung gestellt. Zur Europäischen
Bibelwoche kommen jedes Jahr Menschen aller Generation aus vielen
verschiedenen europäischen Ländern, in Berlin zusammen.
Sprachbarrieren werden mit Kreativität und Gesang überwunden.
Die Tagung wird geleitet von / The conference team are:
Michael Heinrichs, Berlin
Dorottya Nagy, Utrecht
Hajnalka Ravasz, Heidelberg
Irina Serebriakova, St. Petersburg
und/and:
Julia Giwerzew, Bremen
Marion Gardei, Berlin
Stephan Johanus, Berlin (Dolmetscher/Interpreter)
Anmeldungen / Registration:
Geschäftsstelle Berliner Bibelwochen der UEK
Evangelische Akademie zu Berlin
Charlottenstr. 53/54
D 10117 Berlin
Germany
Fax : 030/ 20 355- 550;
E-Mail:
hahn@eaberlin.de
or via
Website: |
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Einladungsflyer: Vorderseite
Download /
Rückseite
Download
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Internationales Lion-Feuchtwanger-Jahr 2008/2009 |
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Buchpremiere:
"Die vier Leben der Marta Feuchtwanger" (Aufbau Verlag) |
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Der Berliner Autor Manfred Flügge stellt
seine neue Biographie über Marta Feuchtwanger vor.
2. November 2008, 17.00 Uhr,
"Salon im Savoy" im Hotel Savoy Berlin,
Fasanenstr. 9-10, 10623 Berlin
Musikalische Begleitung am Cello: Frank Dodge
Eintritt: Euro 9,50.
Anmeldung erbeten
unter Fax: 030/311 03 400
oder
Email:
sales@hotel-savoy.com
Manfred Flügge bei 3sat
(Frankfurter Buchmesse 2008) |
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Hinweis:
"Ein
bibelfester Atheist"
Vortrag von Manfred Flügge über Lion Feuchtwanger
7. Oktober 2008, 19.30 Uhr, Centrum Judaicum |
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Neu im Kino:
"Gerdas Schweigen"
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Zum Vergrößern bitte
Abbildung anklicken. |
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Pädagogisches Begleitheft
zum Film und alle Infos:
www.gerdas-schweigen.de |
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Ausstellung
"War hier eine Synagoge?" |
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"Je weiter
Auschwitz weg ist, desto
näher ist es" |


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Download:
Flyer Podiumsdiskussion
(2,5 MB) |
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Israelische
Filmtage |
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Conundrums of European Jewish History
after the Shoah |
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Hebräisch lernen in
Jerusalem |
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Zum Vergrößern Abbildung
anklicken. |
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Download Flyer |
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Intern.
Lion-Feuchtwanger-Jahr
2008/2009 |
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Funksendung:
Wo ist
Lion Feuchtwanger? |
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Eine
Positionsbestimmung zum 50.
Todestag des Schriftstellers |
Forum
Freitag 19.12.2008, 17.05
Uhr bis 17.50 Uhr
Es diskutieren:
Judith Heitkamp,
Literaturkritikerin
Prof. Dr. Friedrich Knilli,
Medienwissenschaftler,
Berlin
Thomas Thalheim, Lehrer am
Lion-Feuchtwanger-Gymnasium,
München
Moderation: Walter Filz |
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>>
Download der Sendung von
swr2
mp3 (20 MB) |
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Thomas Mann konnte nur
staunen, als ihm Kollege
Lion Feuchtwanger sein
Arbeitszimmer zeigte: Drei
Schreibtische standen da. An
einem konnte er sitzend
schreiben, an einem anderen
stehend und am dritten sogar
im Liegen. Feuchtwanger
schrieb offenbar in allen
Körperlagen und in allen
Lebenslagen. Erst in der
Schwabinger Bohème, dann im
Berlin der wilden 20er,
später im Exil in Frankreich
und in den USA. Dort und in
der Sowjetunion war der
Münchner Jude so bekannt und
anerkannt wie Thomas Mann,
während er in der frühen
Bundesrepublik als politisch
zweifelhafter
Gebrauchsschriftsteller galt
mit ideologischer
Schieflage. Als sturer
Kommunist gilt der
Bestsellerautor hierzulande
heute zwar nicht mehr, aber
in den Olymp deutscher
Bedeutungsliteratur hat er
es auch nicht geschafft. Wie
ist die Lage in Sachen
Feuchtwanger 50 Jahre nach
seinem Tod.
(Quelle: SWR)
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