Aktuell

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
Gegründet am 24. November 1949

Wir über uns PDF Download

Rundbrief Februar/März 2010
Informationen und Veranstaltungshinweise
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Woche der Brüderlichkeit
7. bis 14. März 2010
Jahresthema:
"Verlorene Maßstäbe"
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Veranstaltungsheft zur Berliner Woche der Brüderlichkeit

Hinweise zu Veranstaltungen in Berlin und Potsdam
im Zeitraum Ende Februar bis Oktober 2010

60 Seiten,
Auflage 10.000
Vegriffen - es können nur noch wenige einzelne Hefte abgegeben werden.
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 des vollständigen Heftes
mit Korrekturen und aktuelle
n Änderungen !!! >>



 

Bitte beachten!:
09. 02./.05.03.2010: Aus aktuellem Anlass kann Pater Klaus Mertes SJ, Rektor des Canisius-Kollegs Berlin, an dem Streitgespräch >>"Benedettinische Wende"?<< mit Alan Posener am Donnerstag, dem 18. März 2010, nicht teilnehmen. Auch Veranstaltungsort und der Veranstaltungsbeginn mussten verlegt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis. - Der Vertretung des Landes Baden-Württemberg ( 5 Minuten Fußweg entfernt vom Canisius-Kolleg) sind wir sehr dankbar, dass sie uns so schnell geholfen hat und ab 19.30 Uhr unser Gastgeber sein wird. Kurzfristig zugesagt - wofür wir ebenfalls sehr danken - hat
Matthias Matussek  als Gesprächspartner von
 
Foto: Jenny Posener Alan Posener.


mehr >>         I         Anmeldung >> erwünscht


Fotos: M. Matussek / Jenny Posener

Zentrale Eröffnungsveranstaltung
des Deutschen Koordinierungsrates
der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit


am 7. März 2010 in Augsburg
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mit der Verleihung der

Buber-Rosenzweig-Medaille
an

Daniel Libeskind
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Foto: DKR

Siehe auch
TV- und Rundfunkprogramm zur Woche der Brüderlichkeit 2010
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Foto: DKR

u.a.:
Jael Botsch-Fitterling
(
Jüdische Vorsitzende der GCJZ Berlin)

Jüdische Schulen in Deutschland seit der Shoa -
Verlorene Maßstäbe
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Bestellunng >> über GCJZ Berlin (5 € plus Porto)
 

TV- und Rundfunkprogramm / Presse
Zur Woche der Brüderlichkeit 2010
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Aktuelle Veranstaltungen (Auswahl):

WdB - Weitere Veranstaltungen zur Woche der Brüderlichkeit unter
"GCJZ Berlin " und  "Andere Veranstalter"
und unter "Rückblicke"


WdB - Woche der Brüderlichkeit 2010
in Potsdam
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WdB Sonntag, 14. März 2010, 9.30 Uhr, Ort: Fanzösischer Dom am Gendarmenmarkt
Predigt von Dr. Christian Staffa,
Geschäftsführer Aktion Sühnezeichen Friedensdienste
(Preisträgerin der Buber-Rosenzweig-Medaille 1993). Den Gottesdienst gestaltet Stephan Frielinghaus.
 





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Einladung PDF
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12. April 2010, 18.00 Uhr, Ort: Jüdisches Gemeindehaus, Fasanenstraße 79/80, 10623 Berlin
Gedenkstunde zum 67. Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto und zum Andenken an die Opfer des Nationalsozialismus (Jom Ha Shoa)
mit anschließender

Lesung der Namen der 55.696 ermordeten Berliner Juden

Die Lesung wird ununterbrochen vom 12. 4. 2010, 20.00 Uhr, bis zum 13. 4. 2010, 23.00 Uhr, vor dem Jüdischen Gemeinde andauern. Die Jüdische Gemeinde bittet die Berlinerinnen und Berliner aktiv und auch ohne Anmeldung an dieser Lesung teilzunehmen.
Zur besseren Koordination wird aber um Anmeldung gebeten für den Zeitraum vom 12. 4. (ab 20.30 Uhr) bis 13. 4.  (8.00 Uhr) und vom 13.4. (ab 20.00 Uhr)bis 23.00 Uhr) unter Tel. Nr.: 880 28 206


Das GCJZ-KURATORIUM
(gewählt am 7. Mai 2009)
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NEUE MITGLIEDER
der GCJZ Berlin
Das Jahr 2009 zeigte, wie unverzichtbar das vertrauensvolle Gespräch zwischen Christen und Juden ist. Wir freuen uns, dass sich weitere an diesem Gespräch interessierte Menschen entschlossen haben, unserer Gesellschaft als Mitglieder beizutreten, wie:

Dr. Markus Dröge
Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
> "Der Teamspieler". Ein Porträt des neuen BIschofs
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Lala Süsskind

Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

> Rede am Israelsonntag 16.08.2009 mehr >>

Norbert Kopp

Bürgermeister des Bezirks Steglitz-Zehlendorf von Berlin


Prof. Dr. Hans Joachim Meyer

Präsident a.D. des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK)
> Interview anlässlich der WdB 2009
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Rückblick:
7. Juli 2009:
Festveranstaltung
60 Jahre Deutscher Koordinierungsrat DKR
der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Berlin, Französische Friedrichstadtkirche

Festrede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel;
Grußworte von Charlotte Knobloch (Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland), Dr. Heinrich Mussinghoff Bischof von Aachen (Stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz) und
Bischof Dr. Wolfgang Huber (Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland) mehr >>


"Nein zur Judenmission
Ja zum Dialog zwischen
Juden und Christen
"

Erklärung des Gesprächskreises "Juden und Christen" beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken, 9. März 2009
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25. Februar 2010, Jour fixe: Ja zum Dialog zwischen Juden und Christen - Ein Jahr Erklärung „Nein zur Judenmission“ mit Bernd Streich, Katholischer Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin
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DABRU EMET
(
Redet Wahrheit)

Eine jüdische Stellungnahme zu Christen und Christentum
National Jewish Scholars Project
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Williamson und die Folgen
Dialog - Debatte - Dokumente

Jüdisch-christlicher Dialog in Berlin
Erklärung der Berliner GCJZ
Antisemitismus hat keinen Platz in der Gesellschaft, nicht in den Religionen und nicht in den Kirchen. Von dieser Überzeugung lassen wir uns leiten.
Einen „Scherbenhaufen“ in den christlich-jüdischen Beziehungen darf es nicht geben. Wir werden auf dem gemeinsamen Weg des jüdischen-christlichen Dialogs in Berlin weitergehen.
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"Den Weg des vertrauensvollen Dialogs fortsetzen"
Treffen von Vertretern des Zentralrats der Juden in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz am 18.11.2009
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Zum Leitartikel der Katholischen SonntagsZeitung für Deutschland 17./18. 1. 2009 und anderen aktuellen Irritationen

Offener Brief der GCJZ Berlin
an Herrn Voß von der Katholischen SonntagsZeitung mehr >>

Stellungnahme
von Professor em. Dr. Hanspeter Heinz, Vorsitzender des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken
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Lion Feuchtwanger
Berlin und Feuchtwanger
Wie eine Schule ihren Namen vergaß mehr >>

PDF Download
Ein Brief mit (hoffentlich) Folgen mehr >>
PDF Download

Internationales Lion-Feuchtwanger-Jahr 2008/2009
Rückblick mehr >>


"Bin Laden geht - die islamistische Revolution kommt"
Der Vortrag von Knut C. Teske am Mittwoch, dem 21. Oktober 2009, um 17.30 Uhr, im Seminarraum des Centrum Judaicum, steht auf vielfachen Wunsch hier nun zum Download   PDF bereit. Wir danken dem Referenten.
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WdB (Veranstaltung in Koop. mit GCJZ)
Donnerstag, 11. März 2010
, 20.00 Uhr, Ort: Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde Berlin-Schöneberg, Gemeindesaal:

Gesprächsabend anlässlich der Enthüllung der Gedenktafel für Adolf Kurtz (1891-1975), Pfarrer der Zwölf-Apostel-
Kirchengemeinde

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WdB (Veranstaltung der GCJZ)
Montag, 15. März 2010
, 19.00 Uhr, Ort: Jüdisches Gemeindehaus Fasanenstraße:
Blick aus der Ferne?, Vortrag von Dr. Annette Weisberg (Kanada)
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Anmeldung >>


WdB (Veranstaltung der GCJZ)
Dienstag, 16. März 2010,
16.00 Uhr, Ort: Jüdisches Gemeindehaus Fasanenstraße:
Prof. Dr. Detlev Cramer liest aus seinem aurobiografischen Bericht
"Geschichten einer Gefangenschaft"

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WdB (Veranstaltung der GCJZ)
Donnerstag, 18. März 2010,
19.30 Uhr, Ort: Landesvertretung Baden-Württemberg:
"Benedettinische Wende"?
Streitgespräch mit
Alan Posener und Matthias Matussek

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WdB (Veranstaltung in Koop. mit GCJZ)
Montag, 22. März 2010,
17.00 Uhr, Ort: Rotes Rathaus, Luise-Schroeder-Saal:
Es bgeann in Berlin - Ein Leben für Frieden und Gerechtigkeit, Bericht der Jahrhundertzeugin Sonja Sonnenfeld

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Foto: Sonnenfeld


WdB (Veranstaltung in Koop. mit GCJZ)
Donnerstag, 25. März 2010,
19.30 Uhr, Ort: Jüdisches Museum Berlin:
"Stellt mir eine Frage", Roman-Lesung mit dem amerikanischen Autor Steven Bloom

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WdB (Veranstaltung in Koop. mit GCJZ)
Donnerstag, 8. April 2010
, 19.30 Uhr, Ort: Urania:
100 Jahre Tel Aviv, Vortrag und Gespräch mit Igal Avidan
/ Moderation: Dr. Hermann Simon 

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WdB (Veranstaltung der GCJZ)
Montag, 12. April 2010
, 18.00 Uhr, Ort: GCJZ-Geschäftsstelle:
"Damit ihr Hoffnung habt" - die Kirchen auf dem Weg zum 2.Ökumenischen Kirchentag, Gespräch mit Bernd Streich
 
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WdB (Veranstaltung der GCJZ)
Mittwoch, 14. April 2010
, 19.0 Uhr, Ort: Centrum Judaicum:
Familie Tietz - Preußisch-jüdische Kaufmannsbiografien,
Vortrag und Gespräch
mit Nils Busch-Petersen
 

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Anmeldung >>

Foto: privat


WdB (Veranstaltung der GCJZ)
Mittwoch, 21. April 2010
, 19.00 Uhr, Ort: Centrum Judaicum:
Jesus im Trialog zwischen Judentum, Christentum und Islam, Vortrag und Diskussion mit Dr. Sabine Kebir
 

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WdB (Veranstaltung in Koop. mit GCJZ)
Donnerstag, 29. April 2010
, 18.30 Uhr, Ort: Centrum Judaicum:
"Mit Eichmann stand Bonn vor Gericht". Die Instrumenatlisierung des Eichmann-Prozesses durch die DDR, Vortrag von Dr. Peter Krause 

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WdB (Veranstaltung in Koop. mit GCJZ)
Donnerstag, 6. Mai 2010
, 19.30 Uhr, Ort: Jüdisches Gemeindehaus Fasanenstraße:
"Reise in das Herz des Feindes", Lesung und Diskussion mit dem Autor Najem Walli

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WdB (Veranstaltung mit Unterstützung der GCJZ)
Dienstag, 11. Mai 2010
, 19.0 Uhr, Ort: Centrum Judaicum:
Feministische Kritik heiliger Texte im Judentum, Christentum und Islam, Ein Workshop nicht nur für Studierende und Pädagogen mit Dr. Sabine Kebir

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WdB (Veranstaltung der GCJZ)
Freitag, 11. Juni 2010
, 20.00 Uhr, Ort: Ehemal. Jüdisches Waisenhaus Berlin-Pankow:
"Schabbat ha-Malka - Königin der Jontefftage", Buchlesung mit Jalda Rebling
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WdB (Veranstaltung der GCJZ)
Sonnabend, 12. Juni 2010,
9.00 bis 18.00 Uhr:
Busexkursion zum ehemal. Jüdischen Kinderlandschulheim Caputh, mit Aufführung eines Features von Ingeborg Papenfuß

Wir bitten um verbindliche Anmeldung mehr >>


WdB (Veranstaltung mit Unterstützung der GCJZ)
Montag, 21. Juni 2010
, 17.00 Uhr, Ort: Blindenwerkstatt Otto Weidt Rosenthaler Straße:
Jugend trifft:
Inge Deutschkron

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Foto: privat


WdB (Veranstaltung der GCJZ)
Mittwoch, 20. Oktober 2010,
19.00 Uhr, Ort: Jüdisches Gemeindehaus Fasabnenstraße:
Jesus von Nazareth im Spiegel jüdischer Froschung, Vortrag von Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka

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Antisemitismus in Europa
Eine Umfrage zeigt, dass antisemitische Vorurteile weit verbreitet sind, vor allem in Polen und Spanien. Österreich ist im Mittelfeld. Die Briten sind am tolerantesten.
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Aufruf:
60 Jahre GCJZ Berlin
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60 Bilder aus 60 Jahren
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Veranstaltungen der GCJZ Berlin

Veranstaltungstipps

2010:

2009:

2008:

 

2010:

2009:

2008:

 

 

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Aktueller Rundbrief der GCJZ Berlin

Rundbriefe zum Nachlesen:

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Vorstand und Kuratorium der GCJZ Berlin

  • Termin der nächsten Sitzung des Vorstandes: 23. Februar 2010

 

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Ständiger Arbeitskreis von Juden und Christen in Berlin

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Auf ein Wort

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Last but not least

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aufruf

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Neuwahl des Kuratoriums und der Schatzmeisterin der GCJZ Berlin

Berlin, den 7. Mai 2009

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir dürfen Sie darüber informieren, dass am 7. Mai 2009 die ordentliche Mitgliederversammlung 2009 unserer Gesellschaft stattfand.
Satzungsgemäß wurde das Kuratorium unserer Gesellschaft gewählt.
Bischof Prof. Dr. Wolfgang Huber gehört dem neuen Kuratorium auf eigenen Wunsch und in Absprache mit unserem Kurator Altbischof Dr. Martin Kruse nicht mehr an, da demnächst die Neuwahl des Bischofs der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ansteht.
Wir freuen uns, dass alle anderen bisherigen Kuratoren dem neuen Kuratorium wieder angehören.
Ebenso freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass sich weitere Persönlichkeiten gern bereit erklärten, im Kuratorium unserer Gesellschaft mitzuarbeiten.

Dem Kuratorium gehören an:

Klaus Uwe Benneter
Dr. Christine Bergmann
Margret Dobers-Meerwarth
Ilse Ennig
Jochen Feilcke
Dr. Wolfram Friedersdorff
Reinhard Führer
Joachim Hake
Franz von Hammerstein
Marianne Heinicke
Andreas Hoelscher

Ruth Jacubowsky-Kiesling
Prof. Dr. Rainer Kampling

Prof. Ulrich Kledzik OBE
Norbert Kopp

Stephan J. Kramer

Altbischof Dr. Martin Kruse
Andreas Kugler MdA
Margit Loeb-Ullmann
Petra Merkel MdB

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Meyer

Nathan Milgrom
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama
Claus Näther
Petra Pau MdB
Hans-Jürgen Pokall
Ruth Recknagel
Dr. Waltraud Rehfeld
Dr. Erika Reihlen
Jürgen Respondek
Dr. Rüdiger Sachau
André Schmitz
Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky
Lala Süsskind
Walter Sylten
Monsignore Michael Töpel
Klaus Wowereit

Weiterhin freuen wir uns, dass als neues Mitglied des Vorstandes unserer Gesellschaft

Frau Staatssekretärin a. D. Gabriele Thöne

gewählt wurde. Sie tritt die Nachfolge unseres verstorbenen langjährigen Schatzmeisters Klaus-Dieter Schulze an.

Mit freundlichem Gruß,
gez. Ulrich Werner Grimm

Geschäftsführer
 

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Jüdisch-christlicher Dialog in Berlin

Erklärung der GCJZ Berlin

5. Februar 2009

Antisemitismus hat keinen Platz in der Gesellschaft, nicht in den Religionen und nicht in den Kirchen. Von dieser Überzeugung lassen wir uns leiten.
Mit Entsetzen und Empörung haben wir, der Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin, die Leugnung des Holocaust durch einen Vertreter der Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Kenntnis nehmen müssen.

Die Rücknahme der Exkommunikation von vier unerlaubt geweihten Bischöfen der Piusbruderschaft hat für Verwirrung gesorgt. Diese Rücknahme ist uns unverständlich und nicht nachvollziehbar, denn die Priesterbruderschaft St. Pius X. erkennt die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils nicht an, lehnt den Dialog, insbesondere auch mit den Juden, ab und ist mit antijudaistischen, antisemitischen Aussagen hervorgetreten.

Obwohl sich beide Ereignisse inhaltlich unterscheiden, hat die Wahrnehmung in der Gesellschaft und das öffentliche Echo besonders in den Medien gezeigt, dass beide Vorgänge zusammengesehen werden. Deshalb betonen wir:

Wir verurteilen die Leugnung des Holocaust und jeden Antisemitismus aufs Schärfste.

Wir unterstützen alle Äußerungen, in denen die Leugnung der Shoa verurteilt wird.

Wir werden das Miteinander von Christen und Juden, das in den vergangenen 60 Jahren nicht zuletzt auch durch die Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit aufgebaut wurde und in ihnen gewachsen ist, nicht zerstören lassen.

Es ist erstaunlich und erschreckend, wie viel in wenigen Tagen infrage gestellt wird, besonders auch das, was in mehreren Jahrzehnten gewachsen ist: Vertrauen und Zusammenarbeit. Einen „Scherbenhaufen“ in den christlich-jüdischen Beziehungen darf es nicht geben.
Wir werden auf dem gemeinsamen Weg des jüdischen-christlichen Dialogs in Berlin weitergehen.


Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
in Berlin
Vorstand:
Jael Botsch-Fitterling
(Jüdische Vorsitzende)
Bernd Streich (Katholischer Vorsitzender)
Ulrich Schürmann
(Evangelischer Vorsitzender)
Dr. Hermann Simon
(Stellv. Jüdischer Vorsitzender)
Michael Brinkhoff
(Stellv. Katholischer Vorsitzender)
Barbara Faccani
(Stellv. Evangelische Vorsitzende)
Klaus-Dieter Schulze (Schatzmeister)

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Offener Brief an Herrn Voß von der Katholischen SonntagsZeitung

Berlin, den 27. Januar 2009

Sehr geehrter Herr Voß!
Am Holocaust-Gedenktag schreiben wir Ihnen diese Zeilen.

Stellen Sie sich doch bitte einmal mit etwas Empathie vor, was es heißt, wenn Ihr Wohngebiet ständig von Raketen bedroht wird und ein normales Leben nicht mehr möglich ist... Dies ist seit Jahren die Lage in Sderot und im Süden Israels. Kein Staat der Welt kann und darf im Interesse seiner Bürger und Bürgerinnen dies hinnehmen. Würden Sie nicht auch im Hinblick auf Ihre Familie eine Reaktion des Staates einfordern?

Israel hat nur vom Lebens- und Überlebensrecht, was jedem Land zusteht, Gebrauch gemacht. Das ist definitiv nicht mit einem Blutrausch zu vergleichen. Sicherlich sind bei jeder Militäraktion die Verhältnismäßigkeit der Mittel einzuhalten. So sind diesbezüglich kritische Rückfragen beim Gazakrieg durchaus zulässig. An solcherart Differenzierung sind Sie jedoch in Ihrem Kommentar nicht interessiert. Dies verrät schon Ihre einseitige Diktion und Ihre polemische Wortwahl und Sprache.

Am Holocaust-Gedenktag haben wir die Hölle von Auschwitz vor Augen. Wie können Sie da die Situation in Gaza mit einem Konzentrationslager vergleichen? Trotz der unbestrittenen Leiden der Menschen in Gaza, die durch die militärische Intervention sicherlich noch potenziert wurden - es gibt keinen industriell betriebenen Massenmord in Gaza.

Was bezwecken Sie mit diesem unsäglichen Vergleich? Für uns von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit kann es nur so erklärt werden, dass Sie nicht auf der Basis von „Nostra Aetate“ des Zweiten Vatikanischen Konzils stehen, dass Sie ein Problem mit dem Judentum haben und als Christ in Deutschland nichts aus der Vergangenheit gelernt haben. Denn sonst würden Sie eine andere Einstellung zu Israel und seinem Existenzrecht haben.

Abschließend möchten wir Ihnen versichern, dass wir der jüdischen Gemeinde Berlin mitteilen werden, dass Sie mit Ihren Ansichten ein negatives Randphänomen im Berliner Katholizismus darstellen. Sie sind in keiner Weise repräsentativ für den deutschen Katholizismus.

Mit freundlichen Grüßen,
für den Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin e.V.
gez.
Bernd Streich      (Kath. Vorsitzender)
Michael Brinkhoff (Stellv. kath. Vorsitzender)


Kopie: Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

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Zum 50. Todestag Lion Feuchtwangers

Artikel des Publizisten Ulrich Werner Grimm, GCJZ-Geschäftsführer
"die kirche", 21.12.2008, S.14

>> Der vollständige Artikel

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Themen des christlich-jüdischen Dialogs fest verankern
Wort aller ev. kirchenleitenden Organe in Bayern zur Entwicklung des christlich-jüdischen Verhältnisses

Landessynode, Landesbischof, Landessynodalausschuss und Landeskirchenrat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern haben heute [5.12.2008] bei der Synodaltagung in Straubing ein „Wort aller kirchenleitenden Organe zur Entwicklung des christlich-jüdischen Verhältnisses“ verabschiedet.
Zehn Jahre nach der Erklärung „Juden und Christen“ bei der Herbstsynode 1998 in Nürnberg nimmt die Kirchenleitung der bayerischen Landeskirche  vor allem Aufgaben für die künftige Entwicklung des christlich-jüdischen Verhältnisses in den Blick. Besonders in Aus- und Fortbildung von Haupt- und Ehrenamtlichen sollen die Themen des christlich-jüdischen Dialogs fest verankert werden. Gefordert wird auch eine kritische Auseinandersetzung mit den antijüdischen Äußerungen Martin Luthers. Der Dialog von Christen und Juden soll künftig über den religiösen Bereich hinaus auch praktische Bedürfnisse der jüdischen Gemeinden – z.B. die Integration russischer Juden – ernst nehmen. Konkret stellt das Wort fest, dass für die Bayerische Landeskirche alle Aktivitäten undenkbar sind, die das Ziel einer Konversion von Juden zum Christentum verfolgen. Die Existenz des Staates Israel soll in keiner Weise in Frage gestellt werden. Kritik an der Politik des Staates Israel darf nicht für neuen Antisemitismus mißbraucht werden.

Der vollständige Text im Wortlaut Download

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Stellungnahme von Präsidium und Vorstand des DKR:
„Jüdischer Hass auf die katholische Kirche“

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Zum 100. Geburtstag von Albrecht Goes
(22. März 1908 bis 23. Februar 2000)

Albrecht Goes in der Berliner GCJZ

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Was wird morgen sein?
Von Bettina Klix

„Wer sagt denn, dass man nicht auch einer finsteren Geschichte einiges Licht abgewinnen kann, wie man helles Feuer schlägt aus dunklem Stein?“, schrieb der Pfarrer und Dichter  Albrecht Goes (1908 – 2000), der im Zweiten Weltkrieg Lazarett- und Gefängnisgeistlicher war. Mit diesem Erzählungsband, den der S. Fischer Verlag zu Goes 100.Geburtstag 2008 unter dem Titel „Was wird morgen sein?“ herausbrachte, beweist er ein ums andere Mal, dass ihm genau das gelingt. Besonders in den Novellen und Geschichten, die den Krieg und die Shoah zum Thema haben, wie „Das Löffelchen“, das berühmte „Brandopfer“, aber auch in kleineren Stücken wie „Das mit Katz“ oder „Begegnung in Ungarn“ zeigt er seine Meisterschaft. Wir können aber auch den reifenden Erzähler in seiner Entwicklung begleiten, da die Texte chronologisch geordnet sind. Da sind viele Entdeckungen zu machen, wie die „Steglitzer Kindheit 1917“. Albrecht Goes, Freund Martin Bubers und ein wichtiger Wegbereiter der christlich-jüdischen Verständigung, ist es wert, von einer jüngeren Generation wiederentdeckt zu werden. Da eine seiner bekanntesten und wichtigsten Erzählungen „Unruhige Nacht“ in der Sammlung nicht enthalten ist, muss ohnehin zu anderen Büchern gegriffen werden. Aber hier kann die Begeisterung ihren Anfang nehmen.
(Zuerst erschienen in der evangelischen Wochenzeitung Die Kirche)
Albrecht Goes: Was wird morgen sein

Fischer Verlag,
366 Seiten,
9,95 €
 

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Antisemitismus in Europa

Jeder dritte Europäer glaubt, Juden haben zu viel Macht. Eine Umfrage zeigt, dass antisemitische Vorurteile weit verbreitet sind, vor allem in Polen und Spanien. Österreich ist im Mittelfeld. Die Briten sind am tolerantesten.

Antisemitische Vorurteile sind laut einer Studie der Anti-Defamation League (ADL) in Europa weit verbreitet. Die am Dienstag in New York veröffentlichte Umfrage ergab, dass mehr als ein Drittel der Befragten zu viel Macht von Juden in Wirtschaft und Finanzwelt sehe. Auch gebe fast die Hälfte an, dass Juden loyaler gegenüber Israel als ihrem Heimatland seien.
Für die Studie befragte die ADL nach eigenen Angaben von Anfang Dezember bis Mitte Jänner je 500 Personen in sieben europäischen Ländern, und zwar in Deutschland, Frankreich, Österreich, Polen, Ungarn, Spanien und Großbritannien. Die Befragten wurden demnach mit Vorurteilen konfrontiert, die sie als "wahrscheinlich wahr" oder "wahrscheinlich falsch" einstufen sollten. mehr >>

11.02.2009 | 16:12 |  (DiePresse.com)

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Publikation des Anne-Frank-Zentrums

Text: Anne-Frank-Zentrum

Rezension des Theologen Hans Maaß für COMPASS

 

www.annefrank.de

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Buchtipp
ISBN 978-491-72508-9
19,90 €
www.patmos.de

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Buchtipp

"Liverpool Street" von Anne C. Voorhoeve
Ravensburger Buchverlag
480 S.
Rezension von Bettina Klix

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Buchtipp

"Der Kitharaspieler" von Chaim Noll
Verbrecher Verlag, Berlin, 2008,
815 S.

Rezension von Bettina Klix

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Arabische Übersetzung des Romans „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ von Amos Oz

Die Familie eines israelischen Arabers, der bei einem Terroranschlag im Jahre 2004 ermordet wurde, hat durch eine Spende die Übersetzung des Romans „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ von Amos Oz ins Arabische ermöglicht.
George Khoury, ein arabisch-israelischer Student, war auf seiner abendlichen Joggingrunde im Jerusalemer Stadtteil French Hill, als ein Terrorist ihn für einen Juden hielt und erschoss. Die Familie entschied sich daraufhin, die Übersetzung des Romans von Amos Oz zu finanzieren, um ein besseres Verständnis und Miteinander zwischen Juden und Arabern zu fördern.
Das Buch wurde von Jamal Gnaim in Zusammenarbeit mit dem „Institut für die Übersetzung Hebräischer Literatur“ übersetzt und vom Verlag Yedioth Books herausgegeben, der auch die russische Übersetzung des Buches verlegt. Die arabische Version soll zunächst im arabischen Sektor in Israel verkauft werden, später auch in Ägypten und anderen arabischen Staaten.
„Wie erwartet, war es schwer, das Buch ins Arabische zu übersetzen“, so Gnaim, der 1943 in der zentralisraelischen arabischen Stadt Baka al-Garbiyeh geboren wurde. „Es ist eine schwierige Sprache und die Welt, in der der Autor lebt, ist mir fremd. Aber irgendwie versuchte ich in seinen Kopf zu gelangen und ich hoffe, ich habe eine gute Arbeit geleistet.
Das Thema ist mir nicht fremd. Ich lebe in Israel und ich kann Hebräisch. Ich las das Buch und liebte es. Ich wusste, meine Aufgabe ist nicht einfach, doch ich versuchte nah an der Quelle zu bleiben, die mir heilig ist.“
Das Buch basiere auf der Sprache und den Assoziationen von Amos Oz, auf der hebräischen Literatur und dem zionistischen Gedanken und es sei wichtig, dass andere dieses Milieu ebenfalls kennenlernten, so Gnaim.
Zwei weitere Bücher von Amos Oz sind bereits ins Arabische übersetzt: „Mein Michael“, das seit 1990 in Ägypten hervorragende Rezensionen erhielt, und „Sumchi“, das in Jordanien herausgegeben wurde.
(Haaretz, 08.09.2008)

 
Heinrich-Heine-Preis für Amos Oz
Der berühmte Schriftsteller Amos Oz wird als erster Israeli den diesjährigen Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf erhalten. Die Verleihung soll am 13. Dezember in Heines Heimatstadt stattfinden. Altbundespräsident Richard von Weizsäcker wird Oz den mit 50 000 Euro dotierten Preis überreichen.
Quelle: Botsachaft des Staates Israel

Israelischer Nobelpreis für Chemie 2009

Die israelische Professorin Ada Yonath vom Weizmann Institute of Science erhielt am 7. Oktober 2009 den Nobelpreis für Chemie. Damit ist sie die achte israelische Nobelpreisträgerin: Menachem Begin erhielt 1978 den Friedensnobelpreis (gemeinsam mit dem ägyptischen Präsidenten Anwar Sadat), Yitzhak Rabin und Shimon Peres erhielten 1994 den Friedensnobelpreis (gemeinsam mit Yassir Arafat), Daniel Kahneman erhielt 2002 den Wirtschaftsnobelpreis, Aaron Ciechanover und Avram Hershko erhielten 2004 den Chemienobelpreis (gemeinsam mit Irwin Rose), Robert J. Aumann erhielt 2005 den Wirtschaftsnobelpreis (gemeinsam mit Thomas C. Schelling)
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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. 
Laubenheimer Straße 19, 14197 Berlin - Tel.: 8216683 Fax: 82701961
Bankverbindung: Postgirokonto Berlin  -  Bankleitzahl 100 100 10  -  Kontonummer: 838-106