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Aktuell |
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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. |
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11.-18. März 2012:
Woche
der
Brüderlichkeit
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Bemerkt
"Der
Dialog, das Austauschen
von Erfahrungen, das
wissenschaftliche
Gespräch verbessern
immer die Ziele, zu
denen man mit
verschiedenen Absichten
strebt.“
Kardinalstaatssekretär
Tarcisio Bertone,
Rom
5. Juli 2011
[Quelle:
www.zenit.org]
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Aktuelle
Veranstaltungen
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Wir über uns
PDF
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Debatten
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Gegen
Rechts
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Konrad-Adenauer-Stiftung:
Publikationen zum Thema Rechtsextremismus
Da Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist,
muss sie wehrhaft und wachsam sein. Daher
beschäftigt sich die Konrad-Adenauer-Stiftung
schon viele Jahre mit dem Thema Extremismus.
Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl an
Studien und Publikationen zum Thema
Rechtsextremismus
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Rosa-Luxemburg-Stiftung:
Parteien & Demokratie - Publikationen
Der Schwerpunkt "Rechtsextremismus",
Antisemitismus bzw. Antifaschismus ist in der
Rosa Luxemburg Stiftung bei der Akademie für
politische Bildung angesiedelt. Hier werden
aktuelle Diskussionen zu extrem rechter
Formierung, Neonazismus, "rechtsextremen"
Parteien ausgewertet und für die politische
Bildung umgesetzt.
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>>
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Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit:
Mit Recht gegen Rechts Der
Rechtsextremismus fordert unsere Gesellschaft
heraus. Regional unterschiedlich ausgeprägt,
aber mit steigender Tendenz macht er sich in
Deutschland wieder breit. Er zerstört das Klima
der Freiheit und Toleranz, in dem jeder nach
seinen Wünschen und Vorstellungen leben kann. Er
arbeitet an der Zerstörung unserer offenen und
freiheitlichen Demokratie. Die
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
stellt sich gemeinsam mit anderen dieser
Herausforderung zur Verteidigung unserer
Freiheit. Mit Recht gegen rechts. Lesen Sie die
Standpunkte der Friedrich-Naumann-Stiftung für
die Freiheit
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Ständiger Arbeitskreis
von Juden und Christen
in Berlin
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Der besondere Rück-Blick
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Schlagzeilen |
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Internetausstellung
"Evangelische Christinnen und Christen im Nationalsozialismus"
dk. 27.11.2011 Wie verhielt sich die
Mehrheit der Christen während es Nationalsozialismus? Wie sah
christlicher Widerstand aus? Erstmals wird in einer
Internetausstellung das Thema "Christlicher Widerstand" im
Hinblick auf seine Formen und Motivationen dargestellt.
Historische und politische Einflüsse werden ausgelotet. Träger
der Ausstellung ist die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für
Kirchliche Zeitgeschichte.
www.evangelischer-widerstand.de |
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Jochen Feilcke, Vorsitzender der
DIG Berlin/Potsdam und
Kurator der GCJZ Berlin
Ein persönlicher Nachruf auf Heinz Striek
Heinz Striek war 15 Jahre lang Vizepräsident der
Deutsch-Israelischen Gesellschaft.
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Aufnahme Palästinas als
ordentliches Mitglied der UNESCO
UNESCO-Abstimmung gefährdet Friedensgespräche
31. 10. 2011Stellungnahme
des Außenministeriums des Staates Israel
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Gilad
Shalit ist frei!
Brief des Dachverbandes der
deutschen Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit,
Deutscher Koordinierungsrat (DKR), an den Botschafter des Staates
Israel in Deutschland
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Grußwort
des Botschafters des Staates Israel in Deutschland, Yoram
Ben-Zeev
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„Wir
sind eine Insel der Demokratie im Ozean der Veränderung“
Interview mit Emmanuel Nahshon, Gesandter des
Staates Israel
In einem Interview mit dem Onlinemagazin „The European“ hat
sich der Gesandte der israelischen Botschaft Emmanuel Nahshon
zur aktuellen Situation in Israel und im Nahen Osten geäußert.
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Berlin, den 1. Juli 2011
GCJZ Berlin schließt sich dem
Aufruf an:
Berliner
Initiative „Bundesregierung soll Israel eindeutig unterstützen!“
Auch wenn die 2. „Gaza Flottille“ noch nicht unterwegs ist -
Sie ist eine vorsätzliche Provokation Israels
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Präses
Nikolaus Schneider,
Ratsvorsitzender der EKD,
erhält
Buber-Rosenzweig-Medaille
des Deutschen
Koordinierungsrates der
Gesellschaften für
Christlich-Jüdische
Zusaammenarbeit 2012
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23.
11. 2010.
Sanierung
des Denkmals im Bayerischen Viertel abgeschlossen
Pressemitteilung
des
Bezirksamtes
Tempelhof-Schöneberg von Berlin,
Abteilung Schule, Bildung und Kultur/Amt für Bildung, Kultur und
Seniorenbetreuung -
Kunstamt
Das viel beachtete Denkmal
der Künstler Renata Stih und Frieder Schnock im Bayerischen Viertel
kann mit Unterstützung der Senatskanzlei Kultur und durch
Finanzierung der Senatsbauverwaltung ab dem 25. September – nach
seiner Grundsanierung - wieder der Öffentlichkeit übergeben werden.
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Erfurt/Berlin 10. 10. 2010.
Deutsch-Israelische Gesellschaft mit neuem Präsidium
Delegierte
wählten Reinhold Robbe zum Nachfolger von Johannes Gerster
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) hat auf seiner
34. Hauptversammlung am 10. Oktober 2010 in Erfurt den früheren
Wehrbeauftragten Reinhold Robbe zum neuen Präsidenten gewählt.
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Greetings to
the GCJZ Berlin after 45 years!
Ein
Brief an und ein Besuch von David Cowcill und seiner Tochter aus UK
in der Geschäftsstelle am 22. September 2010
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Zum 75. Jahrestag
der Verkündung der rassistischen "Nürnberger Gesetze" durch die
Nationalsozialisten am 15. September 1938:
General Pattons Kriegsbeute
US-Nationalarchiv erhielt
vermeintliches Original der NS-Rassegesetze…
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30.08.2010
Märkische
Allgemeine
>>
Auf der Suche nach der Tradition
Die Ordination des Rabbiners der
Jüdischen Gemeinde Potsdam, Shlomo Afanasev, ist ein Ereignis
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 24.
August 2010.
Neuer
DKR-Schirmherr:
Bundespräsident Christian Wulff
Bundespräsident Christian Wulff hat die Schirmherrschaft über den
Deutschen Koordinierungsrat (DKR)
der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
übernommen.
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Foto:
Jesco Denzel, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung |
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20. Juli 2010.
Antisemitismus
bedroht die Demokratie
- Presseerklärung
des Deutschen
Koordinierungsrates (DKR)
der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
Präsidium und Vorstand des Deutschen Koordinierungsrates -
Dachverband von mehr als 80 Gesellschaften für christlich-jüdische
Zusammenarbeit - sind tief besorgt über antisemitische Äußerungen
und Taten in jüngster Zeit.
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Petra Pau zu Israel,
Gaza und Nahost
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Foto: DBT |
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10.07.2010
Das
Gewissen der Antisemiten
von Alan Posener
Kommentar. Darf man
Israel kritisieren? Selbstverständlich. Ist Kritik an Israel an sich
schon antisemitisch? ...
Foto: Jenny Posener
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Rom, 1. Juli 2010
Nachfolger von
Kardinal Walter Kasper ernannt
Neuer Präsident des Päpstlichen
Rates zur Förderung der Einheit der Christen
(angeschlossen: "Kommission für die
religiösen Beziehungen mit dem Judentum")
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Zweite gemeinsame
Sitzung der Vorstände
der GCJZ Berlin und Potsdam
In einer herzlichen
Atmosphäre fand am 17. Juni
2010 in Potsdam die zweite
gemeinsame Sitzung der
Vorstände der Berliner und
der Potsdamer Gesellschaft
für Chrisltich-Jüdische
Zusammenarbeit statt.
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02. Juni 2010,
KREUZBERG.
Kirche mit antisemitischen Sprüchen beschmiert
Die
Kirche am Marheineckeplatz in Kreuzberg ist am Dienstag mit
antisemitischen Sprüchen
und einem Hakenkreuz beschmiert worden.
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17. Mai 2010.
Brandanschlag auf Synagoge in Worms.
-
Abscheuliche Tat im Schutz der Dunkelheit
Auf die Synagoge
in Worms (Rheinland-Pfalz) ist ein Brandanschlag verübt worden.
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18.
Mai 2010.
Der Deutsche
Koordinierungsrat (DKR)
der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
verurteilt den Anschlag auf die Raschi-Synagoge in Worms
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18. Mai 2010.
»Ich hätte
einen öffentlichen Aufschrei erwartet!«
Zentralratspräsidentin Charlotte Knobloch über den Anschlag in
Worms, Hass auf Jüdisches und Israelkritik
-
Jüdische
Allgemeine, 18. Mai 2010 -
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9. Mai 2010
Neu gewählt:
Präsidium
und Vorstand des Deutschen Koordinierungsrates (DKR), des
Dachverbandes der deutschen Gesellschaften für christlich-jüdische
Zusammenarbeit
PDF
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4.4.2010
Bibel-Wissenschaftler
Erich Zenger gestorben
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Vor
200 Jahren geboren:
Abraham Geiger
-
jüdischer Reformer
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Heppenheim,
03.08.2010
Habt Erbarmen mit den Worten.
Ein Appell des Internationalen
Rates der Christen und Juden
Laut vieler ICCJ-Mitglieder gewinnen extreme
Ansichten zunehmend an
Popularität, während Bemühungen
um Mäßigung oder Kompromisse als
illoyal oder naiv zurückgewiesen
werden.
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Lion-Feuchtwanger-Preis 2009 an Reinhard Jirgl
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5.12.2008
Themen des
christlich-jüdischen Dialogs
fest verankern
Wort aller evangelischen Kirchen leitenden
Organe in Bayern zur Entwicklung des
christlich-jüdischen
Verhältnisses
5.12.2008
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17.07.2008
Stellungnahme von Präsidium und
Vorstand des DKR:
„Jüdischer Hass auf die katholische Kirche“
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Woche der Brüderlichkeit
2012 |
11. bis 18. März 2012
Motto:
„In Verantwortung
für den Anderen"
60 Jahre Woche der
Brüderlichkeit


Zentrale
Eröffnungsveranstaltung
des Deutschen
Koordinierungsrates der Gesellschaften für
christlich-jüdische
Zusammenarbeit
Sonntag,
11. März 2012,
in Leipzig
Preisträger der Buber-Rosenzweig-Medaille
2012:
Präses Nikolaus
Schneider
Ratsvorsitzender der EKD
Pressemitteilung
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Die
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin
und
der Präsident
des Abgeordnetenhauses von Berlin
laden ein zur
Eröffnungsveranstaltung
der Woche der Brüderlichkeit 2012 in Berlin
Sonntag,
11. März 2012, 18.00 Uhr
Abgeordnetenhaus von Berlin
(Plenarsaal)
Begrüßungen:
Ralf Wieland,
Präsident des Abgeordnetenhauses
Jael Botsch-Fitterling,
Jüdische GCJZ-Vorsitzende
Grußworte:
Frank
Henkel, Bürgermeister von Berlin und Senator
Emmanuel Nahshon, Gesandter der Botschaft des Staates
Israel
N.N., Vorstand der
Jüdischen Gemeinde zu Berlin
Rainer Maria
Kardinal Woelki, Erzbischof von Berlin
Dr.
Dr.h.c. Markus Dröge, Bischof
der Ev.Kirche B-B-schlObl
Festrednerin:
Dr. h.c. Charlotte Knobloch
Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und
Oberbayern,
Vizepräsidentin des World Jewish Congress,
ehem.
Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland
Kulturelles Rahmenprogramm:
Schülerinnen und Schüler der
Jüdischen Oberschule Berlin
unter der musikalischen Leitung von
Boris Rosenthal
Anmeldung:
>>
I
Download
>>
Presseinformation
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Veranstaltungen
Woche der Brüderlichkeit 2012
in BERLIN
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Veranstaltungen
Woche der Brüderlichkeit
2012
in Potsdam
Eröffnungsveranstaltung:
Montag, 12.
März 2012, 18.00 Uhr
Ort: Brandenburgsaal der Staatskanzlei
Festrednerin:
Generalsuperintendentin Heigard Asmus
Musikalische Umrahmung:
Kantoren des Institute of Cantorial
Arts
des Abraham Geiger Kollegs
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Veranstaltungsheft
2012
- erscheint Ende Februar 2012
Hinweise zu
Veranstaltungen in Berlin und
Potsdam
zwischen Februar und Dezember 2012
Auflage 10.000 Exemplare
Wenn kein Download erfolgt,
bitte Mauszeiger auf den
Link oder das Cover
und die
rechte
Maustaste drücken,
dann "Ziel speichern
unter..."
TV
/
Rundfunk
/
Presse
zur
Woche der Brüderlichkeit
2012
mehr
>>
Themenheft 2012
Leseprobe
>>

Inhaltsverzeichnis >>
Editorial
>>
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Aktuelle Veranstaltungen
(Auswahl - siehe auch "Andere Veranstalter") |
Programm
„Das Geheimnis der Pianistin in der 5. Schublade“
„Ephraim Kishon - Humoresken“
„3 Lustige Witwen und 1 tanzender Rebbe“
„Kurt Tucholsky Kabarett“
„Shabat Shalom“
„Eine unglaubliche Begegnung im Romanischen Café“
PDF
Februar-Programm
Das Jüdische Theater BIMAH Berlin
ist umgezogen: in den ADMIRALSPALAST. Damit ist das Theater nun Teil
des Broadways von Berlin, der Friedrichstraße, und somit auch näher
dran am „Jüdischen Berlin“ im Viertel um die Oranienburger Straße.
Hinzu kommt die günstige Verkehrsanbindung: am S-Bahnhof
Friedrichstraße.
Das Jüdische Theater BIMAH und die GCJZ Berlin werden künftig enger
zusammenarbeiten bei der Vermittlung jüdischer Kultur in Berlin. Ab
sofort haben Sie als eingeschriebene Mitglieder unserer Berliner
GCJZ beim Besuch der Vorstellungen einen nicht geringen
Preisvorteil.
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Gesellschaft für Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit Berlin und Ev. Kirchengemeinde Heilig Kreuz - Passion
"Christus im Holocaust"
Das Mahnmal in der Kirche Zum Heiligen Kreuz
von Ismond Rosen
Führung - Film - Gespräch
mit
Pfarrer
Jürgen Günther und Pfarrer Jürgen Quandt
Montag, 20. Februar 2012, 16.00 Uhr
Ort: Kirche Zum Heiligen Kreuz,
Zossener Str. 65, 10961 Berlin-Kreuzberg
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Elbphilharmonie Festival
»Sounds of Israel«
in
Hamburg
vom 11. bis 19. Februar 2012
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Internationaler Rat
der Christen und
Juden
International Council
of Christians and Jews

www.iccj.org
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Spendenaktion
Spenden Sie
einen Stein
für
die Erweiterung des
Mahnmals am Lindenufer
zum Gedenken an die ermordeten Spandauer Juden
Jeder Stein ein Mensch - jeder Stein eine Geschichte


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Vereinsleben
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Vorstand, Kuratorium,
Mitgliederversammlung der GCJZ Berlin:
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Nächste Sitzungen
2012 des Vorstandes
>>:
21. Februar
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Jahressitzung 2011 des
Kuratoriums
>>:
15. November 2011
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Das
Jüdische Theater BIMAH
und die GCJZ Berlin werden künftig enger
zusammenarbeiten bei
der Vermittlung jüdischer Kultur in
Berlin. Ab
sofort haben Sie als eingeschriebene Mitglieder unserer Berliner GCJZ beim Besuch der Vorstellungen einen nicht geringen
Preisvorteil.
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Jahressitzung 2011 des
Kuratoriums >>
Am 15.
November 2012 fand im
Kathedralforum des
Bernhard-Lichtenberg-Hauses die
Jahreshauptver-sammlung
des Kuratoriums
der Berliner
Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit
(GCJZ) statt. Der
Katholische Vorsitzende
der GCJZ Berlin, Bernd
Streich, gab den Bericht
des Vorstandes zur
Arbeit der GCJZ im Jahre
2011 ("Veranstaltungen /
GCJZ Berlin") und
informierte über die Woche der
Brüderlichkeit vom 11. bs 18. März
kommenden Jahres. Die
Woche findet 2012
bundesweit und in Berlin
zum 60. Mal statt. Wir
freuen uns, dass die
Festrede auf
der Berliner
Eröffnungsveranstaltung
am Sonntag, dem 11. März
2012, Frau
Dr.h.c. Charlotte
Knobloch halten
wird.
Die außerordentlich
engagierte
Diskussion der
Kuratoren gab viele
Impulse und enthielt
zahlreiche
konstruktive Ideen
und sehr konkrete
Vorschläge für eine
noch zeitgemäßere
Arbeit der Berliner
GCJZ für den
christlich-jüdischen
Dialog, deren Wirken
kürzllich - ein Lob,
für das wir uns
herzlich bedanken -
als segensreich für
unsere Stadt
bezeichnet wurde
(Kulturstaatssekretär
André Schmitz).
In diesem
Sinne: "Suchet der
Stadt Bestes" - wir
werden uns bemühen.
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Tätigkeitsbericht
>> 2010 der GCJZ Berlin:
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Zweite gemeinsame
Sitzung der Vorstände
der GCJZ Berlin und
Potsdam In einer
herzlichen Atmosphäre
fand am 17. Juni 2010 in
Potsdam die zweite
gemeinsame Sitzung der
Vorstände der Berliner
und der Potsdamer
Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit statt.
Die Vorstände
informierten sich
gegenseitig über
wichtige Vorhaben aus
jüngster Zeit und
berieten über
bevorstehende Projekte.
Es wurde über
Möglichkeiten einer, im
wahrsten Sinne des
Wortes, naheliegenden
Kooperation beider
Gesellschaften
gesprochen, wie zum
Beispiel in Vorbereitung
des 75. Jahrestages des
Gedenkens an die
November-Pogrome von
1938 und bei der
Förderung des
christlich-jüdischen
Dialogs in der Region
Berlin-Brandenburg. Die
Vorstände verabredeten,
künftig zweimal im Jahr
gemeinsame Sitzungen
durchzuführen.
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NEUE MITGLIEDER
der GCJZ Berlin
Das Jahr 2009 zeigte, wie
unverzichtbar das
vertrauensvolle Gespräch
zwischen Christen und Juden
ist. Wir freuen uns, dass
sich weitere an diesem
Gespräch interessierte
Menschen entschlossen haben,
unserer Gesellschaft als
Mitglieder beizutreten, wie:
Dr. Markus Dröge
Bischof der
Evangelischen Kirche
Berlin-Brandenburg-schlesische
Oberlausitz
>
"Der Teamspieler".
Ein Porträt des neuen
BIschofs
mehr >>
Lala Süsskind
Vorsitzende der
Jüdischen
Gemeinde zu Berlin
>
Rede am Israelsonntag 16.08.2009
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Norbert Kopp
Bürgermeister des
Bezirks
Steglitz-Zehlendorf von Berlin
Prof. Dr. Hans Joachim Meyer
Präsident a.D. des
Zentralkomitees
der deutschen Katholiken (ZdK)
>
Interview anlässlich der WdB 2009
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Andreas Kugler
Mitglied des Abgeordnetenhauses
von Berlin
60 Bilder aus 60 Jahren
aus dem Bildarchiv der GCJZ
Berlin
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Das GCJZ-KURATORIUM
(gewählt am 4. Mai 2011)
mehr
>>
Der Bischof
der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz,
Dr. Markus Dröge,
wurde auf der
Mitgliederversammlung
>>
der GCJZ Berlin am 28. April
2010
zum Kurator gewählt.
 
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wahl des Kuratoriums und eines Kassenprüfers der GCJZ
Berlin
Berlin, den 4. Mai 2011
Sehr geehrte Damen und
Herren,
wir dürfen Sie darüber
informieren, dass am 4.
Mai 2011 die ordentliche
Mitgliederversammlung
2011 unserer
Gesellschaft stattfand.
Satzungsgemäß wurde das
Kuratorium
unserer Gesellschaft
gewählt.
Für Ihre langjährige Mitarbeit im Kuratorium danken wir
insbesondere Frau Ilse Ennig, ehemalige
Stellvertretende Evangelische Vorsitzende der GCJZ Berlin, die
auf eigenen Wunsch aus Altersgründen ausschied, sowie Herrn
Altbischof Dr.
Martin Kruse, der in Absprache mit unserem Kurator Bischof Dr.
Markus Dröge ebenfalls auf
eigenen Wunsch aus Altersgründen und dem Kuratorium nicht
mehr angehört.
Unsere Kuratorin Frau Margit Loeb-Ullmann ist vor kurzem
leider verstorben.
Wir freuen uns, dass
alle anderen bisherigen
Kuratorinnen und Kuratoren dem neuen
Kuratorium wieder
angehören.
Ebenso freuen wir uns,
Ihnen mitteilen zu
können, dass sich
Frau Ingeborg Buchenau und Herr Reinhard Naumann
gern bereit erklärten,
im Kuratorium unserer
Gesellschaft
mitzuarbeiten.
Dem Kuratorium
gehören somit an:
Klaus Uwe Benneter
Dr. Christine
Bergmann
Ingeborg Buchenau
Margret
Dobers-Meerwarth
Bischof Dr. Markus Dröge
Jochen Feilcke
Dr. Wolfram
Friedersdorff
Reinhard Führer
Joachim Hake
†Dr.
Franz von
Hammerstein
Marianne Heinicke
Andreas Hoelscher
Ruth
Jacubowsky-Kiesling
Prof. Dr. Rainer
Kampling
Prof. Ulrich Kledzik OBE
Norbert Kopp
Stephan J. Kramer
Andreas Kugler MdA
Petra Merkel MdB
Prof. Dr. Dr. h.c.
Hans Joachim Meyer
Nathan Milgrom
Rabbiner Prof. Dr.
Andreas Nachama
Claus Näther
Reinhard Naumann
Petra Pau MdB
Hans-Jürgen Pokall
Ruth Recknagel
Dr. Waltraud Rehfeld
Dr. Erika Reihlen
Jürgen Respondek
Dr. Rüdiger Sachau
André Schmitz
†Erzbischof Georg
Kardinal Sterzinsky
Lala Süsskind
Walter Sylten
Monsignore Michael
Töpel
Klaus Wowereit
Sehr dankbar sind wir, dass sich als weiterer Kassenprüfer unserer
Gesellschaft
Herr
Kurator Andreas Kugler MdA
wählen ließ, der die bewährten Kassenprüfer, die Herren Kuratoren
Nathan Milgrom und Claus Näther, unterstützen wird.
Mit freundlichem Gruß
gez. Ulrich Werner Grimm
Geschäftsführer
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aufruf
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Deutscher Koordinierungsrat (DKR)
der
Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit
-
Neuer
DKR-Schirmherr: Bundespräsident Christian Wulff
 
Foto: Jesco Denzel, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
-
DKR-Präsidium
und Vorstand neu gewählt (9. Mai
2010)
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Ständiger Arbeitskreis
von Juden und Christen in Berlin |
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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
Laubenheimer Straße 19, 14197 Berlin - Tel.: 8216683 Fax: 82701961
Bankverbindung: Postbank Berlin - Bankleitzahl 100 100 10 - Kontonummer: 838-106 |