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Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit
in Berlin e.V.
Gegründet am 24.
November 1949 |
Wir über uns
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Ständiger Arbeitskreis
von Juden und Christen in Berlin
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Zum 75. Jahrestag
der Verkündung der rassistischen "Nürnberger Gesetze" durch die
Nationalsozialisten am 15. September 1938:
General Pattons Kriegsbeute
US-Nationalarchiv erhielt
vermeintliches Original der NS-Rassegesetze…
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Auf der Suche nach der Tradition
Die Ordination des Rabbiners der
Jüdischen Gemeinde Potsdam, Shlomo Afanasev, ist ein Ereignis
30.08.2010
Märkische
Allgemeine
>> POTSDAM - Das Ereignis war sogar Radio Vatikan
jüngst eine Ankündigung wert: „Am 30. August findet in der Leipziger
historischen Synagoge der Israelitischen Religionsgemeinschaft die
Ordination von zwei Rabbinern des Berliner Rabbinerseminars statt.“
Einer der beiden, Shlomo Afanasev, wird ab dem 1. September sein
neues Amt als Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Potsdam antreten.
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 Neuer
DKR-Schirmherr:
Bundespräsident Christian Wulff
24.
August 2010.
Bundespräsident Christian Wulff hat die Schirmherrschaft über den
Deutschen Koordinierungsrat (DKR)
der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
übernommen.
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Foto:
Jesco Denzel, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung |
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Antisemitismus
bedroht die Demokratie
- Presseerklärung
des Deutschen
Koordinierungsrates (DKR)
der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
20. Juli 2010.
Präsidium und Vorstand des Deutschen Koordinierungsrates -
Dachverband von mehr als 80 Gesellschaften für christlich-jüdische
Zusammenarbeit - sind tief besorgt über antisemitische Äußerungen
und Taten in jüngster Zeit.
mehr >> |
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Petra Pau zu Israel,
Gaza und Nahost
Die Politikerin
Petra Pau
(DIE LINKE) soll laut
FOCUS ihre Parteikolleginnen Annette Groth und Inge Höger, die
sich an der internationalen Gaza-«Solidaritätsflotte» beteiligt
hatten, kritisiert haben.
Wer sich über den Standpunkt
von Frau Pau, Vizepräsidentin des
Deutschen Bundestages und Mitglied des Kuratoriums der GCJZ Berlin,
zu Israel, Gaza und Nahost
authentisch informieren
will, kann dies unter
folgendem Link tun: "Shalom und
Salam"
(Bundestag, 29. Mai 2008,
"60 Jahre Israel" Rede von
Petra Pau -
als PDF
>> -
als Video bei Youtube). Foto: DBT |
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Das
Gewissen der Antisemiten
von Alan Posener
10.07.2010
WELT ONLINE
>> - Kommentar. Darf man
Israel kritisieren? Selbstverständlich. Ist Kritik an Israel an sich
schon antisemitisch? Selbstverständlich nicht. Aber es gibt
Israelkritik, die in Antisemitismus übergeht. Dafür gibt es drei
Kriterien ...
Foto: Jenny Posener
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Zweite gemeinsame
Sitzung der Vorstände
der GCJZ Berlin und Potsdam
In einer herzlichen
Atmosphäre fand am 17. Juni
2010 in Potsdam die zweite
gemeinsame Sitzung der
Vorstände der Berliner und
der Potsdamer Gesellschaft
für Chrisltich-Jüdische
Zusammenarbeit statt.
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Kirche mit antisemitischen Sprüchen beschmiert
02. Juni 2010,
KREUZBERG.
Die
Kirche am Marheineckeplatz in Kreuzberg ist am Dienstag mit
antisemitischen Sprüchen
und einem Hakenkreuz beschmiert worden.
mehr >>
Brandanschlag auf Synagoge in Worms
Abscheuliche Tat im Schutz der Dunkelheit
17. Mai 2010.
Auf die Synagoge
in Worms (Rheinland-Pfalz) ist ein Brandanschlag verübt worden.
mehr >>
18.
Mai 2010. Der Deutsche
Koordinierungsrat (DKR)
der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
verurteilt den Anschlag auf die Raschi-Synagoge in Worms
mehr >>
»Ich hätte
einen öffentlichen Aufschrei erwartet!«
18. Mai 2010.
Zentralratspräsidentin Charlotte Knobloch über den Anschlag in
Worms, Hass auf Jüdisches und Israelkritik
-
Jüdische
Allgemeine, 18. Mai 2010
mehr >>
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Vor
200 Jahren geboren:
Abraham Geiger,
jüdischer Reformer
mehr >> |
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Zum 75. Jahrestag der Verkündung der
rassistischen "Nürnberger Gesetze" durch die
Nationalsozialisten am 15. September 1938:

Letzte Woche übergab die
kalifornische Huntington Library ein Originalexemplar
der „Nürnberger Rassegesetze“, die den Anfang vom Ende
der europäischen Juden einleiteten, an das
US-Nationalarchiv (NARA). „Nun ist unsere Sammlung über
die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse wirklich
komplett“, zitierte die Washington Post eine stolze
NARA-Sprecherin. „Dies ist genau das Dokument, welches
uns fehlt.“
Wie gelangte dieses historisch bedeutsame Schriftstück
in die USA? Rückschau: Ein Soldat der 3. US-Armee fand
das Dokument 1945 zufällig in einem Bankschließfach im
bayerischen Eichstätt und schenkte es seinem Chef,
George S. Patton. Der General war als notorischer
Souvenirjäger bekannt. Nazi-Dolche, Helme sowie eine
druckfrische Ausgabe von Hitlers „Mein Kampf“ gehörten
zu seinen Trophäen. Bei einem kurzen Heimaturlaub
übergab Patton das Papier an die Huntington Library, wo
es für Jahrzehnte im Archiv verschwand. 1999 tauchte das
vermeintlich verschollene Schriftstück wieder auf und
verursachte ein kurzzeitiges Rauschen im internationalen
Blätterwald. Auch ein namhafter Historiker, wie etwa
Saul Friedländer von der kalifornischen Universität UCLA,
erklärte seinerzeit gegenüber der Washington Post: „Es
ist als hätten wir eine Originalkopie der US-Verfassung
gefunden.“
Unter Fachleuten ist jedoch schon lange bekannt, dass
sich das Original-Manuskript des NS-Gesetzes im
Nürnberger Stadtarchiv befindet. Gibt es nun mehrere
Urschriften? Die Aktenlage ist etwas verzwickt. Von den
„Nürnberger Gesetzen“, existierten vier Fassungen, die
vermutlich alle von Hitler unterschrieben wurden.
Bereits 1961 publizierte der ehemalige „Rassereferent“
im Reichsinnenministerium Bernhard Lösener in den
Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte einen Aufsatz zur
Entstehungsgeschichte des schändlichen Textes. Hitlers
Entschluss, auf dem Nürnberger Parteitag 1935 ein
spezielles „Judengesetz“ zu verkünden, scheint eine
ziemlich abrupte Entscheidung gewesen zu sein. Es
blieben nur zwei Tage, um eine Verordnung
zusammenzuschustern, welches Ehen, wie auch den
außerehelichen Geschlechtsverkehr zwischen Juden und
„Ariern“ verbietet. Zusätzlich verlangte Hitler noch ein
Reichsbürgergesetz, das eine Vorrechtsstellung für
„Deutschblütige“ und eine Entrechtung der jüdischen
Bürger enthalten sollte. Für diesen Entwurf hatten wir
„nur etwas über eine Stunde Zeit gehabt“, schreibt
Lösener in seiner Abhandlung.
Welchen genauen Text Hitler verkünden wollte, erfuhren
die Autoren erst während der Reichstagssitzung. Die
Verordnung wurde am 15. September 1935 verabschiedet und
einen Tag später im Reichsgesetzblatt veröffentlicht.
Seit 1938 befindet sich das mit Schreibmaschine getippte
Original-Manuskript im Besitz der Stadt Nürnberg. Der
damalige Nazi-Oberbürgermeister Willi Liebel hatte die
Ausfertigung seinerzeit feierlich überreicht bekommen.
Der Völkische Beobachter berichtete ausführlich über die
Schenkung.
Im US-Original ist unter Paragraph 2 des so genannten
Blutschutzgesetzes, das eine sexuelle Beziehung zwischen
Juden und „Ariern“ untersagt, eine handschriftliche
Korrektur eingefügt. Der Ausdruck „außerehelicher
Geschlechtsverkehr“ wurde in „außerehelicher Verkehr“
umformuliert. Im Exemplar der Nürnberger ist diese
Berichtung bereits übernommen worden. „Wir haben die
letzte Fassung und somit das eigentliche Original“,
erklärte der Leiter des Nürnberger Stadtarchivs, Michael
Diefenbacher. Beiden Dokumenten ist jedoch eines immer
noch gemein: Sie bilden die juristische Grundlage zur
Vernichtung des europäischen Judentums.
(Posted By TLV-01 On י"ט באלול
ה'תש"ע (29. August 2010 @ 21:55 -
haGalil.com)
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20. Juli 2010
Antisemitismus
bedroht die Demokratie -
Presseerklärung des Deutschen
Koordinierungsrates (DKR)
der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
Präsidium und Vorstand des Deutschen Koordinierungsrates -
Dachverband von mehr als 80 Gesellschaften für christlich-jüdische
Zusammenarbeit - sind tief besorgt über antisemitische Äußerungen
und Taten in jüngster Zeit, die nicht selten in antizionistischem
Gewand und mit anti-israelischer Pseudo-Legitimation auftreten.
Dass diese
rassistischen und antidemokratischen Erscheinungen durch Äußerungen
von Bundestagsabgeordneten begünstigt werden, ist ein deutliches
Warnsignal für unsere Gesellschaft. Denn nicht weniger
besorgniserregend ist der Umstand, dass man sich weitgehend in der
Gesellschaft bereits mit der Existenz des Antisemitismus und dem
öffentlichen Auftreten von Antisemiten abgefunden hat. Hier liegt
die eigentliche Gefahr für unsere Demokratie; denn nur eine
Demokratie, die gegen Diskriminierung und Hass bereit ist zu
kämpfen, wird die Rechte ihrer Bürger sichern können.
mehr >>
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10.07.2010
WELT ONLINE
>> - Kommentar
Das Gewissen der Antisemiten
von Alan Posener
Darf man Israel
kritisieren? Selbstverständlich. Ist Kritik an Israel an sich schon
antisemitisch? Selbstverständlich nicht. Aber es gibt Israelkritik,
die in Antisemitismus übergeht. Dafür gibt es drei Kriterien, die
man übrigens auch anwenden kann, um zwischen Kritik an den USA und
Antiamerikanismus, Kritik an Deutschland und Deutschenfeindlichkeit,
Kritik am Islam und Islamophobie zu unterscheiden. Es sind die "drei
D's": Dämonisierung, Diffamierung, Delegitimierung. Wo die im Spiel
sind, haben wir es mit Antisemitismus zu tun.
Nehmen wir die "Frankfurter Rundschau" von vorgestern. In einer
Rezension des israelkritischen Buchs "Die Angst vor dem Frieden" des
Linkszionisten Moshe Zimmermann macht Feuilletonchef Arno Widmann
eine "Lücke" in Zimmermanns Analyse aus: "Könnte es nicht sein, dass
die Angst vor dem Frieden auch daher rührt, dass die Israelis nur zu
genau wissen, dass die Gründung des Staates Israel Unrecht war?"
Hallo? Im Versailler Vertrag versprochen, von der UNO beschlossen -
kaum ein Staat dieser Erde kann sich auf eine deutlichere
Legitimität berufen als Israel! Aber gerade die stellt Widmann in
Abrede. So wird Israelkritik zu Antisemitismus umfunktioniert.
In derselben Ausgabe - ein merkwürdiger Zufall - wird auch ein
Artikel des Studenten Amanullah Kariapper abgedruckt, der die
pakistanische Sektion eines internationalen Netzwerks gegründet hat,
das einen umfassenden Boykott Israels organisieren will.
Vordergründig geht es im Artikel um die Angriffe islamischer
Terroristen auf Moscheen in Lahore, bei denen mehr als
hundertzwanzig Muslime starben - ein Beweis für die zynische
Menschenfeindlichkeit der Terroristen, die mit den Taliban verbündet
sind.
Aber der Verschwörungstheoretiker Kariapper sieht dahinter andere
Drahtzieher: "Das US-Militär und die Finanzmarkt-Haie, die von den
Konflikten der so genannten AfPak-Region profitieren. Dazu gehören
auch die Falken unter den indischen Sicherheitskräften, israelische
Denkfabriken und Verbände wie die US-amerikanische pro-israelische
Lobby AIPAC." Für die Mordaktionen radikaler Muslime werden also
auch jüdische "Denkfabriken"(!) und die amerikanische Israel-Lobby
mitverantwortlich gemacht. Selbstverständlich ohne den Schatten
eines Beweises. Das ist Diffamierung und Dämonisierung. So wird der
Antisemitismus hoffähig gemacht. Ekelhaft.
Zu A. Posener
siehe auch
>> |
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02. Juni 2010,
KREUZBERG
Kirche mit antisemitischen Sprüchen beschmiertEine Kirche in Kreuzberg ist am
Dienstag mit antisemitischen Sprüchen beschmiert worden. Ein
Kirchenmitarbeiter alarmierte gegen 6 Uhr früh die Polizei.
Unbekannte Täter hatten mit roter Farbe beleidigende Parolen an
einen Seiteneingang des evangelischen Gotteshauses am
Marheineckeplatz geschrieben, wie ein Polizeisprecher erst am
Mittwoch mitteilte. Entdeckt wurde dann auch ein Hakenkreuz an dem
Gebäude. Der Staatsschutz ermittelt.
(ddp/svo) Quelle:
Tagespiegel
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17. Mai 2010
Brandanschlag auf Synagoge in Worms
Abscheuliche Tat im Schutz der Dunkelheit
Auf die Synagoge in Worms
(Rheinland-Pfalz) ist ein Brandanschlag verübt worden. In der Nacht
zum Montag, 17. Mai, haben unbekannte Täter ein Fenster des Gebäudes
mit einem Brandsatz eingeworfen und die Synagoge an mehreren Stellen
mit einer brennbare Flüssigkeit angezündet. Der Brand konnte durch
die Feuerwehr schnell gelöscht werden, so dass diese bis auf
rußgeschwärzte Wände nicht ernsthaft beschädigt wurde.
Die Synagoge aus dem 12. Jahrhundert, die während der
Novemberpogrome 1938 von den Nationalsozialisten zerstört und erst
1961 wieder aufgebaut wurde, ist nun abermals in Brand gesetzt
worden. An dieser Stelle ist vor allem die Zivilgesellschaft
gefragt. Vorfälle wie dieser dürfen nicht bagatellisiert und einfach
zur Tagesordnung übergegangen werden. Vielmehr sollten die
Bemühungen auf gesamtgesellschaftlicher Ebene intensiviert werden,
präventiv gegen solche hasserfüllten und antisemitischen Taten
vorzugehen.
Berlin, 17. Mai 2010
Beauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin für die Bekämpfung des
Antisemitismus
Vorsitzender des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen
Antisemitismus (JFDA)
fon: +49 (0)170 632 74 21
fon2: +49 (0)30 880 28 357
fax: +49 (0)30 880 28 250
Oranienburger Straße 28-30
10117 Berlin
18. Mai 2010
Der Deutsche
Koordinierungsrat (DKR)
der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
verurteilt den Anschlag auf die Raschi-Synagoge in Worms
Präsidium und Vorstand
des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für
Christlich-Jüdische Zusammenarbeit verurteilen den Brandanschlag
auf die Raschi-Synagoge in Worms auf Schärfste.
Er ist nicht nur ein Anschlag auf die jüdische Gemeinschaft in
Deutschland, sondern auch auf unsere gemeinsame Geschichte und
Kultur in Europa. Er ist zudem ein Beleg, wie Antiisraelismus in
gewalttätigen Antisemitismus umschlägt.
Bad Nauheim, 18. Mai 2010
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Woche der Brüderlichkeit
2011 |
13. bis 20. März 2011
Motto:
„Aufeinander
hören – Miteinander leben“

Zentrale
Eröffnungsveranstaltung
des Deutschen
Koordinierungsrates
der Gesellschaften für
christlich-jüdische
Zusammenarbeit:
Sonntag,
13. März 2011
in Minden

Preisträger der Buber-Rosenzweig-Medaille
2011:
Navid Kermani
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Pressemitteilung
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Eröffnungsveranstaltung
der Woche der Brüderlichkeit 2011 in Berlin:
Sonntag,
13. März 2011, 16.00 Uhr
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Woche der Brüderlichkeit
2010 |
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Weitere Veranstaltungen
unter
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Woche der Brüderlichkeit
2010
in
Potsdam
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Eröffnungveranstaltung Berlin
-
Fotoimpressionen
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-
Festvortrag
Bischof Dr. Markus Dröge mehr
>>
-
Grußwort
Bürgermeisterin Ingeborg Junge-Reyer
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-
Grußwort
Vorsitzende Jüdische Gemeinde zu Berlin Lala Susskind
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>>

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enthält u.a.:
Jael
Botsch-Fitterling
(Jüdische Vorsitzende der
GCJZ Berlin):
Jüdische Schulen in
Deutschland seit der
Shoa -
Verlorene
Maßstäbe
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Bestellunng
>> über GCJZ Berlin
(5 € plus Porto)
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Aktuelle
Veranstaltungen
(Auswahl - siehe auch "Andere Veranstalter") |
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Programmübersicht
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Veranstaltung
der GCJZ Potsdam
Dienstag, 14.
September 2010, 19.00 Uhr,
Jüdische Gemeinde Potsdam, Schloßstr.1,
"Toleranz – zwischen Mut und
Gleichgültigkeit".
Was leistet Lessings
Ringparabel für die Orientierung und den Zusammenhalt in einer
offenen Gesellschaft?
Vortrag und Diskussion von
und mit Pfr.i.R. Christoph Schröder,
ehemal. Direktor des Gymnasiums auf
Hermannswerder
Das Thema Toleranz ist vielschichtig und sollte immer wieder neu
durchdacht werden. Es hat zu tun mit dem Motto der diesjährigen
Interkulturellen Woche
„Teilhaben – Teil werden“ und auch mit dem Jahresthema der
Gesellschaften für
christlich-jüdische Zusammenarbeit für 2011 „Einander zuhören –
miteinander leben“.
Einladung
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Mittwoch, 15. September 2010,
19.30 Uhr
Ort: DIG, Auguststraße
80, 10117 Berlin
The Eichmann trial and
today's difference between Germany and Israel in the prosecution of
the last living Nazis
Vortrag von Prof. Yechiam
Weitz von der Universität Haifa
Um Anmeldung wird gebeten.
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Veranstaltung
der GCJZ Berlin und der GCJZ Potsdam in
Zusammenarbeit mit der
Stiftung Neue Synagoge
Berlin - Centrum Judaicum
anlässlich der

Dienstag,
21. September 2010,
17.00 Uhr
Ort: Stiftung Neue
Synagoge Berlin - Centrum
Judaicum, Oranienburger
Str. 28-30, 10117 Berlin
Sonderführung durch die
Ausstellung
"Nitzolim –
Überlebende"
Fotografien von Aliza
Auerbach
Ausstellung im Centrum
Judaicum
Eintritt:
3,00 € / ermäßigt 2,00 €
Anmeldung erbeten
unter
Tel: 030-8216683
E-Mail:
gcjz.berlin@t-online.de
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Katholische
Akademie zu Berlin
Dienstag, 19.
Oktober 2010, 15.00 Uhr,
Ort: Katholische Akademie zu Berlin,
Hannoversche Str. 5,
10115 Berlin
Mut - Wagemut
- Torheit?
Widerstand im "Dritten Reich"
mit Gisela Faust, Religiöse Gesellschaft der Freunde (Quäker)
Berlin
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WdB
(Veranstaltung
der GCJZ Berlin)
Mittwoch, 20.
Oktober 2010, 19.00 Uhr
Ort: Jüdisches Gemeindehaus
Fasanenstraße
Jesus von
Nazareth im Spiegel
jüdischer Forschung
Vortrag von
Rabbiner
Prof. Dr.
Walter Homolka
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Anmeldung
>>
Katholische
Akademie zu Berlin
Dienstag, 16.
November 2010, 15.00 Uhr,
Ort: Katholische Akademie zu Berlin,
Hannoversche Str. 5,
10115 Berlin
Zwischen
Hoffnung und Enttäuschung. Kirchen in Deutschland zwischen 1945 und
1949
mit Prof. Dr. Hans Joachim Meyer,
Staatsminister a. D., 1997 bis 2009 Präsident des Zentralkomitees
der deutschen Katholiken, Mitglied des Kuratoriums der GCJZ Berlin
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Deutscher Koordinierungsrat (DKR) der
Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Donnerstag, 25. November 2010, um 17.00 Uhr
Ort: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum
Judaicum, Oranienburger
Str. 28-30, 10117 Berlin
Rabbiner-Brandt-Vorlesung 2010
Aus
Anlass seines 60. Geburtstages im Jahre 2009 hat der Deutsche
Koordinierungsrat (DKR) mit einer neuen Tradition begonnen: einer
jährlich stattfindenden Rabbiner-Brandt-Vorlesung.
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Um Anmeldung wird gebeten.
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Initiative
Berliner Kinderksulptur
Dienstag, 31. August 2010,
18.00 Uhr,
Ort: an der Skulptur
„Kindertransport“ Georgenstrasse (am S-Bhf. Friedrichstrasse
Gedenkveranstaltung anlässlich des
71. Jahrestages des letzten Kindertransports im August 1939
und des Beginns des Zweiten
Weltkrieges am 1. September 1939
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Einladung
Evangel.
Kirchengemeinde Berlin-Dahlem, Topographie des Terrors
Freitag, 3.9. /
Sonnabend, 4.9. 2010 Widerstand lernen
Ein Seminar über die Bekennende Kirche
Veranstaltungsorte:
St. Annen-Kirche, Martin-Niemöller-Haus, Dokumentationszentrum
Topographie des Terrors
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Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit in Berlin in Kooperation mit der
Senatskanzlei-Kulturelle Angelegenheiten, dem
Rosa-Luxemburg-Gymnasium Berlin-Pankow und er Historischen
Kommission zu Berlin
Donnerstag, 16.
September 2010, 15.00 Uhr,
Kissingenstraße 25
(Ecke Prenzlauer Promenade, 13189 Berlin-Pankow
Enthüllung
der
Berliner Gedenktafel
zu
Ehren der Stillen Helden
Dorothea und Georg Möhring
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Pressemitteilung (demnächst)
mehr >>
Vgl. auch:

Anmeldeschluss: 20.
September 2010
Kursbeginn: 11. Oktober 2010
mehr >>

mehr >>
WdB
(Veranstaltung
der GCJZ Berlin und des Lichtig Verlages)

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15. Kunstauktion
Sonntag,
24.
Oktober 2010, 14.00 Uhr,
Ort: Kirche zum Heiligen Kreuz,
Zossener Str. 65, Berlin-Kreuzberg
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www.kunstauktion.ekbo.de
Ausstellung
Stadtgeschichtliches Museum Spandau, Stiftung Neue
Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, Museum für Vor- und
Frühgeschichte
Das Verhängnis der Mark Brandenburg - Der Berliner Hostien-schändungs-prozess von 1510
Dauer: 21. Juni 2010 – 30.Januar 2011
Dienstag, 2. November 2010, 16.30 Uhr
Sonderführung für die Mitglieder und
Interessenten der GCJZ Berlin und der GCJZ Potsdam
durch Kunstamts- und
Museumsleiterin Andrea Theissen und Dr. Hermann Simon,
Direktor des Centrum Judaicum
Ort: Zitadelle Spandau - Zeughaus, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin
Wir bitten um
Anmeldung
>>
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Ausstellung
131
Biografien jüdischer Zeitzeugen im Rathaus Schöneberg
Seit 24. Januar 2010 als Dauerausstellung
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Pressemitteilung des Vereins
"frag doch!"
:
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Wir gratulieren herzlich:
1960 bis 2010
- 50 Jahre
Institut Kirche und Judentum
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Debatten
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Brief
des
Vorstandes
des Deutschen Koordinierungsrates der
Gesellschaften für christlich-
jüdische Zusammenarbeit e. V.
vom
16.01.2010
an Papst Benedikt XVI.:
Sorge um Heiligsprechung von Pius XII.
Wortlaut auf der DKR-Website
>>
PDF
Download Pressemitteilung
vom 10.05.2010
|
Erklärung
der Mitgliederversammlung
des Deutschen Koordinierungsrates der
Gesellschaften für christlich-
jüdische Zusammenarbeit e. V.
vom 09. Mai 2010 zum
„Hilferuf“ christlicher Palästinenser
Wortlaut auf der DKR-Website
>>
PDF
Download Pressemitteilung
vom 10.05.2010
DIG unterstützt Aufruf der
Gesellschaften für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit
14. Mai 2010. Der
Präsident der
Deutsch-Israelischen
Gesellschaft, Dr. h.c.
Johannes Gerster,
begrüßt und unterstützt
die Aufforderung der
Gesellschaften für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit an den
Weltkirchenrat, seine
Zustimmung zum
"Kairos-Aufruf"
palästinensischer
Christen (
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Download )
zurückzunehmen.
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EKD-Ratsvorsitzender
versichert dem
DIG-Präsidenten: Die
Evangelische Kirche wird
an der tiefen
Solidarität mit Israel
festhalten
17. Mai 2010. Präses
Nikolaus Schneider ließ
den Präsidenten der DIG
wissen: Die EKD „wird an
der tiefen Solidarität
mit Israel festhalten
und sich an dem Bemühen
um Gerechtigkeit und
Frieden nach Kräften
beteiligen“...
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Zum Leitartikel
der Katholischen
SonntagsZeitung für
Deutschland 17./18. 1. 2009
und anderen aktuellen
Irritationen
Offener Brief der GCJZ Berlin
an Herrn Voß
von der
Katholischen SonntagsZeitung
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Stellungnahme
von
Professor em. Dr. Hanspeter Heinz,
Vorsitzender des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim
Zentralkomitee der deutschen Katholiken
PDF
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Williamson und die Folgen
Dialog -
Debatte
-
Dokumente
Jüdisch-christlicher Dialog
in Berlin
Erklärung der
Berliner GCJZ
Antisemitismus hat keinen
Platz in der Gesellschaft,
nicht in den Religionen und
nicht in den Kirchen. Von
dieser Überzeugung lassen
wir uns leiten.
Einen „Scherbenhaufen“ in
den christlich-jüdischen
Beziehungen darf es nicht
geben. Wir werden auf dem
gemeinsamen Weg des
jüdischen-christlichen
Dialogs in Berlin
weitergehen.
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"Den Weg des vertrauensvollen
Dialogs fortsetzen"
Treffen von Vertretern des
Zentralrats der Juden in Deutschland
und der Deutschen Bischofskonferenz
am 18.11.2009
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"Nein zur Judenmission –
Ja zum Dialog
zwischen
Juden und Christen"
Erklärung des
Gesprächskreises "Juden und Christen" beim Zentralkomitee der
deutschen Katholiken, 9. März 2009
mehr >>
PDF
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25. Februar 2010, Jour fixe:
Ja zum Dialog zwischen Juden
und Christen -
Ein Jahr
Erklärung „Nein zur Judenmission“
mit
Bernd
Streich, Katholischer Vorsitzender
der Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit Berlin
mehr >> |
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Antisemitismus in Europa
Eine Umfrage zeigt, dass antisemitische Vorurteile weit
verbreitet sind, vor allem in Polen und Spanien. Österreich ist im
Mittelfeld. Die Briten sind
am tolerantesten.
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"Bin
Laden geht - die
islamistische Revolution
kommt"
Der Vortrag von Knut C. Teske
am Mittwoch,
dem 21. Oktober 2009, um
17.30 Uhr, im Seminarraum
des Centrum Judaicum, steht
auf vielfachen Wunsch hier
nun bereit zum
Download
PDF
.
Wir danken dem Referenten.
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"12
BERLINER THESEN"
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Download (deutsch):
Flyer (de)
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Kopierfassung (kurz, de)
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Kopierfassung (Plakat A
3, de)
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The Twelve Points of Berlin
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DABRU EMET
(Redet
Wahrheit)
Eine jüdische Stellungnahme
zu Christen und Christentum
National
Jewish Scholars Project
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Lion Feuchtwanger
Berlin und Feuchtwanger
Wie
eine Schule ihren Namen
vergaß
mehr >>
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Ein Brief
mit (hoffentlich) Folgen
mehr >>
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Internationales
Lion-Feuchtwanger-Jahr
2008/2009
Rückblick
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Vereinsleben
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Vorstand, Kuratorium,
Mitgliederversammlung der GCJZ Berlin:
-
Nächste Sitzung
des
Vorstandes
>>:
1. September 2010, 18.00 Uhr
-
Zweite gemeinsame
Sitzung der Vorstände
der GCJZ Berlin und
Potsdam
In einer
herzlichen Atmosphäre
fand am 17. Juni 2010 in
Potsdam die zweite
gemeinsame Sitzung der
Vorstände der Berliner
und der Potsdamer
Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit statt.
Die Vorstände
informierten sich
gegenseitig über
wichtige Vorhaben aus
jüngster Zeit und
berieten über
bevorstehende Projekte.
Es wurde über
Möglichkeiten einer, im
wahrsten Sinne des
Wortes, naheliegenden
Kooperation beider
Gesellschaften
gesprochen, wie zum
Beispiel in Vorbereitung
des 75. Jahrestages des
Gedenkens an die
November-Pogrome von
1938 und bei der
Förderung des
christlich-jüdischen
Dialogs in der Region
Berlin-Brandenburg. Die
Vorstände verabredeten,
künftig zweimal im Jahr
gemeinsame Sitzungen
durchzuführen.
-
>> Tätigkeitsbericht
>> 2009
der GCJZ Berlin:
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Der Bischof der
Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz,
Dr. Markus Dröge,
wurde auf der Mitgliederversammlung
der GCJZ Berlin am 28. April 2010
zum Mitglied des Kuratoriums der GCJZ Berlin gewählt.
mehr >>
Die Mitgliederversammlung
der GCJZ Berlin am 28. April 2010 wählte
alle Mitglieder des bisherigen
Vorstandes erneut zu Vorstandsmitgliedern
und bestätigte sie in ihren bisherigen Ämtern.
Zu Kassenprüfern wurden erneut
die Herren Claus Näther und
Nathan Milgrom gewählt.
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Neuer
DKR-Schirmherr: Bundespräsident Christian Wulff
 
Foto: Jesco Denzel, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
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DKR-Präsidium
und Vorstand neu gewählt (9. Mai
2010)
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mehr >> |
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NEUE MITGLIEDER
der GCJZ Berlin
Das Jahr 2009 zeigte, wie
unverzichtbar das
vertrauensvolle Gespräch
zwischen Christen und Juden
ist. Wir freuen uns, dass
sich weitere an diesem
Gespräch interessierte
Menschen entschlossen haben,
unserer Gesellschaft als
Mitglieder beizutreten, wie:
Dr. Markus Dröge
Bischof der
Evangelischen Kirche
Berlin-Brandenburg-schlesische
Oberlausitz
>
"Der Teamspieler".
Ein Porträt des neuen
BIschofs
mehr >>
Lala Süsskind
Vorsitzende der
Jüdischen
Gemeinde zu Berlin
>
Rede am Israelsonntag 16.08.2009
mehr >>
Norbert Kopp
Bürgermeister des
Bezirks
Steglitz-Zehlendorf von Berlin
Prof. Dr. Hans Joachim Meyer
Präsident a.D. des
Zentralkomitees
der deutschen Katholiken (ZdK)
>
Interview anlässlich der WdB 2009
mehr >>
60 Bilder aus 60 Jahren
aus dem Bildarchiv der GCJZ
Berlin
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Das GCJZ-KURATORIUM
(gewählt am 7. Mai 2009)
mehr
>>
Der Bischof
der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz,
Dr. Markus Dröge,
wurde auf der
Mitgliederversammlung
>>
der GCJZ Berlin am 28. April
2010
zum Kurator gewählt.
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Aufruf:
60 Jahre GCJZ Berlin
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Ständiger Arbeitskreis
von Juden und Christen in Berlin |
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Neuwahl des Kuratoriums und
der Schatzmeisterin der GCJZ
Berlin
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Berlin, den 7. Mai 2009
Sehr geehrte Damen und
Herren,
wir dürfen Sie darüber
informieren, dass am 7.
Mai 2009 die ordentliche
Mitgliederversammlung
2009 unserer
Gesellschaft stattfand.
Satzungsgemäß wurde das
Kuratorium
unserer Gesellschaft
gewählt.
Bischof Prof. Dr.
Wolfgang Huber gehört
dem neuen Kuratorium auf
eigenen Wunsch und in
Absprache mit unserem
Kurator Altbischof Dr.
Martin Kruse nicht mehr
an, da demnächst die
Neuwahl des Bischofs der
Evangelischen Kirche
Berlin-Brandenburg-schlesische
Oberlausitz ansteht.
Wir freuen uns, dass
alle anderen bisherigen
Kuratoren dem neuen
Kuratorium wieder
angehören.
Ebenso freuen wir uns,
Ihnen mitteilen zu
können, dass sich
weitere Persönlichkeiten
gern bereit erklärten,
im Kuratorium unserer
Gesellschaft
mitzuarbeiten.
Dem Kuratorium
gehören an:
Klaus Uwe Benneter
Dr. Christine
Bergmann
Margret
Dobers-Meerwarth
Bischof Dr. Markus Dröge
*
Ilse Ennig
Jochen Feilcke
Dr. Wolfram
Friedersdorff
Reinhard Führer
Joachim Hake
Franz von
Hammerstein
Marianne Heinicke
Andreas Hoelscher
Ruth
Jacubowsky-Kiesling
Prof. Dr. Rainer
Kampling
Prof. Ulrich Kledzik
OBE
Norbert Kopp
Stephan J. Kramer
Altbischof Dr.
Martin Kruse
Andreas Kugler MdA
Margit Loeb-Ullmann
Petra Merkel MdB
Prof. Dr. Dr. h.c.
Hans Joachim Meyer
Nathan Milgrom
Rabbiner Prof. Dr.
Andreas Nachama
Claus Näther
Petra Pau MdB
Hans-Jürgen Pokall
Ruth Recknagel
Dr. Waltraud Rehfeld
Dr. Erika Reihlen
Jürgen Respondek
Dr. Rüdiger Sachau
André Schmitz
Erzbischof Georg
Kardinal Sterzinsky
Lala Süsskind
Walter Sylten
Monsignore Michael
Töpel
Klaus Wowereit
Weiterhin freuen wir uns,
dass als neues Mitglied
des Vorstandes unserer
Gesellschaft
Frau Staatssekretärin a.
D. Gabriele Thöne
gewählt wurde. Sie tritt die
Nachfolge unseres
verstorbenen langjährigen
Schatzmeisters Klaus-Dieter
Schulze an.
Mit freundlichem Gruß,
gez. Ulrich Werner Grimm
Geschäftsführer
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Hinzugewählt am 28.04.2010 |
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Jüdisch-christlicher Dialog in Berlin
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Erklärung
der GCJZ Berlin |
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5. Februar 2009
Antisemitismus hat keinen Platz in der Gesellschaft, nicht in den
Religionen und nicht in den Kirchen. Von dieser Überzeugung lassen
wir uns leiten.
Mit Entsetzen und Empörung haben wir, der Vorstand der Gesellschaft
für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin, die Leugnung des
Holocaust durch einen Vertreter der Priesterbruderschaft St. Pius X.
zur Kenntnis nehmen müssen.
Die Rücknahme der Exkommunikation von vier unerlaubt geweihten
Bischöfen der Piusbruderschaft hat für Verwirrung gesorgt. Diese
Rücknahme ist uns unverständlich und nicht nachvollziehbar, denn die
Priesterbruderschaft St. Pius X. erkennt die Beschlüsse des
II. Vatikanischen Konzils nicht an, lehnt den Dialog, insbesondere
auch mit den Juden, ab und ist mit antijudaistischen,
antisemitischen Aussagen hervorgetreten.
Obwohl sich beide Ereignisse inhaltlich unterscheiden, hat die
Wahrnehmung in der Gesellschaft und das öffentliche Echo besonders
in den Medien gezeigt, dass beide Vorgänge zusammengesehen werden.
Deshalb betonen wir:
Wir verurteilen die Leugnung des Holocaust und jeden Antisemitismus
aufs Schärfste.
Wir unterstützen alle Äußerungen, in denen die Leugnung der Shoa
verurteilt wird.
Wir werden das Miteinander von Christen und Juden, das in den
vergangenen 60 Jahren nicht zuletzt auch durch die Gesellschaften
für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit aufgebaut wurde und in ihnen
gewachsen ist, nicht zerstören lassen.
Es ist erstaunlich und erschreckend, wie viel in wenigen Tagen
infrage gestellt wird, besonders auch das, was in mehreren
Jahrzehnten gewachsen ist: Vertrauen und Zusammenarbeit. Einen
„Scherbenhaufen“ in den christlich-jüdischen Beziehungen darf es
nicht geben.
Wir werden auf dem gemeinsamen Weg des jüdischen-christlichen
Dialogs in Berlin weitergehen.
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
in Berlin
Vorstand:
Jael Botsch-Fitterling (Jüdische Vorsitzende)
Bernd Streich (Katholischer Vorsitzender)
Ulrich Schürmann (Evangelischer Vorsitzender)
Dr. Hermann Simon (Stellv. Jüdischer Vorsitzender)
Michael Brinkhoff (Stellv. Katholischer Vorsitzender)
Barbara Faccani (Stellv. Evangelische Vorsitzende)
Klaus-Dieter Schulze
(Schatzmeister) |
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Offener
Brief an Herrn Voß von der
Katholischen SonntagsZeitung |
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Berlin, den 27. Januar 2009 |
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Sehr geehrter Herr Voß!
Am Holocaust-Gedenktag
schreiben wir Ihnen diese
Zeilen.
Stellen Sie sich doch bitte
einmal mit etwas Empathie
vor, was es heißt, wenn Ihr
Wohngebiet ständig von
Raketen bedroht wird und ein
normales Leben nicht mehr
möglich ist... Dies ist seit
Jahren die Lage in Sderot
und im Süden Israels. Kein
Staat der Welt kann und darf
im Interesse seiner Bürger
und Bürgerinnen dies
hinnehmen. Würden Sie nicht
auch im Hinblick auf Ihre
Familie eine Reaktion des
Staates einfordern?
Israel hat nur vom Lebens-
und Überlebensrecht, was
jedem Land zusteht, Gebrauch
gemacht. Das ist definitiv
nicht mit einem Blutrausch
zu vergleichen. Sicherlich
sind bei jeder Militäraktion
die Verhältnismäßigkeit der
Mittel einzuhalten. So sind
diesbezüglich kritische
Rückfragen beim Gazakrieg
durchaus zulässig. An
solcherart Differenzierung
sind Sie jedoch in Ihrem
Kommentar nicht
interessiert. Dies verrät
schon Ihre einseitige
Diktion und Ihre polemische
Wortwahl und Sprache.
Am Holocaust-Gedenktag haben
wir die Hölle von Auschwitz
vor Augen. Wie können Sie da
die Situation in Gaza mit
einem Konzentrationslager
vergleichen? Trotz der
unbestrittenen Leiden der
Menschen in Gaza, die durch
die militärische
Intervention sicherlich noch
potenziert wurden - es gibt
keinen industriell
betriebenen Massenmord in
Gaza.
Was bezwecken Sie mit diesem
unsäglichen Vergleich? Für
uns von der Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit kann es nur
so erklärt werden, dass Sie
nicht auf der Basis von
„Nostra Aetate“ des Zweiten
Vatikanischen Konzils
stehen, dass Sie ein Problem
mit dem Judentum haben und
als Christ in Deutschland
nichts aus der Vergangenheit
gelernt haben. Denn sonst
würden Sie eine andere
Einstellung zu Israel und
seinem Existenzrecht haben.
Abschließend möchten wir
Ihnen versichern, dass wir
der jüdischen Gemeinde
Berlin mitteilen werden,
dass Sie mit Ihren Ansichten
ein negatives Randphänomen
im Berliner Katholizismus
darstellen. Sie sind in
keiner Weise repräsentativ
für den deutschen
Katholizismus.
Mit freundlichen Grüßen,
für den Vorstand der
Gesellschaft für
Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit Berlin e.V.
gez.
Bernd Streich (Kath.
Vorsitzender)
Michael Brinkhoff (Stellv.
kath. Vorsitzender)
Kopie: Lala Süsskind,
Vorsitzende der Jüdischen
Gemeinde zu Berlin |
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Zum 50. Todestag Lion
Feuchtwangers |
Artikel des Publizisten
Ulrich Werner Grimm,
GCJZ-Geschäftsführer
"die
kirche", 21.12.2008, S.14 |
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|
>> Der vollständige
Artikel
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Themen des
christlich-jüdischen Dialogs
fest verankern
Wort
aller ev. kirchenleitenden
Organe in Bayern zur Entwicklung des
christlich-jüdischen
Verhältnisses |
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Landessynode,
Landesbischof,
Landessynodalausschuss und
Landeskirchenrat der
Evangelisch-Lutherischen
Kirche in Bayern haben heute
[5.12.2008] bei der
Synodaltagung in Straubing
ein „Wort aller
kirchenleitenden Organe zur
Entwicklung des
christlich-jüdischen
Verhältnisses“
verabschiedet.
Zehn Jahre nach der
Erklärung „Juden und
Christen“ bei der
Herbstsynode 1998 in
Nürnberg nimmt die
Kirchenleitung der
bayerischen Landeskirche
vor allem Aufgaben für die
künftige Entwicklung des
christlich-jüdischen
Verhältnisses in den Blick.
Besonders in Aus- und
Fortbildung von Haupt- und
Ehrenamtlichen sollen die
Themen des
christlich-jüdischen Dialogs
fest verankert werden.
Gefordert wird auch eine
kritische Auseinandersetzung
mit den antijüdischen
Äußerungen Martin Luthers.
Der Dialog von Christen und
Juden soll künftig über den
religiösen Bereich hinaus
auch praktische Bedürfnisse
der jüdischen Gemeinden –
z.B. die Integration
russischer Juden – ernst
nehmen. Konkret stellt das
Wort fest, dass für die
Bayerische Landeskirche alle
Aktivitäten undenkbar sind,
die das Ziel einer
Konversion von Juden zum
Christentum verfolgen. Die
Existenz des Staates Israel
soll in keiner Weise in
Frage gestellt werden.
Kritik an der Politik des
Staates Israel darf nicht
für neuen Antisemitismus
mißbraucht werden. |
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Der
vollständige Text im
Wortlaut
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Stellungnahme von Präsidium und
Vorstand des DKR:
„Jüdischer Hass auf die katholische Kirche“ |
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Zum 100. Geburtstag von Albrecht Goes
(22. März 1908 bis 23.
Februar 2000) |
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Albrecht Goes in der
Berliner GCJZ |
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Was wird morgen sein?
Von Bettina Klix |
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„Wer
sagt denn, dass man nicht auch einer finsteren Geschichte einiges
Licht abgewinnen kann, wie man helles Feuer schlägt aus dunklem
Stein?“, schrieb der Pfarrer und Dichter Albrecht Goes (1908 –
2000), der im Zweiten Weltkrieg Lazarett- und Gefängnisgeistlicher
war. Mit diesem Erzählungsband, den der S. Fischer Verlag zu Goes
100.Geburtstag 2008 unter dem Titel „Was wird morgen sein?“
herausbrachte, beweist er ein ums andere Mal, dass ihm genau das
gelingt. Besonders in den Novellen und Geschichten, die den Krieg
und die Shoah zum Thema haben, wie „Das Löffelchen“, das berühmte
„Brandopfer“, aber auch in kleineren Stücken wie „Das mit Katz“ oder
„Begegnung in Ungarn“ zeigt er seine Meisterschaft. Wir können aber
auch den reifenden Erzähler in seiner Entwicklung begleiten, da die
Texte chronologisch geordnet sind. Da sind viele Entdeckungen zu
machen, wie die „Steglitzer Kindheit 1917“. Albrecht Goes, Freund
Martin Bubers und ein wichtiger Wegbereiter der christlich-jüdischen
Verständigung, ist es wert, von einer jüngeren Generation
wiederentdeckt zu werden. Da eine seiner bekanntesten und
wichtigsten Erzählungen „Unruhige Nacht“ in der Sammlung nicht
enthalten ist, muss ohnehin zu anderen Büchern gegriffen werden.
Aber hier kann die Begeisterung ihren Anfang nehmen.
(Zuerst erschienen in der evangelischen Wochenzeitung Die Kirche)
Albrecht Goes: Was wird morgen sein
Fischer Verlag,
366 Seiten,
9,95 €
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Antisemitismus in
Europa |
Jeder dritte Europäer
glaubt, Juden haben zu viel
Macht. Eine Umfrage zeigt,
dass antisemitische
Vorurteile weit verbreitet
sind, vor allem in Polen und
Spanien. Österreich ist im
Mittelfeld. Die Briten sind
am tolerantesten.
Antisemitische Vorurteile
sind laut einer Studie
der Anti-Defamation
League (ADL) in Europa
weit verbreitet. Die am
Dienstag in New York
veröffentlichte Umfrage
ergab, dass mehr als ein
Drittel der Befragten zu
viel Macht von Juden in
Wirtschaft und
Finanzwelt sehe. Auch
gebe fast die Hälfte an,
dass Juden loyaler
gegenüber Israel als
ihrem Heimatland seien.
Für die Studie befragte
die ADL nach eigenen
Angaben von Anfang
Dezember bis Mitte
Jänner je 500 Personen
in sieben europäischen
Ländern, und zwar in
Deutschland, Frankreich,
Österreich, Polen,
Ungarn, Spanien und
Großbritannien. Die
Befragten wurden demnach
mit Vorurteilen
konfrontiert, die sie
als "wahrscheinlich
wahr" oder
"wahrscheinlich falsch"
einstufen sollten.
mehr >>
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11.02.2009 | 16:12 |
(DiePresse.com)
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Publikation des
Anne-Frank-Zentrums |
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Text: Anne-Frank-Zentrum |
Rezension des Theologen Hans Maaß für COMPASS |
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www.annefrank.de |
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Buchtipp |
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ISBN 978-491-72508-9
19,90 €
www.patmos.de |
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Buchtipp |
"Liverpool Street" von Anne C. Voorhoeve
Ravensburger Buchverlag
480 S. |
|
Rezension von Bettina Klix |
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|
Buchtipp |
|
"Der
Kitharaspieler" von Chaim Noll
Verbrecher Verlag, Berlin, 2008,
815 S. |
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Rezension von Bettina Klix |
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Bibel-Wissenschaftler
Erich Zenger gestorben |
Im
Alter von 70 Jahren ist am 4. April der Münsteraner
Theologe Erich Zenger gestorben. Er zählte zu den
renommiertesten alttestamen-tarischen
Bibel-Wissenschaftlern im deutschsprachigen Raum. Für
seine Verdienste um den christlich-jüdischen Dialog
wurde Erich Zenger 2009 mit der
Buber-Rosenzweig-Medaille
ausgezeichnet. Hervorgetreten war Zenger, der von 1973
bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2004 an der
Universität Münster lehrte, unter anderem durch seine
Arbeiten am Psalmenbuch. Seine "Einführung in das Alte
Testament" gilt als Standardwerk der
Bibel-Wissenschaften.
(Quelle:
WDR)
Nachruf des
Deutschen Koordinierungsrates DKR
mehr >>
/
PDF
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Zum Nachlesen von und über Erich Zenger
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Vorstand und Geschäftsführung der
Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
sprechen ihr tiefes Bedauern über den Verlust aus und kondolieren
Angehörigen, Freunden
sowie
Kolleginnen und Kollegen. |
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Arabische Übersetzung des Romans „Eine Geschichte
von Liebe und Finsternis“ von Amos Oz |
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Die
Familie eines israelischen Arabers, der bei einem Terroranschlag im
Jahre 2004 ermordet wurde, hat durch eine Spende die Übersetzung des
Romans „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ von Amos Oz ins
Arabische ermöglicht.
George Khoury, ein arabisch-israelischer Student, war auf seiner
abendlichen Joggingrunde im Jerusalemer Stadtteil French Hill, als
ein Terrorist ihn für einen Juden hielt und erschoss. Die Familie
entschied sich daraufhin, die Übersetzung des Romans von Amos Oz zu
finanzieren, um ein besseres Verständnis und Miteinander zwischen
Juden und Arabern zu fördern.
Das Buch wurde von Jamal Gnaim in Zusammenarbeit mit dem „Institut
für die Übersetzung Hebräischer Literatur“ übersetzt und vom Verlag
Yedioth Books herausgegeben, der auch die russische Übersetzung des
Buches verlegt. Die arabische Version soll zunächst im arabischen
Sektor in Israel verkauft werden, später auch in Ägypten und anderen
arabischen Staaten.
„Wie erwartet, war es schwer, das Buch ins Arabische zu übersetzen“,
so Gnaim, der 1943 in der zentralisraelischen arabischen Stadt Baka
al-Garbiyeh geboren wurde. „Es ist eine schwierige Sprache und die
Welt, in der der Autor lebt, ist mir fremd. Aber irgendwie versuchte
ich in seinen Kopf zu gelangen und ich hoffe, ich habe eine gute
Arbeit geleistet.
Das Thema ist mir nicht fremd. Ich lebe in Israel und ich kann
Hebräisch. Ich las das Buch und liebte es. Ich wusste, meine Aufgabe
ist nicht einfach, doch ich versuchte nah an der Quelle zu bleiben,
die mir heilig ist.“
Das Buch basiere auf der Sprache und den Assoziationen von Amos Oz,
auf der hebräischen Literatur und dem zionistischen Gedanken und es
sei wichtig, dass andere dieses Milieu ebenfalls kennenlernten, so
Gnaim.
Zwei weitere Bücher von Amos Oz sind bereits ins Arabische
übersetzt: „Mein Michael“, das seit 1990 in Ägypten hervorragende
Rezensionen erhielt, und „Sumchi“, das in Jordanien herausgegeben
wurde.
(Haaretz, 08.09.2008) |
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Heinrich-Heine-Preis für
Amos Oz |
Der berühmte Schriftsteller
Amos Oz wird als erster
Israeli den diesjährigen
Heinrich-Heine-Preis der
Stadt Düsseldorf erhalten.
Die Verleihung soll am 13.
Dezember in Heines
Heimatstadt stattfinden.
Altbundespräsident Richard
von Weizsäcker wird Oz den
mit 50 000 Euro dotierten
Preis überreichen.
Quelle:
Botsachaft des Staates
Israel |
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Israelischer Nobelpreis für
Chemie 2009 |
|
Die israelische Professorin Ada Yonath
vom Weizmann Institute of Science erhielt am 7. Oktober 2009 den
Nobelpreis für Chemie. Damit ist sie die achte israelische
Nobelpreisträgerin: Menachem Begin erhielt 1978 den
Friedensnobelpreis (gemeinsam mit dem ägyptischen Präsidenten Anwar
Sadat), Yitzhak Rabin und Shimon Peres erhielten 1994 den
Friedensnobelpreis (gemeinsam mit Yassir Arafat), Daniel Kahneman
erhielt 2002 den Wirtschaftsnobelpreis, Aaron Ciechanover und Avram
Hershko erhielten 2004 den Chemienobelpreis (gemeinsam mit Irwin
Rose), Robert J. Aumann erhielt 2005 den Wirtschaftsnobelpreis
(gemeinsam mit Thomas C. Schelling)
mehr >> |
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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
Laubenheimer Straße 19, 14197 Berlin - Tel.: 8216683 Fax: 82701961
Bankverbindung: Postgirokonto Berlin - Bankleitzahl 100 100 10 - Kontonummer: 838-106 |