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Jüdische Menschen erzählen aus ihrem Alltag

„Wenn ich aus der Synagoge komme, setze ich sofort meine Kippa ab.“ Das ist immer wieder in der Tagespresse zu lesen. Aber es geht auch anders: „Mein Chanukka-Leuchter steht seit Jahren auf der Fensterbank.“ Wie lebt es sich als Jüdin oder Jude in Berlin? Muss man sich anmelden, um einen Synagogen-Gottesdienst zu besuchen?

Diese und weitere Fragen – auch Ihre Fragen – beantworten jüdische Menschen aus Berlin, u.a. Jael Botsch-Fitterling, Jüdische Vorsitzende der GCJZ Berlin. Sie erzählen über ihr Leben in der Stadt und berichten von entspannten und kritischen Erlebnissen. Ihre persönlichen Berichte werden ergänzt durch eine kurze Übersicht über jüdische und jüdisch-christliche Einrichtungen in Berlin.