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Buchvorstellung mit der Herausgeberin Gesine Palmer
In den 70 Jahren, die seit der Gründung des Staates Israel vergangen sind, hat die evanglische Kirche unterschiedliche Haltungen zu dem jungen Staat eingenommen. Galt bis zum 6-Tage-Krieg die Symphatie zumeist dem jüdischen Staat, so wanderten die Sympathien in der Folge dieses Krieges immer deutlicher zu den Palästinensern. Dabei hat sich oftmals die unbewältigte deutsche Vergangenheit auf die Sympathiebildung ausgewirkt und eine nüchtern-kritische Partnerschaft behindert. Die Autor*inn*en des Bandes zeichnen unter verschiedenen Aspekten die Geschichte nach.
Mit Beiträgen von Yehoyada Amir, Michael Borchard, Petra Heldt, Gesine Palmer, Nikolaus Schneider, David Witzthum und Moshe Zimmermann sowie einem Bericht über ein Gespräch mit Walter Sylten.
Anmeldung erwünscht in der Geschäftsstelle der GCJZ.