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Referent und Gesprächspartner: Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für den interreligiösen Dialog (EKBO)

Antisemitismus ist nach wie vor ein weit verbreitetes Phänomen. Nicht nur im Nahen Osten, im spannungsreichen Konfliktfeld zwischen Israel und manchen arabischen Staaten, sondern auch in Europa und in Deutschland. Antisemitische Äußerungen sind an Berliner Schulen zu hören, sie sind aber auch in den deutschen Medien, in Zeitungen, den Radio- und Fernsehsendungen zu vernehmen. Doch was verstehen wir eigentlich unter Antisemitismus? Die häufige Verwendung macht einen Begriff unscharf. Von was reden wir eigentlich, wenn wir von Antisemitismus oder Antijudaismus reden? Und was können wir 70 Jahre nach der Shoa, der Vernichtung von sechs Millionen Juden durch die Deutschen während des Dritten Reichs, heute tun? Wie kann Verständnis und Toleranz gefördert werden?

Studierende 3,50 €, Mitglieder der Urania und der GCJZ 4,50 €