VERANSTALTUNGEN
ZUR EINLEITUNG DER WOCHE DER BRÜDERLICHKEIT

9. - 13. März 2004


montags   9. Februar - 8. März 2004
  9:30-  Veranstaltung der Volkshochschule Treptow-Köpenick
13:00   Bürgerhaus Grünau, Regattastr.141, 12527 Berlin

Dr. Beeskow
DIE WAHRHEIT DES ANDEREN
Mit den Weltreligionen im Gespräch

Vorstellung der Hauptinhalte und Positionen aller großen Weltreligionen
sowie der Suche nach Gemeinsamkeiten

Anmeldung unter Tel: 61 72 54 22

Teilnehmerbeitrag: 20 €




Donnerstag   12. Februar 2004
19:30-  Veranstaltung der Volkshochschule Spandau
21:00   Bertolt-Brecht-Oberschule, Wilhelmstr.10, 13595 Berlin-Spandau

VORTRAGSREIHE: RELIGIÖSER FUNDAMENTALISMUS

Dr. Martin Treml
1. Entstehung des religiösen Fundamentalismus im Christentum
und seine Grundzüge

Religiöser Fundamentalismus ist das Schreckgespenst unserer Zeit, der in allen Religionen vorkommt. Im Nahen Osten reißen gläubige Muslime im Namen Allahs Unschuldige mit in ihren "Märtyrertod". Fromme jüdische Siedler machen sich mit der Waffe in der Hand auf Pilgerfahrt zum Grab Abrahams. In Indien zerstört ein rasender Mob eine Moschee, um an ihrer Stelle ein Hindu-Heiligtum zu erbauen. In den USA ermorden fromme Christen einen Arzt, der legale Abtreibungen vornimmt.

Das alles sind Formen des religiösen Fundamentalismus. Trotz seines angeblichen Rückgriffs auf alte und ursprüngliche Wahrheiten ist der Fundamentalismus eine Form von Religion, die erst in moderner Zeit enstanden ist. Religiöse Tradition wird weniger "wiederendeckt" als "erfunden", so dass die ursprüngliche Religion militante, autoritäre und frauenfeindliche Züge annimmt.

Weitere Termine: Donnerstag 19. Februar und Donnerstag 26. Februar

Voranmeldung in der Volkshochschule erforderlich, Tel: 33 03 50 00

Eintritt: 14,80 € / ermäßigt 9,40 €


Montag 16. Februar 2004          www.digberlin.de
19:30  Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Arbeitgemeinschaft Berlin
          in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin-Tiergarten
          Tiergartenstraße 35,10785 Berlin

ZUM VERHÄLTNIS ISRAEL - EUROPA

Armin Laschet, Mitglied des Europäischen Parlamentes und der Fraktion der Europäischen Volkspartei (MdEP / EVP-Fraktion)
1. Veranstaltung der Reihe: Zum Verhältnis Israel - Europa



Donnerstag   19. Februar 2004
19:00  Veranstaltung des Museums Blindenwerkstatt Otto Weidt
          Rosenthaler Str. 39, 10117 Berlin-Mitte

Arno Lustiger
JÜDISCHE JUGEND IM WIDERSTAND GEGEN DIE NATIONALSOZIALISTEN
Zeitzeugenbericht

Anmeldung unter Tel: 28 59 94 07 (begrenzte Teilnehmerzahl)



Donnerstag  19. Februar 2004
19:30-  Veranstaltung der Volkshochschule Spandau
21:00   Bertolt-Brecht-Oberschule, Wilhelmstr.10, 13595 Berlin-Spandau

VORTRAGSREIHE: RELIGIÖSER FUNDAMENTALISMUS

Dr. Martin Treml
2. Islamischer und jüdischer Fundamentalismus

Siehe Programmhinweis vom 12. Februar
Voranmeldung in der Volkshochschule erforderlich, Tel:33 03 50 00

Eintritt: 14,80 € / ermäßigt 9,40 €


Freitag     20. Februar 2004, 18:00          www.grips-theater.de
Samstag   21. Februar 2004, 19:30
      Veranstaltung des GRIPS Theaters, Altonaer Str. 22, 10557 Berlin-Tiergarten

AB HEUTE HEIßT DU SARA
Theaterstück nach dem autobiographischen Bericht
"Ich trug den gelben Stern" von Inge Deutschkron

Dieses am 21. Februar 2004 in der 275. Vorstellung vor dann insgesamt rund 99.000 Zuschauern gespielte Stück erzählt in 33 Bildern von den Erlebnissen der jüdischen Familie Deutschkron während des Nationalsozialismus. Es schildert die Angst der Verfolgten und der Menschen, die ihnen geholfen haben, erzählt von einer verlorenen Kindheit und von "stillen Helden".

Regine Seidler, René Schubert, Jens Mondalski (v.l.n.r), Foto: David Batzer / ZENIT

Kartenbestellung und weitere Termine unter Tel: 39 74 74 77
Ab heute heißt du Sara

Donnerstag  26. Februar 2004
19:00-  Veranstaltung der Volkshochschule Spandau
21:00   Bertolt-Brecht-Oberschule, Wilhelmstr.10, 13595 Berlin-Spandau

VORTRAGSREIHE: RELIGIÖSER FUNDAMENTALISMUS

Dr. Martin Treml
3. Fundamentalismus in Indien

Siehe Programmhinweis vom 12. Februar
Voranmeldung in der Volkshochschule erforderlich, Tel: 33 03 50 00

Eintritt: 14,80 € / ermäßigt 9,40 €



Montag   1. März 2004          www.digberlin.de
19:30  Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Arbeitgemeinschaft Berlin
          in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung in Berlin
          Bruno-Möhring-Str. 3, 12277 Berlin, S-Bhf. Marienfelde

Dr. Rainer Glagow, Islamwissenschaftler
und Leiter der Verbindungsstelle Berlin der Hanns-Seidel-Stiftung
ISLAM UND ISRAEL

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin und die "Hanns-Seidel-Stiftung" laden ein zur Auftaktveranstaltung ihrer gemeinsamen Reihe ISLAM UND ISRAEL. Verschiedene Abende werden die Möglichkeit bieten, sich durch kompetente Referentinnen und Referenten zu informieren. Es wird um unterschiedliche Aspekte der langen und spannungsreichen Beziehungsgeschichte ISLAM UND ISRAEL gehen. Welche Rolle spielen Judentum und Israel in islamischer Geschichte und Gegenwart? Wie ist die Situation der muslimischen Bevölkerung in der israelischen Gesellschaft? Gibt es Möglichkeiten einer religiösen und politischen Verständigung über die Existenz eines jüdischen Staates im "islamischen Haus"? Welche Position kommt Christen beziehungsweise Deutschen in dieser Verhältnisbestimmung zu?  


Dienstag   2. März 2004
Mittwoch   3. März 2004
  9:00-  Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin
17:00   An der Urania 4-10, 10787 Berlin-Schöneberg, 1. Etage, Seminarraum

Dipl.-Pol. Karin Joggerst und Dipl.-Pol. Guido Maureal
WERTEVERMITTLUNG: BETZAVTA-TRAINING FÜR
DEMOKRATIE UND TOLERANZ

Das
Betzavta-Training (hebräisch: miteinander) ist ein Übungsprogramm, das auf spielerische Weise zur Demokratie-, Menschenrechts- und Toleranzentwicklung beiträgt. Es ermöglicht den Beteiligten Einblicke in eigene Verhaltensimpulse und lässt sich in vielen Bereichen der politischen Bildung einsetzen. Zunächst in Israel entwickelt, wurde es Mitte der 90er Jahre für die deutsche Bildungsarbeit adaptiert.

Betzavta-Training, Foto: Landeszentrale für politische Bildung

Anmeldung bis 15.02.04 unter Tel: 90 16 25 52,  Fax: 90 16 25 38

Eintritt frei

Donnerstag  4. März 2004
18:00  Veranstaltung der Rose-Oehmichen-Grundschule
          Lieselotte-Berger-Str.65, Turnhalle, 12355 Berlin-Lichtenrade

Schüler und Lehrer der Schule
SHALOM
5. Konzert zur Woche der Brüderlichkeit

Nun schon zum 5. Male gestalten Schüler und Lehrer zur Woche der Brüderlichkeit ein Fest. Frieden ist etwas, was über alle Religionen hinaus die Menschen verbindet. Geschichten, Lieder, Tänze und Instrumentalstücke aus allen Kulturkreisen werden zu diesem Thema zusammengestellt und dargeboten.

Foto: Rose-Oehmchen-Grundschule

Informationen bei Frau Gack unter Tel: 669 88 10

Eintritt: 2 €

Donnerstag  4. März 2004          www.konzerthaus.de
20:00  Veranstaltung des Musikclub im Konzerthaus Berlin-Mitte
          Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

MUSICA REANIMATA - GESPRÄCHSKONZERT
Exil in Brasilien - Der Komponist Henry Jolles

Förderverein zur Wiederentdeckung NS-verfolgter Komponisten und ihrer Werke "musica reanimata" e.V. in Zusammenarbeit mit dem Konzerthaus Berlin und dem Deutschlandfunk Köln
Informationen und Bestellungen unter: Tel: 203 09 - 21 02

Karten: 8 €


  
Sonntag  7. März 2004          www.berlin-judentum.de
14:00  Veranstaltung von berlin-judentum.de
          Start: Senefelder Platz /Denkmal, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg

Lara Dämmig
JÜDISCHES LEBEN IM PRENZLAUER BERG: ANFÄNGE - DDR-ZEIT - HEUTE
Stadtrundgang

Damals wie heute ist der Bezirk von sozialen Veränderungen geprägt. Wie jüdisches Leben in der DDR aussah und welche neueren Entwicklungen es gibt, zeigt diese Führung.
Dauer: 2 Std.

Kosten: 9,50 € / ermäßigt 7,50 €


Sonntag  7. März 2004          www.gcjz-berlin.de
15:00-  Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin
18:00   in Kooperation mit der Kopernikus-Oberschule, Lepsiusstr. 24-28
Mehrzweckraum der Schule, Eingang: Treitschkestr., 12163 Berlin-Steglitz

Nicolai Orschmann
BEGEGNUNG IM TANZ - MULTI-KULTI IN DER BERLINER SCHULE
Workshop

Die Teilnehmer tanzen gemeinsam mit der Tanzgruppe Ha´Rimon der Kopernikus-Oberschule einfache Folkloretänze aus vielen Ländern (Israel, Griechenland, Rußland, Rumänien, USA, u.a.). Die Tänze werden von Gruppenleiter Nicolai Orschmann ausführlich erklärt und intensiv eingeübt.
Eine Musikkassette oder CD mit einstudierten Tänzen und Tanzbeschreibungen kann während der Veranstaltung zum Selbstkostenpreis erworben werden.

Geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene, ältere und jüngere Menschen
  
Begegnung im Tanz
Workshop: Begegnung im Tanz

Anmeldung unter Tel.: 821 66 83
Teilnehmerbeitrag: 6 € / ermäßigt 4,50 €

 

 

 


Inge Deutschkron

Dienstag  9. März 2004          www.gcjz-berlin.de
17:00  Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin
          Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt, Rosenthaler Str. 39, 10117 Berlin-Mitte

Inge Deutschkron
Otto Weidt - ein stiller Held
Zeitzeuginnenbericht und Führung durch die Ausstellung

Inge Deutschkron, Autorin (u.a. "Ich trug den gelben Stern"), stellt Otto Weidt vor. Unerschrocken hat er während der Herrschaft der Nationalsozialisten ihr und vielen anderen Juden das Leben gerettet.
In dem Theaterstück "Ab heute heißt du Sara" wird ihre Familiengeschichte erzählt und ihm damit ein Denkmal gesetzt. Die Dauerausstellung "Blindes Vertrauen" in der nach ihm benannten Blindenwerkstatt und die Gründung des Vereins zum Erhalt dieses Museums sind Inge Deutschkrons Dank für ihr Überleben.

Anmeldung unter Tel: 821 66 83 (begrenzte Teilnehmerzahl)

Beitrag für die Führung: 1,50 €


Dienstag   9. März 2004
20:00   Veranstaltung des Hotels Friedenau, Fregestraße 68, 12159 Berlin-Friedenau

Ingrid Schmidt
"DR. ROSA LUXEMBURG, WOHNHAFT WIELANDSTAßE 23, BERLIN-FRIEDENAU"
Gibt es ein anderes Friedenau? Menschen, Orte, Erinnerungen


In ihren Friedenauer Wohnungen Wielandstraße 23 (1899-1902) und Cranachstraße 58 (1902-1911) arbeitete Rosa Luxemburg, unterbrochen durch mehrere Verhaftungen, an Vorträgen zur Arbeiterbewegung. Sie traf sich mit Karl Kautsky, der in der Saarstraße 14 wohnte. Der Abend erinnert mit Texten und Bildern an zwei Stimmen der sozialistischen Theorie und lädt ein zu weiteren Erkundungsgängen im anderen Friedenau.

Kleine Restauration möglich

Eintritt frei

 

 

Inge Deutschkron

  

Mittwoch  10. März 2004
19:00  Veranstaltung der City VHS-Mitte
          in Kooperation mit der Blindenwerkstatt Otto Weidt
          Rosenthaler Str. 39, 2. Hinterhaus, 10117 Berlin-Mitte

Inge Deutschkron
EMIGRANTO - Lesung

"Emigranto"- so nannte man scherzhaft die Sprache, in der sich Menschen auszudrücken pflegten, die, um dem Naziterror in Deutschland zu entkommen, in ein anderes Land geflohen waren. Inge Deutschkron hat in dieser Sammlung Aussprüche von Emigranten und die Not und Qualen aufgezeigt, die sie so rücksichtslos aus der Bahn gerissen und für immer entwurzelt haben.

"Emigranto" sagt etwas über das Leben im Exil - über dessen Probleme nur wenig bekannt geworden ist - und über das es auch nachzudenken gilt als Teil des Leides, das Nazi-Deutschland verursacht hat.

Anmeldung unter: 200 93 74 11

Eintritt: 3,50 €,  angemeldete Schülergruppen frei



Mittwoch  10. März 2004
20:00  Veranstaltung des Evangelischen Bildungswerkes - Pädagogisch-Theologisches Institut
          Haus der Kirche, Goethestraße 26, 10625 Berlin-Charlottenburg

Dr. Dietmar Pertsch
VON DÄMONEN, DIBBUKIM UND TEUFELN -
Isaac B. Singers Geschichten von der unteren Welt...

Zum 100. Geburstag des berühmten Erzählers Isaac B. Singer hat Dr. Dietmar Pertsch eine Monographie über den jiddischen Nobelpreisträger (Literatur) vorgelegt. Aus dem großen Schatz des literarischen Schaffens wird ein spezifischer, geradezu unverwechselbarer Aspekt vorgestellt: Die Dibbuk-Erzählungen! Auch funkelt und glänzt die Erzählkunst Singers auf das Hintergründigste...

Eintritt frei



Donnerstag  11. März 2004       (bis 22:00 Uhr geöffnet)
18:00  Veranstaltung des Evangelischen Bildungswerkes - Pädagogisch-Theologisches Institut
          Gemäldegalerie im Kulturforum, Matthäikirchplatz, 10785 Berlin-Tiergarten
          Treffpunkt im Foyer

Ingrid Schmidt und Helmut Ruppel
"SCHLAGBILDER" -
Von der religiösen Verunglimpfung zur gemalten Verachtung
Die Juden in der "Kunst Europas"

Christliche Kunst birgt nicht nur Schatzkammern der Verehrung und lichtvollen Wiedergabe der biblischen Ereignisse - sie ist auch aggressiv geworden, vor allem in den "Judenbildern". Verstockung, Verdammnis und Verachtung prägen die Darstellung der Juden, worunter das "Judensau"-Motiv, die Stereotypisierung von "Ecclesia und Synagoga" und die "Judenhüte" sofort ins Auge fallen. Eine erste "Sichtung" dieses peinigenden Themas soll in der Gemäldegalerie selbst stattfinden.

Eintrittspreise wie hausüblich,  keine Gruppenermäßigung


Donnerstag   11. März 2004
18:00-  Veranstaltung der Volkshochschule Steglitz - Zehlendorf
20:00   Rathaus Lichterfelde, Goethestr. 9-11,
          12207 Berlin-Lichterfelde, Raum 207

Heinz Kallmann
DER KINDERTRANSPORT

Die Nationalsozialisten ließen 9354 meist jüdische Kinder ein Jahr vor dem Krieg noch ausreisen, weil die Engländer bereit waren, sie aufzunehmen.

Der Referent Heinz Kallmann war selbst in diesem Zug
Foto: Heinz Kallmann

Anmeldung unter Tel: 6321-2374 / 6321-2371
Eintritt frei
Kindertransport


Donnerstag  11. März 2004
18:00-  Veranstaltung der Volkshochschule Spandau
20:15   Haus der Volkshochschule, Kirchgasse 3, 13597 Berlin-Spandau

Dipl.-Psych. Danica Kranjc
MIT KONFLIKTEN PRODUKTIV UND KREATIV UMGEHEN
Workshop

Sind wir länger als 7 Minuten sauer auf jemand anderen, dann hat das nichts mehr mit dem Gegenüber zu tun. Wir entwickeln im Laufe unseres Lebens eine Art persönliches "Muster" zu denken, zu fühlen und uns zu verhalten. So treffen in jeder Alltagssituation Menschen mit unterschiedlichen "Mustern" aufeinander, die es zu vereinbaren gilt. Je unterschiedlicher die "Muster", desto größer die Möglichkeit eines Konfliktes, mit den entsprechenden Gefühlen wie Wut, Ärger, Groll, etc. (die uns auf Dauer krank machen können).
Gleichzeitig bietet ein Konflikt die wunderbare Chance, die "Muster", nach denen wir das Verhalten der anderen wahrnehmen und interpretieren, und ebenfalls unsere eigenen Verhaltensmuster in Konfliktsituationen zu erkennen, gegebenenfalls zu durchbrechen und - gewinnbringend für uns selbst und den Konfliktpartner - zu erweitern. Dabei können uns wirksame Techniken aus dem NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren) unterstützen.

Voranmeldung in der Volkshochschule erforderlich, Tel: 33 03 50 00
Fortsetzung: Sonntag 14. März, 10:00 - 15:30 Uhr

Eintritt: 22 € / ermäßigt 13 €



Freitag  12. März 2004
19:00  Veranstaltung des Fördervereins Karl-Marx-Allee
          Cafe Sibylle, Karl-Marx-Allee 72, 10243 Berlin-Neukölln

Dr. Martin Jander
HELMUT ESCHWEGE - EIN JÜDISCHER HISTORIKER IN DER DDR

Der Historiker Helmut Eschwege ist heute fast vergessen. Eine der wichtigsten Persönlichkeiten der DDR - publizierte er doch hier zu einem fast vollständig verschwiegenen Thema: zur Shoa. Seine Arbeiten "Kennzeichen J" und "Die Synagoge in der deutschen Geschichte" wurden Raritäten, andere Arbeiten blieben ungedruckt. 1989 gehörte Eschwege zu den Gründungsmitgliedern der SPD in Dresden. Er erhielt die Buber-Rosenzweig-Medaille zusammen mit Pfarrer Theodor Arndt.

Der Historiker und Journalist Dr. Martin Jander erinnert an Helmut Eschwege

Kontakt zum Cafe Sibylle über Erich Kundel Tel: 29 35 22 03

Eintritt frei




Samstag  13. März 2004
9:30-  Veranstaltung der Volkshochschule Spandau
15:00  Haus der Volkshochschule, Kirchgasse 3, 13597 Berlin-Spandau

Brigitte Sand
GEWALTFREI MITEINANDER KOMMUNIZIEREN
Workshop

Das Seminar stellt die gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall B. Rosenberg vor.
Unter anderem geht es dabei um folgende Themen:
- Wie kann ich eine bessere Beziehung zu anderen Menschen aufbauen?
- Wie kann ich mit "schwierigen" Menschen sprechen, ohne mich selbst zu vernachlässigen?
- Wie kann ich meine Gefühle und Bedürfnisse klar und deutlich anderen Menschen mitteilen?
- Was kann ich tun, um bei Konflikten deeskalierend zu wirken?
- Wie kann ich selbstbewußt Nein sagen?

Voranmeldung in der Volkshochschule erforderlich, Tel: 33 03 50 00

Eintritt: 16 € / ermäßigt 10 €