VERANSTALTUNGEN
ZUR EINLEITUNG DER WOCHE DER BRÜDERLICHKEIT

Dieter Fitterling
Dieter
Fitterling

montags  seit 20. Januar bis 31. März 2003           www.vhs-steglitz-zehlendorf.de
18:00- Veranstaltung der Victor-Gollancz-Volkshochschule Steglitz-Zehlendorf,
19:00  Bürgertreffpunkt S-Bhf. Lichterfelde-West,
            Raum 2, Hans-Sachs-Straße 4e, 12205 Berlin-Lichterfelde

Dieter Fitterling, Historiker
Rassismus und Antisemitismus in Berlin 1914-1930
Am Beispiel von zeitgenössischen Konflikten und "Krawall-Aktionen" in Berlin soll die Ausformung einer "völkischen Bewegung", ihrer Ideologien und Agitationsthemen analysiert werden. Dabei werden die Bedeutung von Rassismus und Antisemitismus für die gesellschaftliche Verankerung von Nationalismus und Demokratiegegnerschaft besonders beachtet. Historisch vergleichend werden Parallelen und Unterschiede zu Tendenzen im Nationalsozialismus und Rechtsextremismus der Gegenwart mit in die Diskussion einbezogen.

Anmeldung bei Frau Cencetti-Kaschubat, Tel: 63 21-23 71

Eintritt: 14 €


Donnerstag 13. Februar 2003          www.digberlin.de
19:00  Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG)
             Hotel Crown Plaza Berlin City Center, Nürnberger Str. 65, 10787 Berlin

Avi Primor
Israel nach der Wahl - Optionen und Spekulationen
Avi Primor, derzeit Vizepräsident der Universität von Tel Aviv und Präsident der Israelisch-Deutschen Handelskammer, lange Jahre Weggefährte und Vertrauter von Shimon Peres, ist bekannt für seine kritische Einstellung gegenüber der Regierung Sharon. Als Realist fehlt ihm allerdings zur Zeit die glaubwürdige politische Alternative in Israel. Wir sind gespannt auf seine Wahlnachlese und Wahlauswertung.


Donnerstag  20. Februar 2003           www.evas-arche.de
19:30 Veranstaltung des Ökumenischen Frauenzentrum Evas Arche e.V.
           Große Hamburger Straße 28, 10115 Berlin, Tel.: 282 74 35

Elisabeth Diekershoff
Judith und Esther
Frauen in der Hebräischen Bibel in Wort- und Musikbeispielen
Judith gehört wie Esther zu den tapferen, selbstbewußten Frauen, die mit unterschiedlichem Gottvertrauen zu raffinierten Mitteln zur Befreiung ihres Volkes greifen. Obwohl sie mit ihrer Geschichte viele Komponisten anregte, sich musikalisch mit ihr auseinander zu setzen, fehlt das Buch Judith bei Juden und Protestanten, während Katholiken und Orthodoxe es als Teil der Bibel anerkennen. Nähern wir uns ihr und ihrer Zeit, der Zeit Nebukadnezars und Holofernes.

Keine Anmeldung, Eintritt frei




Donnerstag 20. Februar 2003           www.juedisches-theater-berlin.de
20:00 Veranstaltung von BAMAH Jüdisches Theater Berlin
           Hohenzollerndamm 177, 10713 Berlin

Else Lasker-Schüler
Theaterstück von Motti Lerner

Im Jahr 1939 kommt die Schriftstellerin Else Laker-Schüler nach Jerusalem und begegnet dort dem ebenfalls aus Deutschland stammenden jüdischen Intellektuellen Werner Hermann. Die Hoffnungen Elses, in der Jerusalemer Kultur- und Literaturszene Fuß zu fassen, zerschlagen sich wegen ihrer Weigerung, ihr Werk ins Hebräische übersetzen zu lassen. Werner hilft Else, ihr neues Buch zu veröffentlichen, muß aber bald die Aussichtslosigkeit seiner Bemühungen einsehen. Schließlich verliebt sich Else in den zwanzig Jahre jüngeren Werner ...

Erica Eller als Else und Peter Drescher als Werner
Regie: Dan Lahav

Weiterer Termin: Samstag 29. März

Information und Kartenbestellungen unter Tel: 251 10 96

Eintritt: 22 € / ermäßigt 15 €

Erica Eller und Peter Drescher
Else und Werner


Samstag   22. Februar 2003           www.juedisches-theater-berlin.de
20:00 Veranstaltung von BAMAH Jüdisches Theater Berlin
           Hohenzollerndamm 177, 10713 Berlin

Heinrich Heine - Poesie und Musik
Hebräische Melodien

Heinrich Heine wurde am 13.12.1797 in Düsseldorf geboren und starb am 17.2.1856 in Paris. Als Heinrich Heine an seinem Gedichtband "Hebräische Melodien" schrieb, lag er bereits im Sterben. Sie waren eine Liebeserklärung an sein Volk. In den "Hebräischen Melodien" sind drei Gedichte enthalten. Eins über die Königin Shabat I, eins über Jehuda Levis und das dritte über die Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Religionen. "Die Königin Shabat" ist eins der schönsten Gedichte, das jemals über das Shabat-Fest geschrieben wurde. Es ist eine Mischung aus Roman und Ballade, vermischt mit Tradition, Sehnsucht und Ruhe. "Jehuda Levis" handelt von der Liebe zu Jerusalem, verdeutlicht mit einer Liebesgeschichte von Alexander dem Großen und der schönen Thais. Das dritte Gedicht schildert die Auseinandersetzungen zwischen den Religionen, wobei jede vehement versucht, den eigenen Glauben zu privilegieren.

Mitwirkende: Peter Drescher, Manfred Kloss
Regie: Dan Lahav

Weitere Termine: Samstag 1. März, 20 Uhr und Sonntag 16. März, 19 Uhr

Information und Kartenbestellungen unter Tel: 251 10 96

Eintritt: 22 € / ermäßigt 15 €


Montag   24. Februar 2003
10:00 Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. (KAS)
           Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstr. 35, 10785 Berlin

Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus -
Eine Zwischenbilanz
Tagung

Seit 1996 ist der 27. Januar der "Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus". Der damalige Bundespräsident Roman Herzog wollte mit der Ausrufung dieses Tages die nachhaltige Bedeutung der Erinnerung an das Grauen des Dritten Reiches markieren. Er verband damit die Hoffnung, dass wir "Formen des Erinnerns finden, die zuverlässig in die Zukunft wirken". Ist dies gelungen?

Mit einer Tagung in Berlin will die KAS eine erste Zwischenbilanz ziehen. Die Konferenz soll beleuchten, in welchen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Erinnerungsarbeit heute stattfindet. Beispielhafte pädagogische Modelle zur Beschäftigung mit Holocaust und Nationalsozialismus sollen vorgestellt werden - darunter auch der Beitrag der KAS, der jährliche "DenkTag", der 2003 zum dritten Mal bundesweit in den KAS-Bildungswerken veranstaltet und durch den Jugendwettbewerb "DenkT@g im Internet" ergänzt wird.

Die Tagung richtet sich an Pädagogen an Schulen und in anderen Bildungseinrichtungen, an Journalisten, an Wissenschaftler und an alle, die daran interessiert sind, dass die Erfahrung an das furchtbare Vergangene fruchtbar für die Zukunft gemacht wird.

Aus der Rednerliste: Prof. Dr. Rita Süssmuth, Prof. Dr. Ernst Ludwig Ehrlich,
Prof. Dr. Michael Wildt
u.a.

Moderation: Prof. Dr. Clemens Albrecht, Koblenz

Anmeldung bei Gudrun Schmidt unter Tel: 269 96-236, Fax: 269 96-237

Eintritt frei


Montag 24. Februar 2003           www.digberlin.de
19:00 Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG)
           American Jewish Commitee-Büro, Mosse Palai, Leipziger Platz 15, 10117 Berlin

Deidre Berger, Direktorin des American Jewish Comitee (AJC)
Spiegel oder Karikatur?
Das Bild Israels in den deutschen Printmedien
Vortrag und Diskussion

Viele klagen über die Israelberichterstattung in den Medien. Die Einen empören sich über die Verbreitung antisemitischer und israelfeindlicher Bilder. Andere behaupten, es handele sich nur um eine Spiegelung der Wirklichkeit. Im Auftrag des American Jewish Comitee hat das Institut für Sozialforschung Duisburg die Israelberichte in den deutschen Medien analysiert. Die Direktorin des AJC-Berlin, Deidre Berger, präsentiert die Ergebnisse dieser neuen Studie und diskutiert die Situation.


Montag 24. Februar 2003
19:45- Veranstaltung der City Volkshochschule Mitte
21:30   VHS - Antonstr. 37, 13347 Berlin

Vortragsreihe: Das Göttliche der Philosophen

Dr. Sylvia Powels-Niami
Judentum - Moses Maimonides, der "zweite Moses"

Anmeldung unter Tel: 4000 58 11

Eintritt: 3,50 €


 

 

Mittwoch 26. Februar 2003
17:00 Veranstaltung der Jüdischen Volkshochschule
           Jüdisches Gemeindehaus (Klassenraum), Fasanenstr. 79, 10623 Berlin, Tel: 888028-264

    Vortragsreihe

Nechama Ehrenberg
Nechama
Ehrenberg
Nechama Ehrenberg
Frauen im Judentum

Rahel und Leah
, zwei der Vier Mütter
Der Erzvater Jaakov mußte vierzehn lange Jahre arbeiten, um Rahel, die Frau,
die er liebte, zu bekommen. Der geliebten Rahel steht die ungeliebte Leah gegenüber. Jaakov, der von seinem Schwiegervater betrogen wird, ist gezwungen, Leah zur Frau zu nehmen.

Miriam
Die Tochter Amrams und Jocheweds und die Schwester Moses, des Erzvaters der Propheten und des Erretters Israels, war eine eigenständige Prophetin und
eine der herausragenden Persönlichkeiten, die ihren Anteil an der Erlösung des Volkes Israel von Ägypten hat. Miriam ist eine der wenigen Gestalten, die nicht vom Engel des Todes (Mal'ách ha Máwet) beherrscht wurde.

Deborah
Prophetin und Richterin, die Frau Lapidots, war eine kluge und reiche Frau. Das von ihr gesprochene Siegeslied nach dem Sieg über die Kanaaniter ist ein Meilenstein in der Dichtung zur Geschichte des Volkes Israel.

Nechama Ehrenberg, geb. 1950, seitens der Mutter in der siebenten Generation in Jerusalem ansässig, ist ausgebildete Lehrerin in den Fächern Tora und Geschichte. Seit fast 18 Jahren begleitet sie ihren Mann, der als Rabbiner in Berlin amtiert und steht ihm mit Rat und Tat zur Seite. Nechama Ehrenberg hat fünf Kinder und zwei Enkelinnen.

Weitere Termine: Mittwoch 12. und Mittwoch 26. März , jeweils 17 Uhr

Eintritt: je 5 € / ermäßigt 3 €


Mittwoch 26. Februar 2003            www.evas-arche.de
18:00 Veranstaltung des Ökumenischen Frauenzentrums Evas Arche e.V.
           Große Hamburger Straße 28, 10115 Berlin,Tel: 282 74 35
           Treffpunkt: Rosenstraße 2-4

Claudia von Gélieu
Zum 60. Jahrestag - Protest in der Rosenstraße

Wir besuchen das Denkmal von Ingeborg Hunzinger, das an die Zivilcourage von Frauen erinnert, die im Februar 1943 mit ihrem Protest die Deportation und Ermordung ihrer jüdischen Angehörigen verhinderten. Mehr als zweitausend Menschen wurde mit dieser für die NS-Zeit einzigartigen Widerstandsaktion das Leben gerettet.

Anschließend Lesung aus Erinnerungen von Zeitzeugen in Evas Arche.

Keine Anmeldung

Eintritt: Kostenbeitrag erfragen


Donnerstag  27. Februar 2003              www.vhs-steglitz-zehlendorf.de
19:00- Veranstaltung der Victor-Gollancz-Volkshochschule Steglitz-Zehlendorf
21:00   Haus der Weiterbildung, Raum 207, Goethestr. 9-11, 12207 Bln.-Lichterfelde

Heinz Kallmann
Zerstörung einer jüdischen Kindheit
Bericht eines Zeitzeugen im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit

Vortrag über den Alltag eines Kindes in Deutschland von 1933 bis 1939.
Danach folgen die Jahre der Auswanderung nach England und schließlich die Rückkehr nach Deutschland. Die Sitten und Riten der jüdischen Religion werden ebenfalls behandelt.
Diskussion und Fragen sind ausdrücklich erwünscht.

Anmeldung bei Frau Cencetti-Kaschubat unter Tel: 6321-23 71

Eintritt frei


Donnerstag   27. Februar 2003                 www.evas-arche.de
19:00  Veranstaltung des Ökumenischen Frauenzentrums Evas Arche e.V.
            Große Hamburger Straße 28, 10115 Berlin, Tel: 282 74 35

Anne Borucki-Voß
Jakob ringt um Gottes Segen Gen 32,23-33
Biblische Erzählungen mit den Augen von Frauen gelesen

In dieser Erzählung begegnet uns Gott mit einer dunklen rätselhaften Seite. Jakob wagt den Kampf mit Gott - und wird gesegnet. Wo gibt es in unserem Leben Auseinandersetzungen mit Gott?
Wollen wir - trotzdem - gesegnet werden?

Keine Anmeldung,  Eintritt frei


Freitag   28. Februar 2003         www.juedisches-theater-berlin.de
20:00  Veranstaltung von BAMAH Jüdisches Theater Berlin
            Hohenzollerndamm 177, 10713 Berlin

Kurt Tucholsky Kabarett

Kurt Tucholsky (1890-1935) war der Autor des "absoluten Gehörs". Er hat nicht nur selber komponiert, einige seiner Gedichte vertont - sondern er hat auch nächtelang die Verse und Rhythmen seiner Worte am Flügel "abgeklopft". Deshalb sind die "Evergreens", die in dieser Revue zusammengestellt sind, ein einzigartiges Vergnügen.

Mitwirkende: Cornelia Kurth, Peter Drescher, Manfred Kloss
Klavier: Uwe Streibel
Regie: Dan Lahav

Weitere Termine: Donnerstag 6. März und Freitag 14. März

Information und Kartenbestellungen unter Tel: 251 10 96

Eintritt: 22 € / ermäßigt 15 €


Samstag   1. März 2003
20:00  Veranstaltung des Jüdischen Nationalfonds e.V. Keren Kayemeth LeIsrael (KKL)
            Großer Wappensaal im Roten Rathaus Berlin

Benefizkonzert
Zum Gedenken und anläßlich des 81. Geburtstages
von Israels Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin, sel.A.

Unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin
Klaus Wowereit.
Es spielt das Internationale Johann Sebastian Bach Kammerorchester
"Die Kunst der Fuge" (BWV1080), anschließend Ausstellung und Empfang.

Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel: 883 43 60


Samstag   1. März 2003             www.juedisches-theater-berlin.de
20:00  Veranstaltung der BAMAH Jüdisches Theater Berlin
           Hohenzollerndamm 177, 10713 Berlin

Heinrich Heine - Poesie und Musik
Hebräische Melodien

Siehe Programmhinweis vom 22. Februar 2003

Information und Kartenbestellungen unter Tel.: 251 10 96

Eintritt: 22 € / ermäßigt 15 €


Sonntag  2. März 2003
16:00 Veranstaltung der Jüdischen Volkshochschule
           Kino Arsenal im Filmhaus am Potsdamer Platz (Sony Center)
           Potsdamer Str.2, 10785 Berlin-Tiergarten

Filmvorführung
Champagner mit Galle
Nach einer gleichnamigen Erzählung von Friedrich Gorenstein(1932 ­ 2001).
Zum Gedenken an seinen ersten Todestag

In russischer Sprache mit deutscher Simultanübersetzung
Darsteller: Alexander Filippenko (Moskau) und Ernst Sorin
Regie: Juri Vexler, Einführung: Bernd F. Lunkewitz, Leiter des Aufbau Verlages

Friedrich Gorenstein wurde 1932 in Kiew, Sowjetunion, geboren. Er verlor früh seine Eltern und wuchs zunächst in einem Waisenhaus, dann bei Verwandten im Kaukasus und in der Ukraine auf. Im Jahre 1979 ermöglichte ihm ein Stipendium des DAAD die Ausreise in die Bundesrepublik. Seither lebte Gorenstein als freier Schriftsteller in Berlin. Von einer Erzählung abgesehen, die 1964 erschien, durfte zu diesem Zeitpunkt seine Prosa (Romane, u.a. Die Sühne, Psalm, Der Platz) in Russland nicht publiziert werden. Um sich seinen Lebensunterhalt zu sichern, schrieb Gorenstein Drehbücher. So kamen einige Verfilmungen zustande, darunter 1972 Andrej Tarkowskis "Solaris". Viele seiner Werke hat Gorenstein in Berlin geschrieben, darunter Romane wie "Skrjabin" (1994), "Malen wie die Vögel singen" (1996) und "Champagner mit Galle" (1997) - alle im Aufbau-Verlag erschienen. Obgleich Gorenstein sich selbst auf Nachfrage ausdrücklich als russischer, nicht als jüdischer, Schriftsteller begriff, kreist sein Werk immer wieder um jüdische Identität. "Antisemitismus, das ist in Russland und der Ukraine ein Bestandteil der Luft", erklärte der Autor einmal in einem Interview. Darum geht es in der 1986 in Berlin geschriebenen Erzählung "Champagner mit Galle", die der Regisseur Juri Vexler für seine Inszenierung als Grundlage gewählt hat.

Eintritt:10 € / ermäßigt 6 €


Montag   3. März 2003
19:45-  Veranstaltung der City Volkshochschule Mitte
21:30   VHS - Antonstr. 37, 13347 Berlin

Vortragsreihe: Das Göttliche der Philosophen

Dr. Uwe-Karsten Plisch
Christentum - Die Aneignung der Antike
Philosphie und Christentum bei Augustin und Thomas von Aquin

Anmeldung unter Tel: 4000 58 11

Eintritt: 3,50 €


Donnerstag 6. März 2003            www.juedisches-theater-berlin.de
20:00  Veranstaltung von BAMAH Jüdisches Theater Berlin
            Hohenzollerndamm 177, 10713 Berlin

Kurt Tucholsky Kabarett

Siehe Programmhinweis vom 28. Februar 2003

Weiterer Termin: Freitag 14. März

Information und Kartenbestellungen unter Tel: 251 10 96

Eintrittspreis: 22 € / ermäßigt 15 €


Samstag  8. März 2003           www.evas-arche.de
18:00-  Veranstaltung des Ökumenischen Frauenzentrums Evas Arche e.V.
24:00    Große Hamburger Str. 28, 10115 Berlin-Mitte

Lange Nacht der Frauen im Rahmen des Internationalen Frauentags

Aus dem Programm:

20:00 - Märchenstunde mit der Märchenerzählerin Heike Grützmacher:
Orientalische Märchen über die List der Frauen - mit Flötenmusik von Gundula Eichler

21:30 - Die jüdische Autorin Hanah Thiede liest aus ihrer Sammlung:
"Jüdische Märchen und Geschichten". Klänge untermalen die Lesung.

An diesem Abend gibt es Gelegenheit die Sophienkirche zu besichtigen.